HASEPOST
 
HASEPOST

Streit um Finanzierung der Luftverkehrssteuer-Senkung spitzt sich zu

Die zum 1. Juli geplante Senkung der Luftverkehrssteuer steht weiterhin auf wackeligen Beinen: Zwischen Verkehrs- und Finanzministerium gibt es noch keine Einigung über die Kompensation der erwarteten Mindereinnahmen von mindestens 350 Millionen Euro. Während das Finanzministerium auf der im Koalitionsausschuss vereinbarten Gegenfinanzierung durch das Bundesverkehrsministerium beharrt, sieht Verkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) in seinem Etat keinen Spielraum. Die Vorsitzende des Tourismusausschusses des Bundestages, Anja Karliczek (CDU), dringt auf eine rasche Lösung und warnt vor weiteren Verlusten bei Flugverbindungen, insbesondere an Regionalflughäfen.

Uneinigkeit über Gegenfinanzierung

Die Finanzierung der versprochenen Senkung der Luftverkehrssteuer zum 1. Juli ist weiterhin nicht gesichert. Nach wie vor gibt es zwischen dem Verkehrs- und dem Finanzministerium keine Einigung über die Kompensation der erwarteten Mindereinnahmen von mindestens 350 Millionen Euro, berichtet die „Rheinische Post“ (Freitagausgabe).

Ein Sprecher des Finanzministeriums erklärte der Zeitung zufolge, derzeit liefen interne Abstimmungen. „Rahmen der Gespräche ist weiterhin die Einigung im Koalitionsausschuss, wonach der finanzielle Spielraum, um diese Steuersenkung zu ermöglichen, vom Bundesverkehrsministerium erwirtschaftet werden muss“, sagte er laut „Rheinische Post“. Verkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) sieht aber dem Bericht zufolge keine Spielräume in seinem Etat.

Appell aus dem Tourismusausschuss

Die Vorsitzende des Tourismusausschusses des Bundestages, Anja Karliczek (CDU), mahnte gegenüber der „Rheinischen Post“ eine rasche Lösung der Finanzfrage an. „Wir dürfen nicht noch mehr Flugverbindungen verlieren, um sowohl für unsere Wirtschaft als auch für unserer Tourismusland Deutschland attraktive Flugverbindungen anzubieten“, sagte sie der Zeitung. Dies gelte insbesondere für die Regionalflughäfen, die gerade für die Menschen im ländlichen Raum extrem wichtig seien. „Ich gehe davon aus, dass die Bundesregierung eine Lösung findet“, so Karliczek laut „Rheinische Post“.

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .


 
Hasepost Redaktion
Hasepost Redaktionhttps://www.hasepost.de/about/
Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.
Hallo Welt
Html code here! Replace this with any non empty raw html code and that's it.

  

   

 

Html code here! Replace this with any non empty raw html code and that's it.

Diese Artikel gefallen Ihnen sicher auch ...Lesenswert!
Empfohlen von der Redaktion