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Die richtige CBD Öl Dosierung finden mit der Step-Up Methode

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Die richtige CBD Öl Dosierung zu finden, dauert besonders bei Anfängern eine ganze Weile und die Menge variiert je nach Person. Wir möchten Ihnen in diesem Beitrag verraten, welche Faktoren bei der Dosierung eine Rolle spielen, wie viele Tropfen man zu Beginn einnehmen sollte und wie man mithilfe der Step-up Methode die richtige Dosierung finden kann.

Einflussfaktoren für die Dosierung von CBD Öl

Ähnlich wie die Dioptrien bei dem Kauf einer Brille muss auch die Anzahl der Tropfen eines CBD-Öls individuell auf die jeweilige Person abgestimmt sein. Dabei kann es vorkommen, dass man mit der Zeit eine höhere Dosierung benötigt als zu Beginn, worauf die folgenden Faktoren einen Einfluss haben:

    • Das eigene Körpergewicht
    • Der Stoffwechsel
    • Der Lebensstil
    • Einnahme von Medikamenten
    • Der gesundheitliche Zustand
    • Empfindlichkeit

Da sich diese Faktoren von Person zu Person stark unterscheiden, ist es häufig schwierig, eine einheitliche Dosierungsempfehlung auszusprechen. Darum liegt diese schlussendlich immer im Ermessen des Anwenders.

Wie viele Tropfen CBD Öl benötigt man am Anfang?

Laut der World Health Organization (WHO) ist der Konsum von CBD sicher, solange es sich dabei um reines CBD handelt. Die empfohlene Dosierung für Anfänger beträgt 10 mg, doch diese kann je nach Bedarf auf bis zu 100 mg CBD täglich gesteigert werden.

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Mit der Step-up Methode die richtige Dosierung finden

Die beste Methode, um die richtige Dosierung zu finden, ist die sogenannte Step-up Methode. Hierbei wird die Dosierung schrittweise erhöht, bis die gewünschte Wirkung erzielt wird. Dadurch kann die Menge an CBD Öl ganz gezielt auf die eigenen Bedürfnisse angepasst werden, denn jeder Mensch ist in Individuum und reagiert daher ganz individuell auf die Einnahme von CBD-Öl.

Im Folgenden möchten wir den Ablauf der Step-up Methode einmal ausführlich darstellen, damit Sie wissen, auf welche Weise Sie die richtige Dosierung finden können.

Mikrodosierung

Anfänger sollten zu Beginn mit einer Mikrodosierung zwischen 0,5 und 20 mg CBD am Tag starten. Eine solche Dosierung wird unter anderem bei den folgenden Beschwerden empfohlen:

    • Schlafstörungen
    • Migräne
    • Stimmungsschwankungen
    • Übelkeit
    • Beschwerden in den Wechseljahren bei Frauen
    • Posttraumatische Belastungsstörungen
    • Störungen des Stoffwechsels
    • Stress oder Unruhe

Standarddosierung

Bei einer Standarddosierung werden täglich zwischen 10 und 100 mg CBD eingenommen, was vor allem bei psychischen Beschwerden Sinn ergibt.

Makrodosierung

Für eine Makrodosierung entscheiden sich nur die wenigsten Anwender, was der hohen Tagesdosis zwischen 50 und 800 mg CBD-Öl geschuldet ist.

Tipps für die Dosierung

CBD Öl ist in Fläschchen mit einem Gehalt zwischen 5 und 30 % CBD erhältlich und lässt sich am leichtesten mithilfe von einer Pipette dosieren. Die meisten Anwender tröpfeln das Öl unter die Zunge, wo dieses innerhalb von 30 bis 60 Sekunden absorbiert wird.

Entscheidend für die Wirkung ist immer die effektiv eingenommene Menge an CBD und nicht nur die Anzahl an Tropfen. Somit ergibt sich die eingenommene Menge aus der Tropfenzahl sowie der Konzentration des verwendeten CBD Öls.

Die Vorgehensweise verstehen

Anfänger sollten zu Beginn immer mit einer geringen Dosis beginnen und diese für die ersten 7 Tage beizubehalten. Erst nach einer Woche sollte man die Dosierung verändern, da sich der Körper zunächst immer erst einmal an den Wirkstoff gewöhnen muss.

Der Zeitpunkt der Einnahme kann dagegen frei gewählt werden und es spielt keine Rolle, ob man die Tropfen morgens, mittags oder abends einnimmt.

Einnahmeplan erstellen

Um ein Gefühl für die richtige Dosierung zu entwickeln, ergibt die Erstellung eines Einnahmeplans einen Sinn. Dort notiert man sich täglich die eingenommene Dosis sowie mögliche Veränderungen und erhält auf diese Weise einen Überblick darüber, welche Dosierung einem am besten geholfen hat.

Redaktion Hasepost
Dieser Artikel entstand innerhalb der Redaktion und ist deshalb keinem Redakteur direkt zuzuordnen. Sofern externes Material genutzt wurde (bspw. aus Pressemeldungen oder von Dritten), finden Sie eine Quellenangabe unterhalb des Artikels.
 

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