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Spaltung in der FDP nach knapper Mitgliederbefragung

Die knapp verlorene Mitgliederbefragung in der FDP hat laut Initiator Matthias Nölke die Partei gespalten und er fordert die FDP-Spitze zum Kurswechsel auf. Nölke unterstreicht die Unzufriedenheit innerhalb der Partei und sieht das Votum für den Verbleib in der Ampel-Koalition als Aufforderung zur Veränderung in der zukünftigen Regierungsarbeit.

Parteisplitterung durch Mitgliederbefragung

In den Reihen der FDP besteht Unzufriedenheit, die sich in der knapp verlorenen Mitgliederbefragung gezeigt hat. Matthias Nölke, Initiator der Befragung, sieht in dem Ergebnis „ein deutliches Zeichen, wie groß die Unzufriedenheit in der Partei ist“. Dies sagte er der „Bild“ (Dienstagsausgabe).

Aufforderung zum Kurswechsel

Nölke fordert einen Kurswechsel innerhalb der Parteiführung. „Dieses Ergebnis muss von der Parteiführung berücksichtigt werden und das muss bei der zukünftigen Arbeit der FDP in der Bundesregierung zum Ausdruck kommen“, fügt er hinzu. Er betont jedoch, dass er das Ergebnis der Befragung akzeptiere.

Teilnahme und Ausgang der Mitgliederbefragung

An der digitalen Abstimmung, die Mitte Dezember startete, nahmen 26.000 der 76.000 FDP-Mitglieder teil. Eine knappe Mehrheit von 52,2 Prozent sprach sich dafür aus, dass die FDP in der Ampel-Koalition verbleibt.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet
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Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.
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