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Nachtflohmarkt-Countdown

Vorbereitung auf den Nachtflohmarkt

Trotz widrigem Wetter, die ersten Flohmarkt-Händler sichern sich bereits ihre “Claims”!

AFP

Neumarkt „Mega-Center“: Vergleich mit München, ein paar Statistiken und die FDP in der digitalen Gegenwart…

Das Thema “Mega-Center” am Neumarkt soll zum Ende dieser Woche nicht unvergessen bleiben, schließlich hat uns nicht zuletzt Stadtrat Bajus von den Grünen bestätigt, dass die Entscheidung zum Bau noch nicht getroffen ist!

Unten eingefügte Grafik zeigt übrigens die längste Ausdehnung der Fußgängerzone in Osnabrück, wenn man sie von der Krahnstraße bis zum Neumarkt durchwandert.
Und im direkten Vergleich dazu die Neuhauser- bzw. Kaufingerstraße in München, vom Stachus bis zum Marienplatz.
Ziemlich gleich lang; auch wenn genauere “Meßergebnisse” jetzt nicht vorgenommen wurden. Bei beiden Städten wurden die bestehenden Seitenstraßen und Verlängerungen (mit i.d.R. niedrigeren Mieten und Frequenzen), bspw. der Bereich Kamp in Osnabrück oder der Viktualienmarkt in München, nicht mitgerechnet.
Wenn auch die Länge der Einkaufsmeilen fast gleich ist, liegen zwischen der Isar- und der Hase-Metropole doch mehr als 1,2 Millionen Einwohner, der Tourismus-Faktor und eine ganz andere oberzentrale Funktion und Verkehrsinfrastruktur (bspw. kann man von einem zum anderen Ende der Fußgängerzone in München bequem mit der U-Bahn fahren)…

Fussgaengerzonen Muenchen vs. Osnabrueck

Den Vergleich kann man Dank Google Maps einfach selbst vornehmen: Osnabrück vs. München.
Will da wirklich noch jemand glauben, dass wenn man an das Ende der Osnabrücker Fußgängerzone (Neumarkt) einen Riesenklotz von Einkaufszentrum setzt, das andere Ende nicht zu “Sibirien” wird?!

A propos “frei zugängliche Quellen im Internet”; hier mal ein paar lose zusammengesuchte Charts zum Thema Wandel im Handel sowie Demographie und Kaufkraft

Last not least: warum haben wir eigentlich (noch?) keine Antwort der FDP auf unsere Mitte April anläßlich der Jonscher-Insolvenz gestellte Frage?
Wir wissen es auch nicht, aber wir haben nach der offiziellen Anfrage an die FDP-Fraktion auch noch die beiden im Rat verbliebenen FDP-Mitglieder Thiele und Sliwka über ihre bei der Stadt Osnabrück hinterlegten Mailadressen angeschrieben… Herr Thiele antwortet nicht, die Mailbox von Frau Sliwka meldet sich über mehrere Tage mit einem Fehler 452 zurück… will heissen: offenbar liest unsere Feierabendpolitikerin ihre Mails nicht = die Mailbox ist voll!
Willkommen in der digitalen Gegenwart liebe FDP, jetzt weiss auch der letzte verbliebene Wähler warum die Piraten* so erfolgreich sind…

HP

*PS: noch vor den Piraten hat übrigens die SPD geantwortet!

AFP

Osnabrück informiert auf allen digitalen Kanälen!

“Hut ab”, oder was soll man da noch sagen?
DIe Stadt hat gestern Abend digitale Kompetenz bewiesen, als auf wirklich allen Kanälen (Homepage, Twitter, Facebook) zeitnah und umfassend über den Stand der “Krise” berichtet wurde.

Angesichts der gestrigen Bombenentschärfung fanden wir plötzlich auch unser Büro in einer Randlage des Sperrgebietes. Wir konnten von der nahen Mindener Straße die Polizeisirenen hören und hatten auch bald über “Flurfunk” von der Situation erfahren. Da Radio oder gar (lokales) Fernsehen bei der Arbeit eher verpönt ist, konnte ein regelmässiger Blick auf den Twitter-Stream der Stadt jedoch alle Fragen nahezu in Echtzeit beantworten.

Twitterstream der Stadt Osnabrück bei Facebook

Obiger Screenshot zeigt die via Facebook weiterverbreiteten aktuellen Tweets der Stadt Osnabrück zur Bombenräumung in Voxtrup.

HP

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Polizei sucht feigen Unfallverursacher

+++ Wassersäule beschädigt +++ Polizei sucht feigen Unfallverursacher +++

Ein unbekannter Verkehrsteilnehmer hat die vor dem Theater am Domhof befindliche Wassersäule beschädigt.
Zwischen Samstagabend und Mittwochvormittag muss jemand mit einem Fahrzeug gegen die Wassersäule gefahren sein. Sie wurde komplett aus der Verankerung gerissen. Der Verursacher entfernte sich nach der Beschädigung unerlaubt von der Unfallstelle. Der Sachschaden beträgt mehrere tausend Euro.

Zeugen, die Angaben zu dem Vorfall machen können, melden sich bitte unter der Tel.-Nr.: 0541/3272215

Quelle: PM, PI OSnabrück, Foto: mismeads Blog

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Fundstück: „Osnabrück-Timelapse“ bei YouTube

Wunderbar: Osnabrück im April und im Zeitraffer!
Ein echtes Juwel bei YouTube, das mehr als die aktuell 407 Aufrufe verdient hat…

Osnabrück Timelapse

Direktlink zu YouTube.

Dank an Johnny für den Hinweis!

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„Deutschlands unfreundlichster Elektrohändler“: ein Osnabrücker?

Ein regionaler Shitstorm, mit aktuell mehr als 100 Kommentaren bei Facebook und bereits 54 Kommentaren auf den Seiten der NOZ (Tendenz weiter steigend), lässt sich gerade im “lokalen Internet” beobachten. Vermutlich eher unfreiwillig hat die NOZ, mit einem am Sonntag kurz nach 16:00 Uhr veröffentlichten Artikel, den Stein ins Rollen gebracht und dabei bewiesen: Social Media funktioniert auch lokal!

[Update 8. Februar 2024] Nach mehr als 12 Jahren ist uns die Illustration leider bei einem Update unserer Bilddatenbank „abhanden“ gekommen und die Links auf Google und Qype nicht mehr gültig. Der Firmeneintrag bei Google wurde gelöscht und Qype zwischenzeitlich von Yelp übernommen, allerdings ohne den damaligen Eintrag und die Bewertungen.

Ob und wie sehr der betreffende Elektrohändler tatsächlich ein schwarzes Schaf seiner Branche ist, lassen wir mal außen vor. Auch die NOZ hat sich nicht getraut “Ross und Reiter” beim Namen zu nennen, was allerdings gleich zu falschen Verdächtigungen führte, da in Osnabrück mehr als ein Elektrohändler sein Geschäft an einer Ausfallstraße betreibt.
Die “Netzgemeinde” einigte sich jedoch sehr schnell darauf, dass es sich nur um den “Holländer” an der Pagenstecherstraße handeln könne, der bei Google mit 6 Bewertungen und einem Durchschnitt von nur einem Stern (bei fünf möglichen) ebenso schlechte Kritiken einfuhr wie bei Qype, wo 59 Bewertungen den Score ebenfalls nur auf einen einsamen von fünf möglichen Sternen “hochtreiben”.

Was wir augenblicklich auf Facebook und den Seiten der NOZ erleben, ist jedenfalls für unser beschauliches Osnabrück eine Novität: ein lokaler Shitstorm, der erst durch soziale Netzwerke an Fahrt gewinnen konnte. Hätte die NOZ sich dagegen entschieden den Artikel online zu stellen – mit der für online verfügbare Artikel obligatorischen Kommentarfunktion und der optionalen Facebook-Verbreitung – wäre das Thema sicher nicht so heiss gelaufen, wie man es nun beobachten kann.
Dabei hat die NOZ das seltsame Geschäftsgebahren des niederländischen Elektro-Hökers schon einmal aufs Korn genommen. In der etwas altbackenen Kommentarspalte “Till” wurde bereits im Februar 2011 über einen Kunden berichtet, der bei einer berechtigten Reklamation die ganze Unfreundlichkeit eines Mitarbeiters (oder war es auch hier der Geschäftsführer?) abbekommen hatte.
Passend zum “konservativen” Till (den es nicht in der Online-NOZ gibt) wurde das Thema dann auch “nur” in der Haus-Community der NOZ “os-nachbarn” aufgegriffen, wo aber immerhin auch 21 Diskussionsbeiträge zum Thema anfielen.
Einen Flashmob, wie er nun in Facebook diskutiert wird, wurde von den os-nachbarn jedoch nicht angeregt; die “Generation Facebook” ist da wohl etwas drastischer, wenn es darum geht Unmut auch in die Offline-Welt zu tragen.

Mal sehen wie es weitergeht, wir bleiben am Ball und beobachten mit Interesse den ersten Shitstorm an der Hase!

Beachtenswert ist übrigens auch, dass dieses Thema von unserem lokalen “Medienhaus” aufbereitet und veröffentlicht wurde – trotz möglicher interner Konflikte mit der Anzeigenabteilung. Gerade die im gleichen Verlag erscheinende ON dürfte sehr auf das Wohlwollen von Elektrohändlern (freundliche wie unfreundliche) angewiesen sein. Für soviele journalistische “Cojones” ein ganz grosses “Respekt”!

HP

PS: der Titel “Deutschlands unfreundlichster…” zitiert ein Facebook-Posting auf der NOZ-Pinnwand (Link siehe oben), das offenbar inzwischen von seinem Verfasser oder der NOZ wieder entfernt wurde; I-love-OS macht sich ausdrücklich nicht die auf Facebook oder anderen verlinkten Seiten hinterlassenen Kommentare der jeweiligen Verfasser zu eigen, sondern zitiert bzw. verlinkt diese nur.

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“Kaffee-am-Markt-Wetter”

“Kaffee-am-Markt-Wetter”
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Grüne zum Neumarkt-Center: „Entscheidung zum Bau des Centers ist bis heute nicht getroffen“

Für die Grünen im Stadtrat antwortete uns nun auch Volker Bajus auf die vergangene Woche gestellte Frage zur Zukunft des “Mega-Centers” am Neumarkt. Überraschend deutlich ist die Aussage, dass die Entscheidung zum Bau des Centers – trotz aller vorbereitenden Schritte – aus Sicht der Grünen noch nicht gefallen ist, doch dazu mehr in der Stellungnahme weiter unten.

Stadtrat Bajus konnte sich die kleine Spitze nicht verkneifen, dass der Herausgeber (aber inzwischen längst nicht mehr alleinige Autor) dieses Blogs bei der Kommunalwahl 2011 für die CDU kandidierte. Das ist richtig, soll aber hoffentlich nicht in Richtung “parteilichkeit” verstanden werden? Einem Blogger wird ganz allgemein das “Privileg der Subjektivität” zugebilligt, was ihn von einer (Netz-)Zeitung unterscheidet, wo dies nur im Kommentar bzw. bei besonderer Kennzeichnung statthaft ist. Aber selbst Herausgeber und Verleger von Zeitungen sind oft (in Osnabrück immer?) auch Mitglied von Parteien, und sie bestimmen die “publizisitsche Leitlinie”.
Ob Herr Bajus in Antworten an “klassische Medien” auch so pointiert die Hintergründe des jeweiligen Journalisten, Herausgebers oder Verlegers herausstellt?
Wie auch immer, rein inhaltlich (in Sachen “Neumarkt”) ist die Replik von Volker Bajus lesenswert:

Die Grüne Ratsfraktion bedauert ausdrücklich die Insolvenz des Traditionsbuchladens Jonscher am nördlichen Ausgang der Fußgängerzone. Wir beobachten die Entwicklung im Einzelhandel mit Sorge. Inhabergeführte Einzelhändler können häufig der wachsenden Konkurrenz großer Filialisten nicht Stand halten. Der Konzentrationsprozess schreitet voran. Zum Glück steht Osnabrück im Vergleich mit anderen Städten noch recht gut da. Im Buchhandel spielt zudem die Umsatzverlagerung in den Online-Handel (vorneweg zu Amazon) eine zentrale Rolle. Inwiefern Jonscher mit einer anderen kaufmännischen Strategie überlebensfähig gewesen wäre, darüber erlaube ich mir kein Urteil.

Kommunalpolitik hat auf diese globale Entwicklungen nur begrenzte Einflussmöglichkeiten. Die aber nutzen wir: So betreiben wir in Osnabrück ein offensives Stadtmarketing und bieten unseren Besuchern eine wachsende Vielfalt an Erlebnis und Kultur mitten im Zentrum. Im Umfeld von Jonscher im Bereich Theater, Krahnstraße, Altstadt wurde erheblich in die Stadterneuerung investiert und die Aufenthaltsqualität verbessert. Mit unserem Märkte- und Zentrenkonzept sichern wir die Einzelhandelsstandorte in der Innenstadt planungsrechtlich und strategisch ab.

Herr Pohlmann, als CDU-Kandidat der vergangenen Kommunalwahl wissen Sie, dass es einen Zusammenhang zwischen der Insolvenz des Buchladens mit den Überlegungen, in der südlichen Innenstadt ein Einkaufscenter zu ermöglichen, schon aus zeitlichen Gründen nicht geben kann. Eine Entscheidung zum Bau des Centers ist bis heute nicht getroffen worden. Lediglich die Rahmendaten für die weitere Planung wurden vom Rat beschlossen. Eine abschließende Entscheidung wird es aller Voraussicht nach in 2012 nicht geben.

Den bestehenden Leerstand kann ich nur bedauern. Die nördliche Innenstadt hat jedoch aufgrund der besonderen Struktur (Altstadt, Kleinteiligkeit, …) eine besondere Anziehung für Besucher. Insofern bin ich optimistisch, dass sich der Leerstand schon bald wieder füllt. Leerstand hat ja immer auch eine mietpreiskorrigierende Funktion. Und, eine gewisse Fluktuation und damit verbunden Leerstand ist nichts Ungewöhnliches.

Das Projekt Neumarkt aufschieben ist also gar nicht nötig. Es hieße zugleich, nichts zu tun für die Mitte der Stadt. Stillstand. Für eine Stadt wie unser Osnabrück, die als Einkaufsstadt ja auch im Wettbewerb mit den umliegenden Städten steht, also Rückschritt. Das kann keiner wollen, der Osnabrück liebt.

Wir Grüne wollen, dass aus Osnabrücks Mitte, dem Neumarkt, ein Platz wird, auf dem man sich gerne aufhält. Ein Platz, der nördliche und südliche Innenstadt verbindet. Blechlawinen und Leerstände passen dazu nicht.

Wir haben die Fußgänger aus dem Tunnel wieder auf den Neumarkt geholt. Und schon bald werden weitere Übergänge folgen. Der Busverkehr vor dem Justizgebäude wird verlagert. So entsteht neuer städtischer Raum. Die schrittweise Reduzierung des Autoverkehrs verstärkt diese Entwicklung. Das leerstehende Wöhrl-Kaufhaus und das Kachelgebäude müssen modernisiert werden. Der Stadt fehlen dafür die Mittel. Nur deswegen ist für Grüne das Einkaufszentrum überhaupt diskutierbar.

Laut Gutachten führt ein zu kleines Center zu Umverteilungen innerhalb der Innenstadt. Gebraucht werde eine Mindestgröße von 21.500 qm, um zusätzlichen Umsatz nach Osnabrück zu holen. So lautet auch unser Ratsbeschluss. Dieser nennt zugleich die weiteren Bedingungen für eine verträgliche Ansiedlung: Branchenmix, Parkhausgröße und offene Gestaltung. So gewährleisten wir, dass das Center das bestehende City-Angebot ergänzt und Verdrängungseffekte minimiert werden.

Man sieht, es sind wir Grüne, die die City voran bringen und unserem Programm treu bleiben. Lieber Herr Pohlmann, es ist ihre CDU, die sich mit ihrer plakatierten Ankündigung „Grüne ruinieren die Innenstadt“ und einer inhaltlichen Blockadepolitik selbst isoliert hat. Schlimmer noch, indem die CDU die interfraktionell besprochene Grundposition der Stadt öffentlich unterlaufen hat, hat sie auch die Verhandlungsposition unserer Stadt gegenüber dem Investor geschwächt hat. Schade!

Es wird Zeit für die CDU aus dem Schützengraben des Wahlkampfes zurück zur Sachdebatte um die Zukunft unserer City zu kommen. Schön, wenn Ihr engagierter Blog dazu beitragen würde.

Dem ist nur hinzuzufügen, dass es sowohl in der vorhergehenden Beiträgen (bspw. auch der Pro-Neumarkt-Center Beitrag von Johnny) niemals um die (durchaus interessante, weil auch sehr indifferente) Position der CDU ging, noch das I-love-OS es bislang nötig hatte auf Vokabular wie “Schützengraben” oder “Blockadepolitik” zurückzugreifen; das klingt in den Augen des Autors (und Herausgebers) doch allzu sehr nach Kriegsberichterstattung!
Die Aussage, dass es “eine abschließende Entscheidung (…)  aller Voraussicht nach in 2012 nicht geben” wird, zeigt jedoch, dass es durchaus noch die Möglichkeit zu einer “anderen” Lösung am Neumarkt gibt! Mal sehen, ob uns die Grünen hier noch überraschen werden?!

HP

AFP

So schön sieht Osnabrück im Internet aus!

Zugegeben, so ein Schmuckstück wie unseren historischen Markt, hat nicht jede Stadt. Daher können wir nur mitleidig lächeln wenn BILD nun in seiner Online-Ausgabe jammert “So trist sieht Hannover im Internet aus”.

Die städtische Webcam kann direkt von den Seiten der Stadt Osnabrück aufgerufen werden.
Ebenfalls aktiv sind zwei Webcams des Aero Clubs an der Atterheide. Weitere Osnabrücker-Webcams, deren Links teilweise noch bei Google kursieren, sind leider meist offline oder nicht erreichbar.

HP; Webcam-Bild via Osnabrueck.de

AFP

Piraten und UWG Osnabrück begrüßen ein „fallendes Mietniveau“ für Ladenflächen in Altstadtnähe

Auf unsere Anfrage an die Befürworter-Parteien des Einkaufscenters am Neumarkt, hat sich heute, im Vorfeld der aktuellen Sitzung des Stadtrates, die UWG/Piraten Gruppe gemeldet.

Ralf ter Veer von den Piraten hat uns im Wortlaut geantwortet:

“Wir sehen die Gewerbeflächen rund um den Domhof in keiner direkten
Konkurrenz zum geplanten Einkaufszentrum.
Da wir hier von keiner 1A-Lage sprechen, würden wir sogar begrüßen,
wenn ein fallendes Mietniveau für eine Belebung der altstadtnahen
Verkaufsflächen sorgt und ggf. alternativen Geschäftsmodellen einen
Raum bietet.

Zudem werden wir heute einen Antrag der CDU in geänderter Form
unterstützen, der Gewerbeflächen (wenn auch im konkreten Falle eher
Großflächen) auf den Prüfstand schickt.”

Generell wollen Piraten/UWG am Märkte- und Zentren-Konzept festhalten und wollen I-love-OS demnächst darlegen, warum die Wahrnehmung des mfi Einkaufszentrums in der Öffentlichkeit verzerrt sei.

Die Einladung nehmen wir gerne an und bleiben am Ball!

HP

AFP