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US-Börsen erholen sich deutlich nach jüngsten Verlusten

Die US-Börsen haben am Freitag einen deutlichen Anstieg verzeichnet, nachdem es in den vergangenen Tagen zu Verlusten gekommen war. Insbesondere der Dow Jones konnte mit einem Plus von 1,7 Prozent glänzen, während auch der S&P 500 und der Nasdaq 100 deutlich zulegten. Dieses positive Signal wurde durch politische Entwicklungen in den USA gestärkt, wodurch die Zuversicht der Anleger gestärkt wurde.

Positive Signale an den US-Börsen

Die Aktienmärkte in den USA haben sich am Freitag deutlich erholt. In New York schloss der Dow Jones mit 41.488 Punkten, was einem Anstieg von 1,7 Prozent im Vergleich zum Vortag entspricht. Der breiter aufgestellte S&P 500 konnte sich mit einem Plus von 1,9 Prozent bei etwa 5.625 Punkten etablieren. Auch die Technologiebörse Nasdaq zeigte sich stark: Der Nasdaq 100 stieg um 2,5 Prozent und wurde mit rund 19.705 Punkten berechnet.

Einfluss der politischen Entwicklungen

Nach einer Phase von Verlusten, ausgelöst durch die Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump, kam es am Freitag zu einer Korrektur. Positiv für die Märkte wirkte die Ankündigung des Minderheitsführers der Demokraten im US-Senat, Chuck Schumer, dem Übergangshaushalt der Republikaner zustimmen zu wollen. Diese Maßnahme soll einen Shutdown der Regierung verhindern. Allerdings bleibt unsicher, ob seine Partei ihm folgen wird, da unter anderem Nancy Pelosi, die ehemalige Sprecherin des Repräsentantenhauses, Kritik äußerte.

Währungen, Gold und Öl

Auch auf den Rohstoff- und Devisenmärkten gab es Bewegung. Am Freitagabend zeigte sich die europäische Gemeinschaftswährung stärker: Ein Euro kostete 1,0883 US-Dollar, während ein Dollar für 0,9189 Euro gehandelt wurde. Der Goldpreis verringerte sich minimal, sodass eine Feinunze 2.984 US-Dollar, entsprechend 88,15 Euro pro Gramm, kostete. Gleichzeitig stieg der Ölpreis: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent wurde am Abend mit 70,55 US-Dollar gehandelt, was einem Anstieg um 67 Cent oder 1,0 Prozent im Vergleich zum Vortag entsprach.

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .


 
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Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.
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