HASEPOST
 
HASEPOST

Eurojackpot-Ziehung: Aktuelle Gewinnzahlen und Chancen im Überblick

Spielschein für
Spielschein für Eurojackpot / via dts Nachrichtenagentur

Bei der Dienstags-Ausspielung des Eurojackpots sind am Abend die neuen Gewinnzahlen gezogen worden. Neben den Hauptzahlen wurden auch zwei Eurozahlen ermittelt, die über den Hauptgewinn in der Gewinnklasse 1 entscheiden.

Die Gewinnzahlen lauten 21, 23, 30, 33 und 38, die beiden „Eurozahlen“ sind die 8 und 12. Diese Angaben sind ohne Gewähr.

Wahrscheinlichkeit auf den Hauptgewinn

Die Gewinnwahrscheinlichkeit in der Gewinnklasse 1, also beim eigentlichen „Eurojackpot“, liegt bei 1:140 Millionen. Glücksspiel kann süchtig machen.

Höhe und Entwicklung des Jackpots

Beim Eurojackpot wird für jede Ziehung ein Jackpot in Höhe von mindestens 10 Millionen Euro garantiert. Wird dieser nicht gewonnen, wächst der Jackpot bis zu einer Begrenzung von 120 Millionen Euro an. Wenn der Jackpot dann noch immer nicht geknackt ist, wird der Mehrbetrag in die Gewinnklasse 2 überwiesen, dort reichen „5 Richtige“ und eine richtig getippte „Eurozahl“.

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .

AFP

Merz stellt deutsche Truppen für Ukraine-Waffenstillstand in Aussicht

Bundeswehr-Soldat (Archiv)
Bundeswehr-Soldat (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat eine mögliche militärische Beteiligung Deutschlands zur Absicherung eines zukünftigen Waffenstillstands in der Ukraine in Aussicht gestellt. Nach einem Treffen der Verbündeten der Ukraine in Paris sprach er von der Bereitschaft, Kräfte auf benachbartem Nato-Gebiet einzumelden und schloss grundsätzlich keinen Beitrag aus. Frankreich und Großbritannien haben bereits Absichtserklärungen mit der Ukraine zur Entsendung von Soldaten nach einem Waffenstillstand unterzeichnet, die als Sicherheitsgarantie dienen sollen.

Merz stellt deutschen Beitrag in Aussicht

Friedrich Merz</em (CDU) erklärte am Dienstag nach einem Treffen der Verbündeten der Ukraine in Paris, dass Deutschland bereit sei, Kräfte für die Ukraine "auf benachbartem Nato-Gebiet einzumelden".

Weiter sagte Merz: „Über Art und Umfang eines deutschen Beitrags müssen und werden Bundesregierung und Deutscher Bundestag entscheiden, sobald die genannten Bedingungen geklärt sind.“ Er fügte hinzu: „Ich will für mich sagen und auch für die Bundesregierung: Wir schließen dabei grundsätzlich nichts aus.“

Pläne von Frankreich und Großbritannien

Frankreich und Großbritannien haben bereits eine Absichtserklärung mit der Ukraine unterzeichnet, die die Entsendung von Soldaten für eine multinationale Truppe nach einem Waffenstillstand vorsieht. Diese Truppe soll als Sicherheitsgarantie für die Ukraine dienen.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron</em sagte, dass es nicht um einen Fronteinsatz, sondern um die Friedenswahrung aus der Distanz gehe. Der britische Premierminister Keir Starmer</em kündigte an, dass Frankreich und Großbritannien den Aufbau von Stützpunkten in der Ukraine planen, sobald Russland seine Bereitschaft zum Frieden zeigt.

Breite Bereitschaft westlicher Staaten

Bereits im September hatten sich 26 westliche Länder bereit erklärt, Truppen zur Absicherung eines Waffenstillstands oder Friedens zwischen Russland und der Ukraine zu entsenden.

