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CDU-Chef Merz gegen kürzere Arbeitszeiten – Neuwahlen gefordert

CDU-Chef Friedrich Merz spricht sich gegen kürzere Arbeitszeiten aus und betont die Notwendigkeit von mehr Arbeitsplätzen zur Verbesserung der aktuellen Situation. Zudem äußert er Bedenken hinsichtlich der Finanzierbarkeit des gegenwärtigen „Bürgergeldes“ und plant dessen Abschaffung.

CDU-Vorsitzender gegen kürzere Arbeitszeiten

Friedrich Merz, Vorsitzender der CDU, äußerte sich in einem Interview mit der „Welt am Sonntag“ kritisch zu Forderungen nach kürzeren Arbeitszeiten. Er erklärte: „Wenn es so gut bleiben soll, wie es ist und vielleicht sogar eines Tages wieder besser werden soll, dann wird das nicht mit immer weniger Arbeit, sondern nur mit mehr Arbeit und mit mehr Menschen in Arbeit gehen.“

Politische Führung in der CDU

Auch in Bezug auf politische Führung und die Erfüllung von Wählerwünschen hat der Vorsitzende eine klare Meinung: „Die Bevölkerung will ‚reinen Wein eingeschenkt bekommen‘. Führung in der Politik besteht darin, das Richtige zu tun und dann um Mehrheiten zu ringen und nicht Umfragen als gegeben hinzunehmen und daraus abzuleiten, das Bequeme zu machen.“

Änderungen in der Sozialpolitik

Merz äußerte sich auch zur aktuellen Sozialpolitik, insbesondere zur Frage des „Bürgergeldes“. „Wir können uns 40 Milliarden Euro für das sogenannte `Bürgergeld` in einer Zeit wie dieser nicht mehr leisten“, so der CDU-Chef. Er erinnert daran, dass die CDU „nicht ohne Grund“ vorgeschlagen habe, das bisherige Bürgergeld abzuschaffen und eine neue Grundsicherung einzuführen.

Spekulationen über die Zukunft der Bundesregierung

Merz glaubt nicht an die Fortbestand der gegenwärtigen Bundesregierung und den Ausgang der kommenden Haushaltsverhandlungen. „Dafür sind die Enden in der Koalition mittlerweile zu weit auseinander“, äußert er sich skeptisch. „Mein Eindruck ist, dass die FDP den Exit sucht und vielleicht im Streit um den Haushalt findet.“

Einen möglichen Eintritt der CDU in die Bundesregierung ohne Neuwahlen lehnt Merz ab. „Die Union als Juniorpartner? Eine 34-Prozent-Partei mit einer SPD, die bei 15 Prozent liegt? Ich sehe nicht, wie das funktionieren soll“, sagte er.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet
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Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.
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