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Polizei stoppt bewaffneten Angreifer auf Hamburger Reeperbahn

Am Sonntag fand auf der Reeperbahn in Hamburg ein Großeinsatz der Polizei statt, bei dem ein Mann, der Polizeikräfte mit einer Spitzhacke und einem Brandsatz bedroht hatte, niedergeschossen wurde. Der Vorfall ereignete sich am Rande eines Fan-Marsches im Vorfeld der EM-Partie zwischen Polen und den Niederlanden.

Großeinsatz der Polizei

Auf der Hamburger Reeperbahn kam es am Sonntag zu einem Großeinsatz der Polizei. Laut den Beamten hat eine Person die Polizeikräfte mit einer Spitzhacke und einem Brandsatz bedroht. Daraufhin haben die Einsatzkräfte von ihrer Schusswaffe Gebrauch gemacht und den Mann niedergestreckt. Der Angreifer wurde dabei verletzt und im Anschluss medizinisch versorgt, wie die Polizei weiter mitteilte.

Fan-Marsch als Hintergrund

Der Vorfall ereignete sich vor dem Hintergrund eines Fan-Marsches der niederländischen Fans anlässlich des EM-Spiels zwischen Polen und den Niederlanden, das in Hamburg stattfand. Wie die „Bild“ berichtete, sollen die Polizisten zunächst Pfefferspray gegen den Angreifer eingesetzt haben, bevor sie zur Schusswaffe griffen. Die genauen Hintergründe und Motive des Angriffs sind noch unklar und Gegenstand weiterer Untersuchungen.

durch KI bearbeitet, .


 
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet
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Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.
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