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Sonntag, Dezember 15, 2019


Osnabrück VfL Osnabrück: Bochum war eine Reise wert!

VfL Osnabrück: Bochum war eine Reise wert!

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„Osnabrück, ich komm aus dir …“

Der VfL holt mit Glück und noch mehr Geschick einen Punkt aus Bochum

Tatsächlich fand heute erst die fünfte gemeinsame Partie und das dritte Liga-Punktspiel beider Clubs statt. Beim letzten Punktspiel am 12.12.2010 in Bochum war der VfL vom Schiedsrichter Deniz Aytekin derart skandalös benachteiligt worden, dass selbst der zuschauende ehemalige Bochumer Nationalspieler Dariusz Wosz meinte: „Der Schiedsrichter trug heute ein blaues Trikot.“ Alles Weitere dazu ist am Ende des Berichts unter „Statistik“ zu finden. Dass mit Zoller und Riemann zwei ehemalige VfLer nun in den Reihen der Bochumer stehen, ist in Zeiten des Bäumchen-wechsel-dich-Spiels sicherlich nur noch eine Randnotiz wert.
Da der VfL und seine Fans bereits am Montag vor dem Spiel mit der Verleihung des Julius Hirsch Preises in Frankfurt einen der größten Vereinserfolge feiern konnte, stand für mich der Sieger der heutigen Partie schon vor dem Spiel fest, denn auf dem Rasen ging es nur um Tore und Punkte. Mehr dazu weiter unten bei „Alles andere als abwegige Halbzeitgedanken“.

Zu viel Pyro auf Seiten der Osnabrücker Fans
Viel Pyro auf Seiten der Osnabrücker Fans

Vor dem Spiel

Nach dem 1:0-Sensationssieg gegen Bundesliga-Absteiger VfB Stuttgart vor zwei Wochen wirkten Mannschaft und Trainer vor dem Spiel durchaus etwas entspannter. Laut der mit größter Vorsicht zu genießenden Kickerformtabelle steht der VfL noch immer auf Platz zwei, der Bochumer VfL auf elf – eins vorweg: Wenn hier nur vom „VfL“ die Rede ist, dann ist immer unser VfL gemeint. Tatsächlich trat der Neunte gegen den Sechzehnten der Tabelle an und beide Teams trennten vor und nach dem Spiel ganze drei Punkte. Im Grunde beginnt derzeit die Abstiegszone ab dem 4. Platz.


Das Stadion war mit über 20.000 Zuschauern jedenfalls gut gefüllt und als eine ziemlich depperte moderne Fassung des Steigerlieds über die Lautsprecher dröhnte, hielt die noch längst nicht völlig gefüllte VfL-Fankurve das lila-weiße Licht dagegen. Danach wurde die offizielle VfL-Bochum-Hymne gespielt, ein grausamer 08/15-Song im Stil eines Kölner Karnevalschlagers mit eingebautem Mitgrölrefrain.
Als direkt darauf Grönemeyers Song „Bochum“ erklang (mehr dazu in den „Halbzeitgedanken“), in dem Herbert mit respektvoller Liebe seine Heimatstadt mit all ihren Macken und Unzulänglichkeiten besingt, bekam auch ich eine VfL-Gänsehaut. Was für ein geiler Song! Allein dafür lohnte sich der Stadionbesuch. Gedankenverloren textete ich mit: „Du bist keine Schönheit, der Neumarkt ganz grau …“
Die VfL-Fankurve füllte sich nun bis zum Anschlag und hinterließ mit etwa 4.000 Fans einen prächtigen Eindruck, zumindest dann, wenn man Pyro toll findet.

Eiskalt erwischt …

Gleich in der zweiten Minute Chaos im VfL-Strafraum. Nach einem Fehler von Heyer kommt Blum an den Ball und legt ihn in die Mitte, der VfL kann nicht klären, die Kugel landet erneut bei Blum, der keine Mühe hat, den Ball aus fünf Metern unter die Latte zu hämmern. 1:0 für Bochum. Die VfL-Abwehr schien bei dieser Aktion noch gar nicht auf dem Platz gewesen zu sein.
Der VfL ließ sich den Schock nicht anmerken und spielte munter drauflos. In der 9. Minute wurde Amenyido an der linken Strafraumlinie von Decarli gefoult. Elfmeter. Álvarez‘ mit verzögertem Anlauf getretener Ball war zu schwach, so dass Riemann nur wenig Mühe hatte, den Schuss zu parieren.
In der 20. Minute flog nach einem ungeklärten Freistoß ein satter Schuss von Bella Kotchap links am Osnabrücker Tor vorbei. In der VfL-Fankurve wurden ein paar Pyros gezündet; offenbar auch eine Methode, um Höhepunkte zu setzen, wozu und für wen auch immer. Der VfL blieb die ersten Minuten recht harmlos, wenn Gefahr drohte, dann zumeist von den Bochumern, doch das sollte sich rasch ändern.

