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Transportindustrie verlangt Stopp der Maut-Erhöhung zur Kostenentlastung

Die Transport- und Logistikbranche fordert die Bundesregierung angesichts der Wirtschaftskrise auf, die für 1. Dezember geplante Anhebung der Lkw-Maut auszusetzen.

Kritik an geplanter Mauterhöhung

Dem Bundesverband Güterverkehr und Logistik (BGL) zufolge sei die Anhebung der Maut unvorteilhaft für das Klima und die Wirtschaft. „Die Maut wird angehoben, ohne dass dem Klima damit geholfen wird. Die Erhöhung darf nicht kommen“, äußerte Dirk Engelhardt, der Vorstandsvorsitzende des BGL, gegenüber der „Bild“.

Branche als „Steuereintreiber“

Zudem warnte er vor einer möglichen Steuererhöhung durch die Hintertür. „Die Ampel plant damit eine Steuererhöhung durch die Hintertür, ausgerechnet in der Wirtschaftskrise“, führte Engelhardt aus. Weiterhin forderte er, dass die Kosten von 7,5 Milliarden Euro vollständig an die Bürger weitergegeben werden müssen. Engelhardt bezeichnete die Regierung als „Steuereintreiber“, die die Transportbranche missbraucht.

Gefahr für die Konjunktur

Schließlich betonte Engelhardt die Konsequenzen für die Konjunktur. „Für die Konjunktur im Land sei das Gift“, warnte er. Durch diese Maßnahme könnten die momentan angespannten wirtschaftlichen Verhältnisse weiter verschärft werden. Die Bundesregierung ist nun gefordert, auf diese Kritik zu reagieren.


 
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet
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Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.
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