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Slowenische Außenministerin warnt vor Versagen der EU bei Erweiterung um Westbalkanstaaten

Die slowenische Außenministerin und Vizeregierungschefin Tanja Fajon äußert Bedenken hinsichtlich des Fortschritts der EU-Erweiterung um die Westbalkanstaaten und warnt vor möglichen Folgen eines Versagens. Sie betont die Notwendigkeit weiterer Reformen sowohl in den Ländern des Westbalkans als auch in der EU selbst, um eine mögliche Erweiterung bis 2030 zu ermöglichen.

Warnung vor möglichem Versagen der EU-Erweiterung

Tanja Fajon, die slowenische Außenministerin und Vizeregierungschefin, hat vor einem möglichen Versagen der EU bei der Erweiterung um die Westbalkanstaaten gewarnt. „Seit 20 Jahren diskutieren wir schon über den Beitritt der Balkanstaaten. Wir dürfen diese Länder nicht verlieren, aber genau das droht jetzt zu passieren“, sagte Fajon dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

Aktuelle Herausforderungen auf dem Westbalkan

Die Ministerin sprach auch über die aktuellen Herausforderungen auf dem Westbalkan. Ihrer Meinung nach seien Skepsis in der Bevölkerung und wirtschaftliche sowie politische Schwierigkeiten Gründe für Bedenken. „Man sei an einem Punkt angelangt, an dem es eine große Skepsis in der Bevölkerung und schwierige wirtschaftliche und politische Herausforderungen auf dem Westbalkan gebe.“ Sie spricht auch die Gefahr einer verlorenen jungen Generation an und warnt: „Wir müssen über den Tellerrand hinausschauen“.

Unzufriedenheit mit dem Status quo

Fajon äußert Unzufriedenheit mit dem Status quo. Ihrer Meinung nach wirkt sich eine 20-jährige Aufrechterhaltung des Status quo negativ auf die Glaubwürdigkeit der EU aus. Mit Blick auf Russland und China betont sie: „Heute ist es geostrategisch notwendiger denn je, dass wir Europa um die Länder des Balkans erweitern und stärken“. Sie betont auch die Notwendigkeit weiterer Reformen sowohl in den Beitrittsländern als auch in der EU selbst, um einen Beitritt im Jahr 2030 zu ermöglichen: „Wir müssen auf weitere Reformen in den Ländern und in der EU drängen, damit ein Beitritt im Jahr 2030 möglich ist“.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet
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Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.
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