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Bis zu 15 Jahre Gefängnis drohen: Mutmaßliche Geldautomaten-Sprenger vor dem Osnabrücker Landgericht

Landgericht Osnabrück (Symbolbild) / Foto: Pohlmann

Seit Mittwoch (3. August) müssen sich zwei Männer aus den Niederlanden vor dem Osnabrücker Landgericht verantworten. Sie sollen an insgesamt sechs Geldautomatensprengungen in Deutschland beteiligt gewesen sein.

Den 29 und 36 Jahre alten Männern wird vorgeworfen, das Tatfahrzeug und die Sprengutensilien für eine Explosion in einer Bank in Schüttorf (Grafschaft Bentheim) beschafft zu haben. Infolge der Sprengung geriet die Bankfiliale in Brand, das Feuer erreichte auch die im Obergeschoss liegenden Wohnungen. Die Feuerwehr rettete die Bewohner mit Drehleitern, der entstandene Sachschaden wird auf mehrere Hunderttausend Euro beziffert beziffert.

Nach Informationen des NDR sitzen die Angeklagten derzeit im Lingener Gefängnis, ihnen drohen bis zu 15 Jahre Gefängnis. Gegen einen dritten Angeklagten soll es einen gesonderten Prozess geben.


 
Maurice Guss
Maurice Guss
Maurice Guss absolvierte im Herbst 2019 ein Praktikum bei der HASEPOST. Im Anschluss berichtete er zunächst als freier Mitarbeiter über spannende Themen in Osnabrück. Seit 2021 arbeitet er fest im Redaktionsteam und absolviert ein Fernstudium in Medien- und Kommunikationsmanagement. Nicht nur weil er selbst mehrfach in der Woche auf dem Fußballfeld steht, berichtet er besonders gerne über den VfL Osnabrück.
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