Die Bundeswehr ist bislang an der Nato-Ostflanke im Einsatz, unter anderem in Litauen und Polen.

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .

AFP

Bundesanwaltschaft ermittelt nach Brandanschlag auf Berlins Stromversorgung

Schild Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof
Foto: dts

Die Bundesanwaltschaft hat nach dem Brandanschlag auf die Stromversorgung im Südwesten Berlins die Ermittlungen übernommen. Aufgrund des Ausmaßes der Störungen und der vermuteten Hintergründe besteht der Verdacht schwerwiegender Straftaten. Zehntausende Haushalte sowie Pflegeeinrichtungen waren zeitweise ohne Strom, noch Tage nach dem Brand waren viele Anschlüsse nicht wieder versorgt.

Verdacht auf terroristische Straftaten

Die Ermittlungen in dem Fall liegen nun bei der Bundesanwaltschaft. Das teilte der Generalbundesanwalt am Dienstag mit. Nach seiner Mitteilung besteht der Verdacht der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung, der verfassungsfeindlichen Sabotage, der Brandstiftung und der Störung öffentlicher Betriebe.

Brand an Kabelbrücke über Teltowkanal

Am Morgen des 3. Januar war an einer Kabelbrücke über den Teltowkanal ein Feuer ausgebrochen. Dabei wurden wichtige Versorgungsleitungen zerstört. Der Brand führte zu einem Stromausfall im Südwesten Berlins, von dem in der Spitze mehr als 45.000 Haushalte betroffen waren. Auch Pflegeeinrichtungen für alte und kranke Menschen waren von dem Blackout betroffen.

Zehntausende weiter ohne Strom

Bis Dienstag, dem vierten Tag des Stromausfalls, waren noch rund 25.500 Haushalte und 1.200 Geschäfte und Firmen ohne Strom. Der Betreiber kündigte an, dass bis Donnerstagnachmittag alle Betroffenen wieder versorgt sein sollen.

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .

AFP

Dax kratzt an 25.000 Punkten und markiert neues Rekordhoch

Frankfurter Börse
Foto: dts

Der Dax hat am Dienstag sein Rekordniveau weiter ausgebaut und ist nur knapp an der Marke von 25.000 Punkten vorbeigeschrammt. Zum Xetra-Schluss notierte der Leitindex bei 24.892 Punkten und legte damit gegenüber dem Vortagesschluss um 0,1 Prozent zu. An den Finanzmärkten herrschte zum dritten Handelstag des Jahres weiter Zuversicht, begleitet von Bewegung an Devisen-, Gold- und Ölmärkten.

Dax nähert sich Marke von 25.000 Punkten

Am Dienstag setzte der Dax seine Rekordjagd fort und schloss den Xetra-Handel bei 24.892 Punkten. Das entspricht einem Zuwachs von 0,1 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss.

Christine Romar, Head of Europe bei CMC Markets, beschrieb die Stimmung an der Börse positiv. „Auch am dritten Handelstag des Jahres bleibt die Stimmung an der Frankfurter Börse optimistisch, den Dax trennt jetzt nur noch ein Wimpernschlag von der nächsten Schallmauer“, sagte Romar laut CMC Markets. „Am Nachmittag fehlten noch gut 30 Punkte bis zur 25.000er-Marke, die der Index allein schon zu Testzwecken höchstwahrscheinlich noch in dieser Woche in Angriff nehmen dürfte.“

Solche runden Marken seien aus psychologischer Sicht allerdings auch oft eine willkommene Gelegenheit für Gewinnmitnahmen und eine zunächst einsetzende Konsolidierung, hieß es weiter von CMC Markets. „Aber auch diese wäre gesund und eher eine Bestätigung des Ausbruchs aus der monatelangen Seitwärtsspanne des vergangenen zweiten Börsenhalbjahres.“

Mit Blick auf die jüngste Kursentwicklung sagte Romar laut CMC Markets, mit zwei aufeinanderfolgenden Rekordhochs an den ersten drei Handelstagen des Jahres habe der Dax „zumindest mal ein Ausrufezeichen gesetzt“ und strafe „damit all diejenigen Lügen, die immer noch skeptisch an der Seitenlinie auf die große Korrektur vor allem an der Wall Street warteten, die dann nach Frankfurt überschwappen dürfte“.

