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US-Börsen schließen leicht im Plus, Unsicherheit bleibt

Die US-Börsen haben sich am Montag zurückhaltend präsentiert. Während der Dow am Handelsende leicht zulegte, zeigten sich der S&P 500 und die Technologiebörse Nasdaq uneinheitlich. Analysten verweisen auf anhaltende Unsicherheiten bezüglich der Handelsbeziehungen zwischen China und den USA, die für Verunsicherung bei den Anlegern sorgen.

Leichte Gewinne beim Dow, gemischte Entwicklung an US-Börsen

Zu Handelsende in New York wurde der Dow am Montag mit 40.227 Punkten berechnet, was einem Plus von 0,3 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag entspricht. Wenige Minuten zuvor lag der breit gefasste S&P 500 mit rund 5.530 Punkten nur 0,1 Prozent im Plus. Die Technologiebörse Nasdaq notierte den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 19.425 Punkten knapp im Minus.

Analysten: Unsicherheit wegen Handelsgesprächen bleibt

Analysten zufolge besteht trotz der Arbeit an bilateralen Handelsabkommen und einer erwarteten Annäherung zwischen China und den USA weiterhin große Unsicherheit. Unterschiedliche Aussagen der chinesischen Regierung und des US-Präsidenten Donald Trump zum Stand der Verhandlungen verunsicherten die Anleger zusätzlich, wie Analysten berichten.

Die Investoren hoffen dennoch auf positive Impulse durch die laufende Berichtssaison. So warten die Anleger gespannt auf die Unternehmenszahlen von rund 180 S&P 500-Firmen, darunter Apple, Microsoft, Amazon und Meta. Nach Einschätzung der Analysten könnten die großen Tech-Konzerne die Gewinnerwartungen weiter übertreffen, da sie resistenter gegenüber Zöllen seien.

Euro stärker, Goldpreis steigt, Ölpreis fällt

Die europäische Gemeinschaftswährung zeigte sich am Montagabend stärker: Ein Euro kostete 1,1422 US-Dollar, im Gegenzug war ein Dollar für 0,8755 Euro zu haben. Der Goldpreis konnte profitieren. Am Abend wurden für eine Feinunze 3.351 US-Dollar gezahlt, ein Plus von 0,9 Prozent. Das entspricht einem Preis von 94,31 Euro pro Gramm.

Deutlich nach unten ging es hingegen mit dem Ölpreis: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Montagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 65,75 US-Dollar, das waren 112 Cent beziehungsweise 1,7 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .


 
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Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.
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