Der VfL übernahm das Ruder

Nach einer knappen halben Stunde, der VfL war längst die dominierende Mannschaft, zündete es dann nicht nur in der Fankurve gewaltig und der VfL brachte die Bochumer mit toll vorgetragenen Angriffen immer wieder arg in Verlegenheit. Ein Hammerschuss (31.) von Schmidt aus fast 30 Metern kracht unter das rechte Lattenkreuz, das wäre ein Tor wert gewesen. Dann in der 37. Minute ein großartiger Angriff des VfL. Der quirlige Schmidt spielt aus der Mitte rechts Ajidini an, der flankt auf den durchgelaufen Schmidt in den Strafraum zurück, dessen Volleyschuss aus etwa zehn Metern nur knapp am linken Pfosten vorbeizieht.
Der Ausgleich wäre längst verdient gewesen.
Kurz nachdem Amenyido wegen Fouls an Zoller Gelb erhalten hatte, dann ein Foul an Agu, dem das Standbein im Bochumer Strafraum weggezogen wurde. Den Elfmeter verwandelte dieses Mal Schmidt, und zwar ziemlich abgebrüht mit einem coolen Schuss fast mitten aufs Tor, nachdem sich Riemann für seine rechte Ecke entschieden hatte.

Halbzeitfazit:

Nach etwas verstörendem Beginn, in dem die VfL-Abwehr für ein paar Minuten komplett neben sich zu stehen schien, plätscherte das Spiel eine Weile vor sich hin. Bochum war zunächst das stärkere Team. Doch selbst die frühe Führung der Bochumer und Álvarez‘ verschossener Elfer konnten den VfL nicht entmutigen, der ab Mitte der ersten Halbzeit die Spielregie radikal übernommen hatte und mehr als verdient zum Ausgleich kam. Sogar eine Führung wäre zu diesem Zeitpunkt gerecht gewesen.

Halbzeitgedanken:

Den VfL Bochum gibt es mitsamt seinen Vorgängervereinen seit 1848. An der Castroper Straße spielt man bereits seit 1911 Fußball, auch wenn außer der Adresse des Ruhrstadions an den ehemaligen Bolzplatz nichts mehr erinnert. Der VfL Bochum hat heute über 11.000 Mitglieder und die Stadt etwa 365.000 Einwohner, die im Gegensatz zu den meisten Ruhrgebiet-Kurzbesuchern ganz genau wissen, wo ihre Stadt aufhört und wo die nächste Vereinssippe ihre Zelte aufgeschlagen hat. Die Rivalität der Ruhrgebietsvereine ist legendär.
Dass der VfL Bochum mit Frank Goosen bis vor zwei Jahren einen Autor und Satiriker im Aufsichtsrat sitzen hatte, zeigt, wie ernst Kabarettisten sein können, wenn es um Fußball geht. Neben Frank Goosen kann ich noch die Bücher und Veranstaltungen des Bochumers Ben Redelings empfehlen, der vor ein paar Jahren schon mal Gast auf meinem Heimatabend war.
Den Oberbürgermeister stellt in Bochum seit Christi Geburt die SPD und im Stadtrat ist die AfD derzeit mit „nur“ 3,5% vertreten. Geht doch … wenngleich demnächst der Stadtrat neu gewählt wird.

Abwegige Halbzeitgedanken:

Meine Mutter stammt aus Bochum. Mein Großvater war dort bis zu seiner Pensionierung Apotheker im Knappschaftskrankenhaus. Ich habe meinen Opa als Kind in dessen recht bescheidenen Dreizimmerwohnung in der Uhlandstraße 4 zwei- oder dreimal für ein paar Tage besucht und erinnere mich vor allem an den rund um die Uhr und überall präsenten Ruhrpottsmog in Bochum.
Stadtbekannt wurde „Opa Voss“ durch seine Antiverkaufskampagnen gegen alkoholabhängig machende Schnäpse, die als Scheinmedikamente unter Namen wie „Klosterfrau Melissengeist“ oder „Frauengold“ sogar in TV-Spots beworben wurden. Seine letzten Lebensjahre verbracht Opa Voss bei uns in Osnabrück.
Im Gegensatz zu Herbert Grönemeyer bin ich also mütterlicherseits Halb-Bochumer, wohingegen Herbert in Göttingen geboren wurde, bevor er mit der gesamten Familie im Alter von einem Jahr von Clausthal Zellerfeld nach Bochum zog, dort aufwuchs und am ruhmreichen Bochumer Schauspielhaus seine musikalische wie schauspielerische Karriere begann.
Der Song „Bochum“ ist für mich bis heute einer der besten deutschen Rocksongs und somit auf jeden Fall die beste – wenn auch nur inoffizielle – Vereinshymne aller Zeiten. Da kann unser netter, musikalisch aber recht biederer Song „Nur für diesen Verein“ nicht einmal in der grandiosen Fassung von Safkan mithalten.
Dass Herbert 1983 einen Plattenvertrag beim Kölner Kick-Musikverlag von Alexander Elbertzhagen unterschrieben hat, der eigentlich einem damals in Hamburg lebenden Osnabrücker Musiker zugesagt worden war, ist ein großes Glück für die deutsche Rock- und Popmusik. Es ist aber auch eine völlig andere Geschichte, die ich beim Rückspiel erzählen werde.
Wie es angehen kann, dass ein solch bodenständiger Verein wie der VfL Bochum einen Konzern wie Vonovia als Stadionsponsor erträgt, ist mir allerdings ein Rätsel. Deshalb hier meine deutsche Fassung von „Männer“, gewidmet den Vonovia-Aktionären und allen anderen skrupellosen Miethaien dieser Welt.