Währungen und Gold im Fokus

Die europäische Gemeinschaftswährung zeigte sich am Dienstagnachmittag schwächer. Ein Euro kostete 1,1689 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8555 Euro zu haben.

Der Goldpreis legte zu. Am Nachmittag wurden für eine Feinunze 4.485 US-Dollar gezahlt, was einem Plus von 0,9 Prozent entspricht. Umgerechnet entsprach dies einem Preis von 123,36 Euro pro Gramm.

Ölpreis mit leichtem Rückgang

Am Ölmarkt gaben die Notierungen nach. Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Dienstagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 61,55 US-Dollar. Das waren 21 Cent oder 0,3 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .

AFP

Von Notz wirft Merz und Dobrindt massive Sicherheitsversäumnisse vor

Konstantin von
Konstantin von Notz (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur

Nach dem Brandanschlag in Berlin wirft Grünen-Politiker Konstantin von Notz Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) und Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) schwere Versäumnisse beim Schutz kritischer Infrastruktur vor. Die Bundesregierung habe nach seinen Worten trotz seit Jahren bekannter Risiken und politischer Versprechen zu wenig getan, um Lebensadern der Gesellschaft abzusichern.

Vorwurf der Vernachlässigung im Bundesinnenministerium

Der Grünen-Politiker Konstantin von Notz</em] kritisiert nach dem Brandanschlag in Berlin das Bundesinnenministerium und die Bundesregierung scharf. "Die Verletzlichkeit der Lebensadern unserer Gesellschaft ist seit etlichen Jahren bekannt. Viel zu lang wurden die Probleme von den Verantwortlichen, auch und gerade im Bundesinnenministerium, sträflich vernachlässigt", sagte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende im Bundestag dem Nachrichtenportal T-Online. Nach seinen Angaben habe es die Bundesregierung bis heute nicht geschafft, zwei EU-Richtlinien zum Schutz kritischer Infrastruktur einheitlich umzusetzen.

Von Notz wirft insbesondere Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) und Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) vor, zentrale Reformen verschleppt zu haben. „Obwohl sowohl Bundesinnenminister Dobrindt als auch Kanzler Merz überfällige Handlungen zum Schutz unserer Demokratie immer wieder versprochen haben, ist viel zu wenig geschehen“, so der stellvertretende Vorsitzende des Parlamentarischen Kontrollgremiums gegenüber T-Online.

Warnungen vor Stromausfällen

Von Notz verweist darauf, dass bereits seit Jahren vor den möglichen Folgen von Angriffen auf die Energieversorgung gewarnt werde. Dabei werde vor den verheerenden Auswirkungen großflächiger Stromausfälle seit Jahren gewarnt. Er ergänzte: „Wie groß die Versäumnisse sind und wie dringend notwendig es ist, die Resilienz unserer Gesellschaft effektiv zu erhöhen, macht der jüngste Vorfall noch einmal unmissverständlich deutlich.“

Forderung nach mehr Schutz für kritische Infrastruktur

In seiner Kritik betont von Notz, der Brandanschlag in Berlin führe erneut vor Augen, wie angreifbar zentrale Bereiche des öffentlichen Lebens seien. In Zeiten von Terrorismus und Sabotage sei es, das mache der Berliner Fall erneut deutlich, zwingend notwendig, den über Jahre vernachlässigten Schutz der kritischen Infrastrukturen schnellstmöglich hochzufahren und den Bevölkerungsschutz massiv zu stärken, so von Notz im Gespräch mit T-Online. Der sogenannte Kritis-Schutz sei aus seiner Sicht auch ein zentraler Bereich bei der Abwehr hybrider Bedrohungen.

