Unionsfraktionschef Jens Spahn (CDU) hat eine Zusammenarbeit mit der AfD klar abgelehnt und Spekulationen über eine Annäherung zurückgewiesen. In einem Interview bezog er sich auf frühere Erfahrungen mit AfD-Parolen und persönliche Anfeindungen während der Corona-Pandemie.
Klare Abgrenzung zur AfD
Jens Spahn (CDU) betonte seine Distanz zur AfD und wies entsprechende Mutmaßungen entschieden zurück. „Ich habe mich schon mit AfD-Parolen, Hass und Hetze auseinandergesetzt, da war manch einer meiner Kritiker noch gar nicht im Bundestag“, sagte der CDU-Politiker dem „Focus“. „Ich weiß doch, wer mir in der Corona-Pandemie `Mörder, Mörder, Mörder` hinterhergeschrien hat. Der Erste, dem diese AfD nach ihrer `Machtergreifung` den politischen Prozess machen würde, bin doch ich.“, sagte er dem „Focus“.
Reaktion auf SPD-Spekulationen
Zu den hinter vorgehaltener Hand geäußerten Spekulationen aus Teilen der SPD, er würde eine Koalition mit der AfD eingehen wollen, sagte er: „Ich verstehe nicht, woher diese Kritik kommt. Das ist so ein sich selbst tragendes Geraune.“
Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .