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Verdacht auf gezielte Tötung von Nawalny vor Sicherheitskonferenz

Das Bundesamt für Verfassungsschutz äußert die Vermutung, dass der Tod des Kreml-Kritikers Alexei Nawalny vom russischen Regime inszeniert worden sein könnte, gezielt zum Beginn der Münchner Sicherheitskonferenz. Es handelt sich dabei um Spekulationen, da die genauen Todesumstände bislang unklar sind.

Verdacht auf inszenierten Tod des Kreml-Kritikers

Verfassungsschutz-Chef Thomas Haldenwang teilte am Samstag auf „Welt TV“ mit: „Wir alle kennen noch nicht genau die Todesumstände von Herrn Nawalny, aber es fällt schwer, hier in diesem Zusammenhang mit der Münchner Sicherheitskonferenz an einen Zufall zu glauben“. Er fügte hinzu: „Die Tötung von Menschen, die in Opposition zu Putin stehen, Regimekritiker, Widersacher, gehört durchaus zum Werkzeugkasten russischer Dienste.“ Offenbar seien in der Vergangenheit mehrere solcher Fälle auch außerhalb des russischen Staatsgebiets aufgetreten.

Mysteriöse Todesumstände

Laut russischen Angaben starb Alexei Nawalny vergangenen Freitag um 14:17 Uhr Ortszeit (10:17 Uhr deutscher Zeit) in einem Gefangenenlager am Polarmeer – offenbar aufgrund eines aufgebrochenen Blutgerinnsels beim Spaziergang. Obwohl Ärzte versucht hätten, den Regimekritiker wiederzubeleben, seien sie gescheitert. Diese mysteriösen Umstände werfen viele Fragen auf und führen zu Spekulationen über eine mögliche politische Inszenierung.

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .


 
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet
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Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.
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