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .

AFP

Verfassungsschützer warnt: Deutschlands kritische Infrastruktur unzureichend geschützt

Arbeiten am Kanalnetz / via dts Nachrichtenagentur
Arbeiten am Kanalnetz / via dts Nachrichtenagentur

Der Präsident des Thüringer Verfassungsschutzes, Stephan Kramer, warnt vor erheblichen Sicherheitslücken beim Schutz kritischer Infrastruktur in Deutschland. Ein geplantes Kritis-Dachgesetz bewertet er als wichtigen Schritt, hält gesetzliche Regelungen allein jedoch für unzureichend. Besonders im Cyberraum sei die Lage angespannt, während sensible Informationen weiterhin leicht im Internet abrufbar seien.

Warnung vor einfachen Angriffsmöglichkeiten

Der Präsident des Thüringer Verfassungsschutzes, Stephan Kramer, sieht teilweise große Lücken beim Schutz der kritischen Infrastruktur (Kritis) in Deutschland. „Wir machen es potenziellen Angreifern – das gilt sowohl für terroristische und extremistische Gruppierungen wie auch ausländische Staaten – im Bereich Sabotage und Spionage zu einfach“, sagte Kramer dem „Handelsblatt“ (Mittwochsausgabe).

Noch heute seien im Internet mit einem Klick sensible Informationen über technische Details sowie teilweise Standorte mit GPS-Koordinaten von Kraftwerken, Hochspannungsleitungen, Telekommunikationsanlagen, Wasserwerken und Pipelines in Deutschland abrufbar. Das geplante Kritis-Dachgesetz bezeichnete Kramer gegenüber dem „Handelsblatt“ als „wichtigen Schritt“. Das Gesetz soll verpflichtende Vorgaben für Einrichtungen der sogenannten kritischen Infrastruktur (Kritis) schaffen, um Deutschland besser vor Sabotage, Terroranschlägen und den Folgen von Naturkatastrophen zu schützen.

Gesetz reicht nach Kramers Einschätzung nicht aus

Ein Gesetz allein reiche jedoch nicht aus, um Sensibilisierung und Bewusstseinswandel zu erreichen, sagte Kramer dem „Handelsblatt“. „Große Teile unserer Gesellschaft, Wirtschaft, Behörden und Politik befinden sich immer noch im Schlafwagen der jahrzehntelangen Friedensdividende, und die Einschläge kommen näher.“

Zunehmende Gefahren im Cyberraum

Besonders angespannt sei die Lage im Cyberraum. Der Lagebericht des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) verweise laut Kramer auf einen „deutlichen Anstieg“ von Kritis-Störungsmeldungen, zugleich rückten Sabotageakte und Drohnen stärker in den Fokus.

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .

AFP

SPD-Generalsekretär lobt Woidkes Bruch mit BSW-Koalition

Robert Crumbach,
Robert Crumbach, Kathrin Schneider und Dietmar Woidke (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur

SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf hat die Entscheidung von Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) für ein Ende der Koalition mit dem BSW ausdrücklich begrüßt. Er sieht darin ein Signal für einen klaren Regierungskurs und politische Stabilität in Brandenburg, gerade angesichts jüngster Entwicklungen beim BSW.

SPD lobt Kurs von Ministerpräsident Woidke

SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf würdigte den Schritt von Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD), die Koalition mit dem BSW zu beenden. „Der klaren Entscheidung von Ministerpräsident Dietmar Woidke gebührt Respekt. Er steht für einen klaren Regierungskurs und Stabilität“, sagte Klüssendorf der „Rheinischen Post“ (Mittwoch).

Klüssendorf betonte, diese Linie gelte insbesondere in politisch schwierigen Phasen. „Das gilt auch und gerade in stürmischen Zeiten. Die Entwicklungen der letzten Tage beim BSW machen eine weitere Zusammenarbeit unmöglich“, sagte Klüssendorf der „Rheinischen Post“.