Völlig abwegige Halbzeitgedanken:

Reiche (Männer)
(Musik „Männer“: Herbert Grönemeyer – Text: Kalla Wefel)

Reiche nehmen den Armen, Reiche klagen allen ihr Leid.
Reiche prassen nur heimlich, Reiche erblassen höchstens vor Neid.
Oh, Reiche sind so entsetzlich,
Reiche sind auf dieser Welt unersättlich.

Reiche zahlen keine Steuern, Reiche stöhnen ein Leben lang.
Reiche tragen viel Risiko und ’n Koffer voll Geld zur Bank.
Reiche sind allzeit bereit.
Reiche bestechen mit Geld und durch Dreistigkeit.

Reiche geben nur schwer, nehmen leicht,
außen hart und innen ganz gleich,
sind als Kind schon aufs Erben geeicht.
Wann ist ein Reicher reich? Wann ist ein …

Reiche leisten sich Luxus, Reiche denken stets global.
Reiche leisten sich alles, leider nur keine Moral.
Reiche ha’m für Tiere ’n großes Herz.
Und leisten sich ´n dickes Fell aus echtem Nerz.

Reiche geben nur schwer …

Reiche bauen Raketen, bis der Mond vom Himmel fällt.
Reiche lieben auch Kinder, die arbeiten für wenig Geld.
Reiche lassen sich gern das Fett absaugen und schicken’s dann in die dritte Welt.

Reiche lesen sogar Heine, denn der ist schon lange tot.
Reiche geh’n in die Kirche und spenden den Armen trocken Brot.
Oh, Reiche trinken heimlich Wein
und predigen öffentlich Wasser zum heil’gen Schein.

Reiche haben keine Freunde, denn bei Geld hört die Freundschaft auf …

Alles andere als abwegige Halbzeitgedanken:

Im Bericht zum 1:0-Sieg gegen den VfB Stuttgart hatte ich über Felix Löwenstein berichtet.
Einen der größten Erfolge der Vereinsgeschichte – der DFB drehte dazu dieses Video – verzeichnete der VfL am vergangenen Montagabend, als ein VfL-Bündnis aus dem VfL-Museum, der Fanabteilung, dem Fanprojekt und der Violet Crew im Frankfurter Gesellschaftshaus am Palmengarten im Rahmen eines Festakts mit dem Julius Hirsch Preis ausgezeichnet wurde, den übrigens ein Jahr zuvor das Fanprojekt des VfL Bochum erhalten hatte.
Meinen herzlichsten aller Glückwünsche dazu.

Beide Teams wechselten nicht zur Halbzeit

In der VfL-Fankurve wurde zu Beginn der zweiten Halbzeit ein Pyrofeuerwerk sondergleichen abgefackelt. Der Rauchgestank zog bis zur Pressetribüne und erinnerte mich an meine Besuche als Kind bei meinem Bochumer Opa. Der Wiederanpfiff verzögerte sich jedenfalls um ein paar Minuten. Ich bin zu alt, um Pyro etwas abgewinnen zu können, aber ich war auch mal jung und habe damals nichts ausgelassen, um meinen Kopf durchzusetzen.
Zunächst kamen die Gastgeber etwas besser ins Spiel. Aus dem Nichts eine Riesenchance (49.) für Bochum: Schmidt bringt Ganvoula durch einen Fehlpass ins Spiel, der allein auf das Osnabrücker Tor zustürmt. Kühn schmeißt sich dem angreifenden Stürmer entschlossen entgegen und der Ball geht knapp am linken Pfosten vorbei.
Dann, nach einem Videoentscheid, Elfmeter in der 63. Minute für den VfL Bochum, weil Ajdini den Ball bei einer Abwehraktion an den Oberarm bekommen hatte. Er hätte sich den Arm abhacken müssen, um den Ball dort nicht abzubekommen. Diese Handregel ist eine einzige Katastrophe – egal, wen sie benachteiligt.
Ganvoula tritt an und schießt scharf nach rechts aufs Tor, Kühn klärt zunächst reaktionsschnell und kann den Ball schließlich unter sich begraben. Riesenjubel beim VfL-Anhang und auf der Pressetribüne.

