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VfL Osnabrück verliert bei Bundesliga-Aufsteiger FC St. Pauli mit 3:1

Der VfL Osnabrück hat sein vorletztes Spiel der Saison beim FC St. Pauli mit 3:1 verloren. Die Kiezkicker können unterdessen nicht nur über drei Punkte jubeln, sondern auch über die fixe Bundesliga-Rückkehr nach 13 Jahren. Auch im Abstiegskampf brachten die Sonntagspiele weitere Entscheidungen.

Am Ende war für den VfL beim zweiten Spiel am Millerntor in Folge erneut nichts zu holen: Früh brachte Flügelstürmer Oladapo Afolayan, die Gastgeber in Führung (7. Spielminute), die in der Folge um viel Spielkontrolle bemüht waren. Zwar setzte Osnabrück bei überschaubarem Spieltempo vereinzelt offensive Nadelstiche, doch Noel Niemann verpasste einen möglichen Ausgleich doppelt (23. und 39.).

St. Pauli dreht auf …

Nach dem Seitenwechsel schalteten die Hausherren dann einen Gang höher, legten erneut durch Afolayan sowie durch Marcel Hartel doppelt nach (58. und 68.) und stellten die Weichen somit früh auf Sieg wie Aufstieg. An den Feierlichkeiten konnte auch der späte Osnabrücker Anschlusstreffer zum 3:1-Endstand durch Lars Kehl (90. + 1) nichts mehr ändern.

… und macht den Aufstieg klar

St. Pauli steht damit als zweiter Aufsteiger neben Holstein Kiel fest und kann sich am letzten Spieltag sogar noch zum Meister küren. Durch den Sieg der „Kiezkicker“ steht auch fest, dass Fortuna Düsseldorf die Aufstiegsrelegation spielen wird. Der Hamburger SV hingegen bleibt in der 2. Bundesliga. Gleiches gilt für Kaiserlautern und Braunschweig, die sich entscheidend von den Abstiegsplätzen absetzen konnten. In der kommenden Woche wird sich dann noch entscheiden, ob Wiesbaden (derzeit 16.) oder Rostock (17.) direkt absteigen wird. Der andere Verein muss in die Abstiegsrelegation.


 
Maurice Guss
Maurice Guss
Maurice Guss absolvierte im Herbst 2019 ein Praktikum bei der HASEPOST. Im Anschluss berichtete er zunächst als freier Mitarbeiter über spannende Themen in Osnabrück. Seit 2021 arbeitet er fest im Redaktionsteam und absolviert ein Fernstudium in Medien- und Kommunikationsmanagement. Nicht nur weil er selbst mehrfach in der Woche auf dem Fußballfeld steht, berichtet er besonders gerne über den VfL Osnabrück.
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