SPD-Fraktion will Verantwortung übernehmen

Auch mit Blick auf die künftige Regierungsarbeit im Landtag stellte Klüssendorf die Rolle der SPD heraus. „Die SPD-Fraktion wird als stärkste Fraktion ihre Verantwortung wahrnehmen und die jetzt notwendigen Gespräche führen. Ich bin zuversichtlich, dass Brandenburg auch künftig unter der Führung von Dietmar Woidke verantwortungsvoll und erfolgreich regiert wird“, so der SPD-Generalsekretär gegenüber der „Rheinischen Post“.

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .

AFP

Aufmerksamer Zeuge verhindert Einbruch in Osnabrücker Kindergarten

Kita (Symbolbild) / Foto: dts
Kita (Symbolbild) / Foto: dts

Ein aufmerksamer Zeuge hat in der Nacht zu Dienstag (6. Januar) vermutlich Schlimmeres verhindert: Gegen 0:15 Uhr bemerkte er an einem Kindergarten an der Bramstraße in Osnabrück einen Mann, der sich verdächtig am Gebäude zu schaffen machte. Der Zeuge zögerte nicht und alarmierte umgehend die Polizei.

Schneller Zugriff dank genauer Beschreibung

Die Polizei reagierte sofort und schickte mehrere Streifenwagen zur Einsatzstelle. Im Rahmen der Fahndung konnten die Einsatzkräfte den mutmaßlichen Täter noch im Außenbereich des Kindergartens antreffen. Dabei erwies sich die detaillierte Personenbeschreibung des Zeugen als entscheidend für den schnellen Erfolg.

Bei der anschließenden Kontrolle fanden die Beamten bei dem Mann einen Hammer. Nach bisherigen Erkenntnissen sollte das Werkzeug dazu dienen, Türen oder Fenster des Kindergartens aufzuhebeln. Zu einem Eindringen in das Gebäude kam es nicht.

Offener Haftbefehl führt in Untersuchungshaft

Eine Überprüfung der Personalien brachte eine weitere brisante Erkenntnis zutage: Gegen den Mann lag bereits ein offener Haftbefehl vor. Der 68-Jährige, der keinen festen Wohnsitz hat, ließ sich widerstandslos festnehmen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Tatverdächtige einem Haftrichter am Amtsgericht Osnabrück vorgeführt. Dieser ordnete Untersuchungshaft an.

Polizei prüft weitere Taten

Die Ermittlungen dauern an. Die Polizei prüft nun, ob der Mann möglicherweise auch für weitere, ähnlich gelagerte versuchte Einbrüche in Kindertagesstätten in Frage kommt.

AFP

Beratungsbranche trotzt Konjunkturflaute und wächst dank KI-Einsatz

Steuerberater (Archiv)
Steuerberater (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur

Steuerberater, Rechtsanwälte und Wirtschaftsprüfer zeigen sich im Jahr 2025 deutlich widerstandsfähiger als die schwächelnde deutsche Gesamtwirtschaft. Laut einer Sonderauswertung des Ifo-Geschäftsklimas für das „Handelsblatt“ (Mittwochsausgabe) ist jedes zweite Unternehmen der Branche mit den Geschäften zufrieden, jedes vierte erwartet im neuen Jahr weitere Verbesserungen.

Beratungsbranche bewertet Lage deutlich besser als Gesamtwirtschaft

Jedes zweite Unternehmen der Branche zeigte sich im Jahresverlauf 2025 mit den Geschäften zufrieden, jedes vierte rechnet im neuen Jahr sogar mit einer weiteren Verbesserung, wie eine Sonderauswertung des Ifo-Geschäftsklimas für das „Handelsblatt“ (Mittwochsausgabe) ergab. Damit beurteilen die Berater ihre Lage und die Aussichten klar besser als vor einem Jahr – und deutlich besser als die Gesamtwirtschaft.

