US-Präsident Donald Trump hat nach eigener Aussage einen weiteren Angriff auf Venezuela abgesagt. Er begründete dies mit der guten Zusammenarbeit beider Länder beim Wiederaufbau der Öl- und Gasinfrastruktur und bezeichnete eine zweite Angriffswelle daher als vermutlich nicht mehr „notwendig“. Die US-Flotte soll aus „Sicherheitsgründen“ dennoch vor Ort bleiben.
Gute Zusammenarbeit mit Venezuela betont
US-Präsident Donald Trump erklärte am Freitag, die USA und Venezuela arbeiteten gut zusammen, insbesondere mit Blick auf den Wiederaufbau der Öl- und Gasinfrastruktur. „Die USA und Venezuela arbeiteten gut zusammen, insbesondere im Hinblick auf den Wiederaufbau der Öl- und Gasinfrastruktur“, sagte Trump am Freitag.
Aufgrund dieser Kooperation habe er die zuvor erwartete zweite Angriffswelle abgesagt, da sie vermutlich nicht mehr „notwendig“ sei, sagte Trump weiter. Dennoch blieben alle Schiffe aus „Sicherheitsgründen“ vor Ort.
Investitionen von Ölkonzernen in Aussicht gestellt
Trump kündigte an, dass mindestens 100 Milliarden Dollar von großen Ölkonzernen investiert würden. Er plane, sich noch am Freitag mit Vertretern dieser Unternehmen im Weißen Haus zu treffen.
Als weiteres Zeichen der „Kooperation“ wertete der US-Präsident die Freilassung etlicher politischer Gefangener in Venezuela.
Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .