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Bundesregierung erwartet Biden und Trump als Kandidaten beim Super Tuesday

Die Bundesregierung erwartet, dass Joe Biden und Donald Trump erneut als Präsidentschaftskandidaten ihrer jeweiligen Parteien aus den anstehenden Vorwahlen am „Super Tuesday“ in den USA hervorgehen. Ein Szenario ohne diese beiden Kandidaten sei „möglich, aber sehr unwahrscheinlich“, erklärt Michael Link (FDP), Regierungskoordinator für die deutsch-amerikanische Zusammenarbeit.

Voraussagen für die bevorstehenden US-Präsidentschaftswahlen

Michael Link, Deutschlands Koordinator für die Beziehungen zu den USA, sieht in einer jüngsten Stellungnahme gegenüber dem „Tagesspiegel“ einen erneuten Zweikampf zwischen Joe Biden und Donald Trump voraus. Für Trump sei der Rückhalt an der Basis der Republikanischen Partei sehr groß, so Link. Trotz laufender Gerichtsverfahren habe Trump es „verstanden, die Gerichtsverfahren gegen ihn politisch für sich zu nutzen. Das mag uns paradox erscheinen, aber er zieht bei den Vorwahlen politisch Honig aus jeder Anklage.“ Ob allerdings Trump auch bei der eigentlichen Präsidentschaftswahl politischen Nutzen aus den Gerichtsverfahren ziehen könne, sei unsicher.

Bidens Herausforderungen und die Rolle der Gerichtsurteile

Für den amtierenden Präsidenten Joe Biden sieht Link eine Reihe von Herausforderungen. „Der Krieg in Nahost führt dazu, dass arabisch-amerikanische Wähler, aber auch zahlreiche junge Schwarze die Unterstützung Israels durch die USA für zu unkritisch halten. Viele drohen, am 5. November zu Hause zu bleiben.“ Dies könnte insbesondere in Regionen mit einem hohen Anteil arabischstämmiger Bürger, wie Michigan, problematisch für Biden werden. Nach Ansicht Links könnte diese Wahlenthaltung im Extremfall zum Sieg Trumps führen.

Auch die ausstehenden Gerichtsurteile gegen Trump könnten sich noch auf die Wahl im November auswirken. Es bleibe zu hoffen, dass die ersten Urteile gegen Trump noch vor November gefällt werden, so Link. Allerdings sei dies mit dem Eingreifen des US Supreme Court „unwahrscheinlicher geworden“.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet
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Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.
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