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Treffen mit Putin? Trump signalisiert diplomatische Lösung im Ukraine-Konflikt

Die Aussicht auf ein baldiges Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump, Kreml-Chef Wladimir Putin und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zur Beendigung des Ukraine-Kriegs scheint sich zu konkretisieren.

Die „New York Times“ berichtete unter Berufung auf informierte Quellen, dass Trump plant, sich bereits nächste Woche mit Putin zu treffen, gefolgt von einem Dreier-Treffen mit Selenskyj. Ähnliche Informationen wurden auch vom TV-Sender CNN verbreitet, der sich auf eine Quelle aus einer europäischen Regierung berief.

Trump plant Treffen mit Putin und Selenskyj

Donald Trump hat demnach angekündigt, sich bald mit Wladimir Putin und Wolodymyr Selenskyj zu treffen, um über eine Beendigung des Ukraine-Krieges zu sprechen. Er äußerte sich optimistisch zu den Chancen eines Treffens, obwohl der genaue Ort noch nicht festgelegt wurde. Zuvor hatte Trumps Sonderbeauftragter, Steve Witkoff, ein Gespräch mit Putin in Moskau geführt. Putins außenpolitischer Berater, Juri Uschakow, bezeichnete das Treffen laut der Nachrichtenagentur Tass als nützlich und konstruktiv.

Bedingungen und Ultimatum für Russland

US-Außenminister Marco Rubio betonte gegenüber Fox Business die Komplexität der Lage: „Heute war ein guter Tag. Aber es gebe noch viel zu tun, er wolle nicht übertreiben.“ Er erklärte, dass man nun ein besseres Verständnis dafür habe, unter welchen Bedingungen Russland bereit wäre, den Krieg zu beenden. Diese Bedingungen müssten mit den Erwartungen der Ukraine und der europäischen Verbündeten abgeglichen werden, um ein Treffen zu ermöglichen.

Diplomatische Signale und europäische Partner

Der US-Präsident hatte auf der Plattform Truth Social die produktiven Gespräche seines Unterhändlers in Moskau gelobt. Danach informierte er europäische Verbündete, darunter den deutschen Bundeskanzler Friedrich Merz, über den Stand der Verhandlungen. Alle Seiten seien sich einig, dass der Krieg beendet werden müsse, so Trump.

Sanktionen und wirtschaftlicher Druck

Trotz der Gespräche bleibt das US-Ultimatum gegen Russland bestehen. Trump hatte Putin dazu gedrängt, die Angriffe auf die Ukraine zu beenden, andernfalls drohe er mit Strafzöllen gegen Länder, die weiterhin mit Russland Handel treiben – das Ultimatum läuft am Freitag ab.

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