„Dem Bereich der Rechts- und Steuerberatung sowie Wirtschaftsprüfung geht es weiterhin sehr gut“, sagte Klaus Wohlrabe dem „Handelsblatt“. Die Branche habe sich erneut als „relativ robust“ erwiesen, die pessimistischen Stimmen hätten im Jahresverlauf nie eine kritische Masse erreicht. Während Industrie und Gesamtwirtschaft stagnierten, seien die Berater bestens aufgestellt, so Wohlrabe.

Breiter Einsatz von Künstlicher Intelligenz

Zusätzliche Dynamik sieht die Branche durch den breiten Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Fast 70 Prozent der Unternehmen nutzen KI bereits im Arbeitsalltag, weitere zehn Prozent planen den Einsatz, wie die Ifo-Umfrage zeigt. Ein Viertel der KI-Nutzer geht davon aus, dass dadurch Stellen wegfallen könnten – im Schnitt in einer Größenordnung von zwölf Prozent.

Fachkräftemangel trotz möglicher Stellenstreichungen

Zugleich kämpfen rund 70 Prozent der Berater weiterhin mit Fachkräftemangel; mehr als ein Drittel plant Neueinstellungen.

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .

AFP

Thüringer BSW betont Regierungsstabilität trotz Koalitionskrise Brandenburg

BSW-Fraktion im
BSW-Fraktion im Thüringer Landtag (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur

Nach dem Bruch der rot-schwarzen Koalition mit dem Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) in Brandenburg betont die BSW-Fraktion in Thüringen die Stabilität der Regierungszusammenarbeit in Erfurt. Die Ereignisse im Nachbarland hätten keine Auswirkungen auf die dortige Koalition von CDU, SPD und BSW, versicherte der Fraktionsvorsitzende im Thüringer Landtag. Zugleich verwies er auf den kürzlich beschlossenen Doppelhaushalt und die damit verbundenen politischen Schwerpunkte des BSW.

BSW in Thüringen sieht Regierungsarbeit nicht gefährdet

„Wir bedauern den Austritt der drei BSW-Fraktionsmitglieder in Brandenburg“, sagte der BSW-Fraktionschef im Thüringer Landtag, Frank Augsten, am Dienstag. Die Ereignisse in Brandenburg hätten „keine Auswirkungen“ auf die Regierungsarbeit in Thüringen.

„Die Landesregierung und die BSW-Fraktion sind sich ihrer Verantwortung bewusst und arbeiten weiter vertrauensvoll zusammen. Nur mit stabilen Verhältnissen und Politik für die Bürger können wir verlorengegangenes Vertrauen zurückgewinnen“, sagte er weiter.

In Erfurt sind CDU, SPD und BSW in einer Regierungskoalition. Neben Thüringen war Brandenburg das einzige Bundesland, in dem das BSW an der Regierung beteiligt ist.

Schwerpunkte: Haushalt, Wohnen, Energie, Steuern

Außerdem habe man gerade erst einen Doppelhaushalt verabschiedet, mit dem wichtige Themen angegangen werden sollen, für die das BSW stehe, erklärte Augsten. „Wir werden uns 2026 verstärkt für die Umsetzung der im Haushalt verankerten Projekte einsetzen: bezahlbares Wohnen, bezahlbare Energie und Steuergerechtigkeit – und somit den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken“, so Augsten.

Koalitionsende in Brandenburg und Zerfall der BSW-Fraktion

Am Vormittag hatte Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) die dortige Koalition für beendet erklärt. Hintergrund seien der Zerfall der BSW-Fraktion sowie deren Weigerung, sich zum gemeinsamen Koalitionsvertrag zu bekennen. Laut Woidke soll vorerst eine Minderheitsregierung das Land führen. Zuvor waren Finanzminister Robert Crumbach und zwei weitere Abgeordnete aus dem BSW und der Fraktion ausgeschieden.

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .

AFP