Im Osnabrücker Land ist der Weiterbau der A33 Nord schon lange ein Thema. Unter anderem wird nun auch darüber diskutiert, ob das ganze Projekt gestoppt werden soll. Bundestagsabgeordneter der CDU Osnabrück-Land Lutz Brinkmann hat nun zu der Diskussion Stellung genommen.
Osnabrück braucht eine verlässliche Infrastruktur
Für Brinkmann spielen Wettbewerbsfähigkeit und Infrastruktur eine große Rolle. „Die Region braucht verlässliche Verkehrswege, um für Unternehmen attraktiv zu bleiben und gleichzeitig die Belastungen in unseren Orten zu reduzieren. Gerade Pendlerinnen und Pendler wie auch mittelständische Betriebe würden von einer spürbaren Entlastung profitieren.“
„Die A33 Nord lässt sich umweltgerecht umsetzen“
Doch auch die ökologischen Bedenken bezüglich der A33 Nord kann er nachvollziehen. „Die Sorgen der Bürgerinnen und Bürger, etwa beim Thema Lärmschutz und Umwelt, nehme ich ernst. Aber es gilt: Straßenbau in Deutschland findet heute nicht mehr wie vor 50 Jahren statt. Ausgleichs- und Schutzmaßnahmen gehören selbstverständlich dazu. Die A33 Nord lässt sich umweltgerecht und zukunftsorientiert umsetzen.“
Eine notwendige Investition
Letztendlich unterstützt Lutz Brinkmann den Weiterbau der A33 Nord völlig, und erwartet von der Bundesregierung, dass diese die Finanzierung und Planung des Projekts sicherstellt. „Für mich ist klar: Die A33 Nord ist eine notwendige Zukunftsinvestition in die Infrastruktur des Osnabrücker Landes“, betont der CDU-Politiker.