Foto: Marie-Agnes Strack-Zimmermann, über dts Nachrichtenagentur
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses, Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP), fordert eine schnelle Entscheidung über die Lieferung von Leopard-2-Panzern an die Ukraine. Der neue Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) sei beim Ukraine-Gipfel am Freitag in Ramstein direkt gefordert, sagte sie den Sendern RTL und ntv.
„Er hat keine 100 Tage, keine 100 Stunden, er hat eigentlich nur 24 Stunden.“ Mit Blick auf das Treffen in Ramstein sagte Strack-Zimmermann, sie hoffe sehr, dass die Bundesregierung die Lieferung von deutschen Kampfpanzern bekannt geben werde. „Deutschland muss grünes Licht geben“, fügte sie bezüglich möglicher Leopard-Lieferungen durch andere Staaten hinzu. Auch aus deutschen Beständen könne und müsse geliefert werden. Die FDP-Politikerin forderte, dass Deutschland bei der Debatte jetzt Führung übernehmen müsse: „Einmal den Hut aufziehen und vorne weggehen. Wir müssen aufpassen, dass Deutschland nicht der Spaltpilz Europas wird.“
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Weniger als zwei Wochen vor Fristende haben noch immer viele Immobilienbesitzer in Deutschland keine Grundsteuererklärung eingereicht. Bis einschließlich 17. Januar betrug die Quote der eingegangenen Erklärungen bundesweit 57,4 Prozent, teilte das Bundesfinanzministerium dem „Handelsblatt“ (Freitagsausgabe) mit.
49,8 Prozent der bisher eingereichten Steuererklärungen wurden demnach elektronisch über das Steuerportal Elster übermittelt. Zudem sind 7,6 Prozent der insgesamt erwarteten Feststellungserklärungen auf einem Papiervordruck eingegangen. Damit fehlen kurz vor Fristende noch immer Millionen Steuererklärungen. Wegen des schleppenden Rücklaufs hatten die Finanzminister aus den Bundesländern die Abgabefrist für die Grundsteuererklärung bereits um drei Monate bis zum 31. Januar 2023 verlängert.
„Der nächste Schritt wird ein Erinnerungsschreiben der Finanzverwaltung sein, in dem die Betroffenen nochmals explizit aufgefordert werden, die Grundsteuererklärung abzugeben“, sagte der Chef der Steuergewerkschaft, Florian Köbler, dem „Handelsblatt“. Für nach dem 31. Januar abgegebene Erklärungen könnten zudem Verspätungszuschläge festgesetzt werden. „Ich rechne damit, dass die Steuerverwaltung bei denjenigen, die sich hartnäckig weigern, eine Erklärung abzugeben, Schätzungen durchführt und zusätzlich Zwangsgelder festsetzt“, sagte Köbler. Eine Schätzung durch die Finanzämter entbinde aber nicht von der Pflicht, die Grundsteuererklärung abzugeben. Durch die im Jahr 2019 beschlossene Grundsteuerreform greifen ab 2025 neue Methoden für die Berechnung der Grundsteuer, fast 36 Millionen Grundstücke und Immobilien müssen neu bewertet werden.
Foto: Austin und Pistorius am 19.01.2023, über dts Nachrichtenagentur
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Kurz nach seiner Ernennung hat der neue Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) seinen US-Amtskollegen Lloyd Austin als ersten internationalen Gast im Bendlerblock empfangen. Die USA seien bei allen aktuellen Sicherheitsthemen der „wichtigste Verbündete“, sagte Pistorius am Donnerstag zu Beginn des Treffens.
Deutschland und die USA stünden „Schulter an Schulter“. Mit Blick auf Waffenlieferungen sagte Pistorius, dass sich deutsche Systeme in der Ukraine bewährt hätten. Er zählte eine Reihe von gelieferten Waffen auf, zu der zuletzt oft diskutierten möglichen Lieferung von Kampfpanzern äußerte sich der SPD-Politiker aber nicht. Er bekräftige allerdings, dass man die Ukraine gemeinsam unterstützen werde.
Austin sagte unterdessen, dass die Bundesrepublik „einer der wichtigsten Verbündeten“ sei. Die deutschen Beiträge seien bei der Unterstützung der Ukraine „sehr wertvoll“. Das Bundesverteidigungsministerium hatte im Vorfeld angekündigt, dass es bei dem Arbeitsbesuch um die aktuelle Kriegslage in der Ukraine, die weitere militärische Unterstützung, einen Austausch zur Lage im Indo-Pazifik und die militärischen Aspekte der Nationalen Sicherheitsstrategie gehen soll. Der Termin fand auch mit Blick auf das Treffen der „Ukraine Defense Contact Group“ auf der Ramstein Air Base am Freitag statt.
Dort werden die westlichen Verbündeten der Ukraine über weitere Maßnahmen zur Unterstützung gegen den russischen Angriff beraten. Bei dem Treffen mit Austin handelte es sich allerdings nicht um den ersten Austausch von Pistorius mit einem westlichen Verbündeten, da er unmittelbar nach seiner Vereidigung bereits ein erstes Telefonat mit seinem französischen Amtskollegen Sébastien Lecornu geführt hatte. „Frankreich ist unser engster Verbündeter und ältester Freund in der Europäischen Union“, sagte der SPD-Politiker dazu. Paris und Berlin arbeiteten seit Jahrzehnten auch in der Sicherheitspolitik eng zusammen.
„Deshalb war es mir besonders wichtig, möglichst schnell mit meinem französischen Kollegen Lecornu ins Gespräch zu kommen.“
Nach dem gelungenen Jahresauftakt mit einem Sieg gegen Viktoria Köln steht für den VfL Osnabrück in dieser Woche eigentlich die erste Auswärtsreise im neuen Jahr an, aber: Zwei Tage vor dem Spiel gegen Dortmund II ist unklar, ob der Rasen bespielbar ist. Steht die in Wuppertal stattfindende Partie auf der Kippe?
Kurz zum Hintergrund des ungewöhnlichen Spielortes: Grund für die Spielverlegung aus Dortmund in das rund 50 Kilometer entfernt liegende Wuppertal sind Bauarbeiten in der Heimspielstätte des BVB-Nachwuchses. Eigentlich sollten die Maßnahmen im Stadion Rote Erde, direkt neben dem Signal Iduna-Park, in dem der Champions-League-Achtelfinalist seine Heimspiele austrägt, bereits im Januar abgeschlossen sein, doch aus einer Rückkehr wird vorerst nichts.
Rote Erde erhält Rasenheizung
Im Zuge der Bauarbeiten muss der Untergrund des knapp einhundert Jahre alten Stadions nicht nur verfüllt werden – hier machten Hohlräume aus der Bergbauzeit Probleme -, die Spielstätte wird auch modernisiert und bekommt unter anderem eine Rasenheizung.
Das Stadion Rote erde ist derzeit wegen Bauarbeiten nicht bespielbar.
Als vorübergehende Heimspielstätte des BVB II dient derweil das Stadion am Zoo in Wuppertal, in dem der Regionalligist Wuppertaler SV beheimatet ist. Die Dortmunder kennen das Stadion bereits aus vergangenen Umzügen. Die unter Denkmalschutz stehende Arena bietet Platz für rund 23.000 Zuschauende – deutlich mehr als das Stadion Rote Erde, das in Fußballstadien maximal 9.999 Fans beherbergen darf. Es wird erwartet, dass der VfL von einigen Fans begleitet wird.
Ist der Rasen in Wuppertal bespielbar?
Ob die Auswärtsfahrt für Spieler und Anhänger allerdings wirklich ansteht, ist derzeit nach Informationen des Sportportals liga3-online noch unklar. Der Grund: Seit Donnerstagmorgen schneit es in Wuppertal, der Rasen im Stadion am Zoo ist derzeit mit einer Schneeschicht überzogen. Im Laufe des Tages soll der Schneefall zwar nachlassen, für den gesamten Freitag ist jedoch neuer Schnee angesagt. Aufklaren soll es erst wieder am Spieltag. Die Temperaturen bleiben laut Prognose allerdings unter dem Gefrierpunkt.
Während sich moderne Stadien den Witterungen durchaus begegnen können, ist das im kommenden Jahr 100 Jahre alt werdende Wuppertaler Stadion dem Frost und Schneefällen machtlos ausgesetzt, denn es verfügt über keine Rasenheizung. Ein weiteres Problem: die Gästetribüne ist nicht überdacht und müsste somit von Eis und Schnee befreit werden, bevor sie betretbar ist. Ein Umzug in den Signal-Iduna-Park ist ebenfalls nicht möglich, da dort einen Tag später der „große“ BVB gegen den FC Augsburg stattfindet.
Nach Informationen des Sportportals bereiten sich beide Teams dennoch ganz normal auf eine Austragung am Samstag (21. Januar, 14 Uhr) vor. Für Donnerstag und Freitag seien noch Platzbegehungen geplant.
Das Datum für das kommende Terrassenfest am Campus Westerberg steht fest. Vom 24. bis zum 26. April steigt wieder die größte Studierendenparty Norddeutschlands. Besucherinnen und Besucher müssen sich allerdings auf einen höheren Eintrittspreis gefasst machen.
So langsam scheint sich die Region wieder auf Vor-Corona-Zeiten zu besinnen, deshalb kehrt das beliebte Terrassenfest zu seinem ursprünglichen Termin Ende April zurück. Im vergangenen Jahr hatte es der Pandemie geschuldet im Sommer stattgefunden, um möglichst etwaige Beschränkungen in den kühleren Monaten zu umgehen, 2020 und 2021 wurde es komplett abgesagt. Jetzt soll die größte Studierendenparty im norddeutschen Raum vom 24. bis zum 26. April zum 46. Mal stattfinden.
Veranstalter planen mit 20.000 Besuchern
Die Besonderheit: Das Terrassenfest wird ausschließlich ehrenamtlich von Studierenden organisiert. In diesem Jahr seien etwa 30 Osnabrücker Studierende daran beteiligt, weiß Teamleiterin Sophie Beckermann. Derzeit wird noch alles geplant, aber was bereits feststeht: „Es wird wieder ein Tagesprogramm mit rund 25 Kursen geben.“ Dabei sind gewohnte Formate wie Erste Hilfe, Gebärdensprache oder auch Bier Pong. „Neu sind in diesem Jahr ein Kunstkurs und ein Mix aus alten Kindergeburtstagsspielen – mal schauen, wie das ankommt“, sagt Beckermann. Und auch die Tradition, jeden Partytag mit einem gemeinsamen Frühstück zu beginnen, bleibt. Los geht’s damit täglich um 10 Uhr. Abends treten dann wieder regionale Bands und DJs bis etwa 3 Uhr auf. „Wir rechnen so wie in den letzten Jahren auch in diesem Jahr mit bis zu 20.000 Besuchern“, so die Studentin.
Ausgelassene Stimmung beim Terrassenfest 2022 / Foto: Terrassenfest
Karten werden teurer
Der Vorverkauf ist noch nicht genau terminiert, soll aber bald starten. Wann es genau losgeht, wollen die Veranstalter dann bei Instagram bekannt geben. Allerdings müssen sich Besucherinnen und Besucher auf höhere Eintrittspreise einstellen. Im vergangenen Jahr hatte das Terrassenfest erstmals Eintritt gekostet. In diesem Jahr wird ein Tagesticket 2 Euro teurer und damit 7 Euro kosten, ein 3-Tages-Ticket wird bei 18 statt 12 Euro liegen. „Die extreme Kostensteigerung kommt leider auch bei uns an“, erklärt Beckermann die erhöhten Preise. Daher sehe sich der Verein gezwungen, entsprechend auch die Eintrittspreise anzuheben.
Hermann Große-Marke (links) freut sich über die von der städtischen Musik- und Kunstschule gesammelten Publikumsspenden, die ihm von Schulleiter Jörg Krah überreicht werden. / Foto: Stadt Osnabrück
Es passieren jeden Tag viele schlimme Dinge – aber auch viele gute. Leider schaffen es die schönen Nachrichten viel zu selten in die Presse. Das wird sich jetzt ändern, denn die HASEPOST berichtet nach Möglichkeit jeden Tag über mindestens eine „Gute Nachricht“ aus der Region und aller Welt.
Anstatt Eintritt zu verlangen, sammelte das Adventskonzert der städtischen Musik- und Kunstschule Anfang Dezember in der Bergkirche Spenden für die Osnabrücker Kindertafel. 1.345 Euro kamen dabei zusammen.
Beim Adventskonzert der städtischen Musik- und Kunstschule, das vor Weihnachten in der Bergkirche stattfand, gab es keine Eintrittskosten. Stattdessen konnten Besucherinnen und Besucher für die Osnabrücker Kindertafel spenden.
Über 1.300 Euro
Jörg Krah, Leiter der städtischen Musik- und Kunstschule, konnte nun dem ersten Vorsitzenden der Osnabrücker Tafel Hermann Große-Marke einen Betrag von 1.345 Euro übergeben, der vom Publikum gespendet worden war.
Die Kindertafel kann das Geld nun dafür einsetzen, sozial benachteiligten Kinder beispielsweise mit gesunder Ernährung in den Schulen zu versorgen.
Foto: Anzeigetafel in der Frankfurter Börse, über dts Nachrichtenagentur
Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Die Börse in Frankfurt hat zum Handelsstart am Donnerstag zunächst Kursverluste verzeichnet. Gegen 09:30 Uhr wurde der DAX mit rund 15.100 Punkten berechnet.
Das entspricht einem Minus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Handelsschluss am Vortag. An der Spitze der Kursliste standen die Aktien der Energieversorger RWE und Eon entgegen dem Trend im Plus. Die größten Abschläge gab es bei den Papieren von Heidelbergcement, Adidas und der Deutschen Post. Der Nikkei-Index hatte zuletzt deutlich nachgelassen und mit einem Stand von 26.405 Punkten geschlossen (-1,4 Prozent). Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Donnerstagmorgen stärker. Ein Euro kostete 1,0823 US-Dollar (0,28 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9240 Euro zu haben. Der Ölpreis sank unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 9 Uhr deutscher Zeit 84,30 US-Dollar. Das waren 68 Cent oder 0,8 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) will das deutsche Gesundheitswesen „widerstandsfähiger“ machen. „Wir ziehen Lehren aus der Pandemie“, sagte er am Donnerstag.
„Wenn das nächste Virus zur Gefahr wird, werden wir international wie national besser aufgestellt sein.“ Ein neues Gutachten des Sachverständigenrats Gesundheit & Pflege zum Thema „Resilienz im Gesundheitswesen“ bezeichnete Lauterbach als „Rückenwind für die geplanten schwierigen, aber dringend notwendigen Reformen“. Man wolle die Krankenhausstruktur neu ordnen und die Arzneimittelversorgung sicherer machen. Das Gutachten untersucht, wie Gesundheitswesen und die Menschen, die in diesem arbeiten, besser auf künftige Krisen vorbereitet werden können.
Hierzu werden einzelne Versorgungsbereiche und jeweils Empfehlungen gegeben: insbesondere zum öffentlichen Gesundheitsdienst, zur Akutversorgung und zur Langzeitpflege. Zudem empfehlen die Experten unter anderem konkrete Maßnahmen bei Hitzewellen und weiteren Pandemien.
Die DB Regio wird ab kommenden Dezember die Regio-Linie zwischen dem münsterländischen Rheine und dem ostwestfälischen Löhne über Osnabrück betreiben.
Laut dem Onlineportal „Bahnblogstelle“ teilte die Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen (LNVG) am Mittwoch (18. Januar) in Hannover mit, eine neue Regionalexpress-Linie zwischen Rheine und Löhne über Osnabrück einzurichten. So wolle man nach einem Fahrplanwechsel der Deutschen Bahn im Fernverkehr zwischen Berlin und Amsterdam zum Dezember 2023 stündliche Anschlüsse und Umsteigemöglichkeiten in Osnabrück und Rheine weiterhin anbieten können.
Die DB Regio übernehme damit nach eigenen Angaben eine Linie, die für das Funktionieren des Regionalverkehrs als Gesamtsystem besonders wichtig sei. Ein weiterer Auftraggeber sei der Zweckverband Nahverkehr Westfalen-Lippe.
Neue Elektrotriebwagen
Als Fahrzeuge werden sechs Elektrotriebwagen der Baureihe 440 eingesetzt, die aus Bayern in den Norden wechseln. Die Fahrzeuge sollen vorab noch modernisiert werden. Sie seien dann mit Informationsanzeigen, kostenlosem WLAN, Videoaufzeichnung, Klimaanlage und faltbaren Klapprampen für Rollstühle ausgestattet. Der Vertrag mit der DB Regio AG läuft laut „Bahnblogstelle“ bis 2030.
Fußgänger von PKW an Hannoverscher Straße erfasst. / Foto: Heiko Westermann
Am frühen Donnerstagmorgen (19.01.2022) kam es in Osnabrück zu einem schweren Unfall. Ein Fußgänger wurde in der Dunkelheit an der Hannoverschen Straße von einem Auto erfasst und mindestens schwer verletzt.
Gegen 06:50 Uhr wurden Polizei und Rettungskräfte gerufen. Am Unfallort hatte der Fußgänger die 4-spurige Hauptverkehrsstraße vom Otto-Brenner-Platz in Richtung Stahlwerksweg an einer Ampel überqueren wollen. Dabei wurde er auf der Fußgängerfurt von einem Volvo erfasst, der aus dem Stahlwerksweg nach rechts einbog. Der Mann prallte auf die Windschutzscheibe des PKW.
Fußgänger von PKW an Hannoverscher Straße erfasst. / Foto: Heiko Westermann
Der 30-Jährige wurde schwer verletzt, Lebensgefahr war nicht auszuschließen. Nach einer ersten Versorgung am Unfallort durch das Team eines Rettungswagens und einen Notarzt, brachten die Retter ihn dann zur weiteren Untersuchung und Behandlung in eine Klinik. Der 77-jährige Autofahrer blieb unverletzt.
Für die Unfallaufnahme durch den zentralen Verkehrsdienst der Polizei Osnabrück musste die Fahrbahn stadtauswärts etwa eine Stunde voll gesperrt werden. Derzeit gehen die Beamten davon aus, dass beide eine grüne Ampelphase hatten und der PKW-Fahrer den Fußgänger übersah.
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Fußgänger von PKW an Hannoverscher Straße erfasst. / Foto: Heiko Westermann
Fußgänger von PKW an Hannoverscher Straße erfasst. / Foto: Heiko Westermann
Fußgänger von PKW an Hannoverscher Straße erfasst. / Foto: Heiko Westermann
Fußgänger von PKW an Hannoverscher Straße erfasst. / Foto: Heiko Westermann
Fußgänger von PKW an Hannoverscher Straße erfasst. / Foto: Heiko Westermann