Bochum übernahm das Kommando, doch der VfL hielt dagegen

In der letzten Viertelstunde kamen die Bochumer immer besser ins Spiel. Der VfL schien auch kräftemäßig etwas abzubauen. Dem 2:1 waren die Bochumer nun näher als der VfL, wenngleich es immer Konterchancen für den VfL gab. Dennoch kann der VfL von Glück reden, die Schlussphase heile überstanden zu haben.
Und die Fans besannen sich nun auch darauf, dass sie aus Osnabrück kommen und immer da sind.
Einen letzten Schuss der Bochumer konnte Kühn im Nachfassen abwehren und wenige Sekunden danach rissen die Osnabrücker Fans die Arme hoch.

Fazit

Eine wie immer großartig kämpfende, aber auch spielerisch enorm starke VfL-Mannschaft ließ sich von dem frühen Rückstand nicht beirren, hielt in einer jederzeit extrem spannenden Partie bis zum Schlusspfiff dagegen und holte ein mehr als verdientes Unentschieden. Wie schon gewohnt bot Kühn eine herausragende Leistung. Auf dem Feld wusste insbesondere Schmidt zu überzeugen.
Der VfL ist nun seit fünf Spielen ungeschlagen und steht nach vierzehn Spieltagen zumindest bis morgen auf Platz acht, bevor es bereits am kommenden Freitag aus VfL-Sicht zum größten Punktspielschlager seit 1962 kommt, wenn der Hamburger SV wieder einmal die Brücke beehrt

Zahlen, Daten & Fakten

Zuschauer: 21.786, davon etwa 4.000 und eine Kiste Pyrostangen aus Osnabrück

Tore:
1:0 (2. Blum)
1:1 (47. Schmidt)

VfL Bochum: Riemann – Osei-Tutu, Decarli, Bella Kotchap, Celozzi – Losilla, Tesche – Zoller (82. Gamboa), Lee (75. Wintzheimer), Blum – Ganvoula
Trainer: Thomas Reis

VfL Osnabrück: Kühn – Ajdini, Susac, Heyer, Agu – Taffertshofer, Köhler (88. Heider) – Granatowski, Schmidt (87. Ouahim), Álvarez (80. Alvarez) – Amenyido
Trainer: Daniel Thioune

Schiedsrichter: Benedikt Kempkes

Gelbe Karten:
Amenyido (43.)
Köhler (53.)
Losilla (76.)

Statistik:
Vor dem Spiel waren die beiden Vereine erst viermal aufeinander getroffen. Zweimal ging es um die Bundesliga-Aufstiegsrunde (1971) und zweimal um Punkte in der 2. Bundesliga. Alle vier Spiele gewann Bochum.

26.05.1971 VfL : Bochum 2:4 – Bundesliga-Aufstiegsrunde
16.06.1971 Bochum : VfL 3:1 – Bundesliga-Aufstiegsrunde
12.12.2010 Bochum : VfL 2:1 – 2. Bundesliga
08.05.2011 VfL : Bochum 1:3 – 2. Bundesliga

Die aktuelle Tabelle:

Kalla Wefelhttps://kallawefel.info/
Kalla Wefel saß mit zwei Jahren zum ersten Mal auf der Trainerbank des VfL, und zwar auf dem Schoß seines Vaters „Doc“ Wefel, der 34 Jahre lang Mannschaftsarzt und Vorstandsmitglied war. Franz Beckenbauer, Uli Hoeneß, Jupp Heynkes, Gerd Müller, Paul Breitner, Lothar Matthäus, Diego Maradona und Kalla Wefel hatten denselben Fußballtrainer, nämlich Udo Lattek, der einst bei Familie Wefel ein und aus ging. Diese und viele weitere skurrile, heitere und ernste Geschichten und Anekdoten um den VfL lassen sich in seinen Büchern „Mein VAU-EFF-ELL!“ und „111 Gründe, den VfL Osnabrück zu lieben“ nachlesen. Die von ihm 2010 mit viel Aufwand produzierte CD „Wir sind der VfL“ wurde 5.000 mal verkauft und der komplette Erlös (etwa 30.000 €) ging an terre des hommes. Seine VfL-Heimatabende sind legendär. Mit „Kär, Kär, Kär!“ schrieb er das nach der Bibel und „Mein Kampf“ meistverkaufte Buch Osnabrücks. Seit über vierzig Jahren arbeitet er professionell als Kabarettist, Musiker, Journalist und Autor.

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