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Warum die Völker-Schule in Osnabrück auf bewährte Formen der Wirtschaftsschulen setzt

📍Ort des Geschehens: Osnabrück - Innenstadt

Während viele berufsbildende Schulen zum kommenden Schuljahr mit der neuen Schulform Berufsfachschule Dual Wirtschaft starten, geht die Völker-Schule bewusst einen anderen Weg: Sie hält weiterhin an der einjährigen Berufsfachschule Wirtschaft (Höhere Handelsschule) sowie an der Fachoberschule Wirtschaft fest – Schulformen, die sich seit Jahrzehnten in der Praxis bewährt haben.

Erprobtes Konzept der Wirtschaftsschulen

„Unsere Verantwortung gilt in erster Linie den Schülerinnen und Schülern sowie ihren Eltern, aber auch unseren Kooperationspartnern aus der Wirtschaft“, erklärt Daniel Dresselhaus, Vorstandsmitglied der Völker-Schule. „Gerade in einer Phase des Übergangs von Schule in die Ausbildung brauchen junge Menschen Verlässlichkeit, klare Strukturen und ein erprobtes Konzept.“

Klare Perspektiven in bewährtem Konzept

Die einjährige Berufsfachschule Wirtschaft vermittelt fundierte kaufmännische Grundkenntnisse und bereitet gezielt auf eine betriebliche Ausbildung oder weiterführende Schulen vor. In der Fachoberschule Wirtschaft wird der Unterricht in der 11. Klasse mit einem Jahrespraktikum in einem Wirtschaftsunternehmen kombiniert. Die Klasse 12 der Fachoberschule schließt mit der Fachhochschulreife („Fachabi Wirtschaft“) ab.

Beide Bildungsgänge sind klar strukturiert, schulisch organisiert und seit vielen Jahren eng mit den Anforderungen der regionalen Wirtschaft verzahnt. „Wir wissen aus Erfahrung, dass längere Praktikumsphasen ein wichtiger Baustein für die berufliche Orientierung darstellen.“, so Daniel Dresselhaus. „Aus diesem Grund bleiben wir bei den bewährten Schulformen.“

Planungssicherheit für Schülerinnen, Schüler und Eltern

Ein entscheidender Vorteil der Berufsfachschule Wirtschaft und der Fachoberschule Wirtschaft liegt in der Überschaubarkeit und Planbarkeit: ein festes Schuljahr, ein klarer Stundenplan, verbindliche Lernziele und feste Ansprechpartner. Gerade für Jugendliche, die sich nach dem erfolgreichen Besuch von Haupt-, Real- oder Oberschule zunächst weiter orientieren oder gezielt auf eine kaufmännische Ausbildung vorbereiten möchten, bieten diese Schulformen einen stabilen Rahmen.

„Als etablierte berufsbildende Schule mit über 75-jähriger Erfahrung im kaufmännischen Bereich, ist Erfahrung kein Gegensatz zu Innovation“, weiß Daniel Dresselhaus. Mit dem Angebot der einjährigen Berufsfachschule Wirtschaft und der Fachoberschule Wirtschaft positioniert sich die Völker-Schule klar als verlässlicher Bildungspartner, der auf Bewährtes setzt – zum Vorteil der Schülerinnen und Schüler sowie der regionalen Wirtschaft.


 
PM
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