Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Russland beschuldigt, eine selbst angekündigte Feuerpause nicht einzuhalten. Nach seinen Angaben kam es bereits in den frühen Morgenstunden an mehreren Frontabschnitten zu Dutzenden Angriffen und Kampfhandlungen.
Vorwürfe gegen Russland wegen Feuerpause
Wolodymyr Selenskyj, Präsident der Ukraine, hat Russland am Sonntag über die Plattform X/Twitter vorgeworfen, trotz der Ankündigung einer Feuerpause weiterhin militärisch gegen die Ukraine vorzugehen. Nach seinen Angaben wurde lediglich der „allgemeine Eindruck“ eines Waffenstillstands erweckt, während russische Streitkräfte tatsächlich versuchten, weiter vorzurücken und der Ukraine Verluste zuzufügen.
Angriffe entlang der Frontlinien
Selenskyj berief sich bei seinen Schilderungen auf Angaben des Oberbefehlshabers des Landes. Demnach habe es bis 6 Uhr morgens in verschiedenen Richtungen der Frontlinie bereits 59 Fälle von russischem Beschuss und fünf Angriffe durch russische Einheiten gegeben. Zudem seien „Dutzende“ von Drohnenangriffen durch Russland durchgeführt worden.
Kampfhandlungen in mehreren Regionen
Nach den Worten Selenskyjs habe es Kampfhandlungen unter anderem in den Gebieten Donezk, Pokrowsk und Nowopawliwka sowie bei Stepove in Richtung Saporischschja gegeben. Er betonte: „Überall reagieren unsere Kämpfer so, wie es der Feind verdient, basierend auf der spezifischen Kampfsituation“, wie Selenskyj bei X/Twitter mitteilte.
Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .