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Warum Sportwetten in der Schweiz in Europa eine Sonderstellung einnehmen

Die Schweiz genießt in Europa in vielerlei Hinsicht eine Sonderstellung. Sei es die Neutralität, die hohen Lebenskosten oder auch die Nicht-Mitgliedschaft in der EU. Auch im Bereich der Sportwetten nimmt die Schweiz eine Sonderstellung an, was unter anderem an der Regulierung und der steuerlichen Behandlung von Gewinnen liegt. Wir haben uns das Thema einmal genauer angeschaut.

Die strikte Regulierung der Schweiz

Was das Online Glücksspiel in der Schweiz so besonders macht, ist, dass Anbieter ihren Firmensitz auch in der Schweiz haben müssen, um eine Glücksspiellizenz der ESBK erhalten zu können. Nur wer diese Lizenz hat, darf Schweizer Sportwetten legal anbieten und muss keinen Umweg über Alternativlinks gehen. Zudem muss ein Buchmacher strikte Anforderungen erfüllen, um die Sicherheit der Spieler zu gewährleisten. Dazu gehören unter anderem folgende:

  • Verschlüsselung der Datenübertragung
  • Aufbewahrung der Kundengelder auf separaten Konto
  • Verifizierung der Nutzerdaten
  • Angebot an sicheren Zahlungsmethoden

Die Liste der Anforderungen geht noch weiter, wobei es sich bei den genannten Dinge um die wichtigsten Merkmale handelt.

So werden Gewinne auf Sportwetten versteuert

Allgemein wird die Schweiz oft als Steuerparadies abgestempelt, auch wenn dem für einen normalen Bürger gar nicht so ist. Doch wie werden Gewinne auf Sportwetten in der Schweiz versteuert?

Hier gibt es in der Tat wieder eine Sonderstellung, die sich klar von der deutschen Wettsteuer Regelung von 5,3 % auf jeden Wettschein abhebt. In der Schweiz sind Gewinne aus Sportwetten für Privatpersonen steuerfrei, wenn sie bei lizenzierten Anbietern erzielt werden. Das bedeutet, dass weder auf den Einsatz noch auf den Reingewinn eine Steuer anfällt.

Das gilt unabhängig von der Höhe des Gewinns, aber natürlich gibt es auch Ausnahmen. Und zwar dann, wenn als Haupteinnahmequelle. In diesem Fall können die Gewinne als Einkommen eingestuft und auch besteuert werden. Somit müssen Sie sich als Gelegenheitsspieler in der Schweiz absolut keine Sorgen um die Versteuerung Ihrer Gewinne machen.

Unterschiede bei Boni gegenüber anderen Anbietern

In der Schweiz sind Bonusangebote im Sportwettenbereich durch das Geldspielgesetz klar geregelt. Sie fallen oft kleiner aus als bei vielen anderen Anbietern, sind dafür aber meist transparenter und leichter verständlich. Typische Bonusarten für Schweizer Spieler können folgende sein:

  • Willkommensbonus auf die erste Einzahlung
  • Gratiswetten
  • Cashback
  • Treueprogramme

Die Bonusbedingungen sind in der Regel klar formuliert. Mindestquoten und Umsatzanforderungen liegen häufig niedriger als bei manchen Anbietern. Angebote über tausende Schweizer Franken oder Extra-Boni mit Kryptowährungen gibt es von lizenzierten Anbietern nicht. Insgesamt sind die Angebote zwar weniger umfangreich, bieten aber den Vorteil, dass sie übersichtlich, fair und leicht umsetzbar sind.

Zugang zu anderen Anbietern per Alternativlink

Die Plattformen, die keine Schweizer Lizenz haben, dürften ihre Dienste offizielle nicht anbieten, machen dies aber trotzdem und umgehen die Sperre mit sogenannten Alternativlinks. Sie finden neben dem Namen des Buchmachers dann eine Zahl in der URL, die sich auch immer mal wieder ändern kann. Hier erwartet Sie als Spieler kein rechtliches Problem, aber wenn es bei Auszahlungen zu Schwierigkeiten kommt, haben Sie in der Schweiz keinen Anspruch darauf, wie es sonst bei einem Schweizer Buchmacher wäre.


 
Redaktion Hasepost
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