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Studie zeigt: Rechtsextremismus schadet Wirtschaft und Fachkräftegewinnung

Eine aktuelle Studie des Leibniz-Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) zeigt, dass Regionen mit einem Ruf als rechtsextreme Hochburgen mit einem erheblichen Verlust an Arbeitskräften rechnen müssen. Insbesondere junge Deutsche unter 30 Jahren und ausländische Studenten meiden solche Gebiete vorwiegend aus Sicherheitsbedenken und dem Wunsch, in einem offenen Umfeld zu leben.

Auswirkungen des Rechtsextremismus auf Städte und Regionen

Tommy Krieger vom ZEW kommentierte die Ergebnisse im „Tagesspiegel“ und betonte: „Städte und Regionen, in denen rechtspopulistische Parteien und Bewegungen breite Unterstützung erfahren, haben einen Nachteil bei der Anwerbung von in- und ausländischen Fachkräften“. Er verwendet Dresden als Beispiel, eine Stadt, die ab 2014 Schauplatz von Pegida-Demonstrationen wurde.

Demographische Veränderungen durch rechtsextreme Bewegungen

In dem Jahr, in dem die Proteste begannen, zogen etwa 500 Personen weniger nach Dresden. In den Folgejahren erhöhte sich diese Zahl auf 750 im Jahr 2016 und 1.000 Personen im Jahr 2017. „Die Menschen meiden diese Regionen aus Sicherheitsbedenken und dem Wunsch, in einem Umfeld zu leben, in dem Menschen mit ähnlichen Ansichten und Interessen leben“, erklärt Krieger.

Studie untersucht Verlust von Arbeitskräften in rechtsextremen Regionen

Die Studie untersucht die Auswirkungen von Rechtsextremismus auf Standortentscheidungen von Personen und Unternehmen. Insbesondere junge Deutsche unter 30 Jahren und ausländische Studenten machen einen großen Teil des Fachkräfteverlusts in solchen Regionen aus, so der Wissenschaftler. Diese Entwicklungen könnten sich negativ auf die Wirtschaft und den sozialen Zusammenhalt in betroffenen Städten und Regionen auswirken.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet
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Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.
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