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Buckelwal in der Ostsee: Stranden und Befreien im Wechsel

Buckelwal in der Ostsee: Stranden und Befreien im Wechsel

von Redaktion Hasepost Videonews 29. März 2026


Der Buckelwal in der Ostsee strandet immer wieder, doch schafft es auch, sich zu befreien.

Ein Buckelwal hält die Ostsee in Atem. Das Tier, das sich bereits mehrfach von Sandbänken befreien konnte, strandete erneut in der Wismarbucht. Die Hoffnung auf eine endgültige Befreiung bleibt bestehen, doch das Schicksal des Wals ist weiterhin ungewiss. Der Buckelwal war am Samstag vor der Insel Walfisch erneut gestrandet, konnte sich jedoch in der Nacht befreien. Am Sonntagmorgen wurde er vor Redentin gesichtet, wie die Wasserschutzpolizei bestätigte. Unklar ist, ob er dort schwimmt oder erneut gestrandet ist.

Experten untersuchen schwer verletzten Wal

Die Wasserschutzpolizei, Greenpeace und Experten des Meeresmuseums Stralsund sondieren derzeit die Lage und wollen den Zustand des Tieres untersuchen. Der Wal war am Samstag in der Wismarbucht gestrandet und konnte sich in der Nacht befreien. Am Freitag war das Tier nach seiner ersten Strandung auf einer Sandbank bei Timmendorfer Strand erstmals freigekommen. Thilo Maack, Meeresbiologe bei Greenpeace, berichtete, dass der Wal sich in einem schlechten Zustand befindet. Die Haut des Tieres sei in einem wirklich schlechten Zustand, die Oberhaut löse sich in großen Placken und die Unterhaut sei sichtbar. Der Wal war seit Freitagvormittag von mehreren Booten aus der Lübecker Bucht eskortiert worden, um ein erneutes Stranden zu verhindern.

Biologe verhindert erneutes Stranden des Wales

Der Meeresbiologe Robert Marc Lehmann hatte den Wal davon abgehalten, erneut auf einer flachen Sandbank zu stranden, indem er an die Bootswand klopfte und laut rief. Der Plan war, das völlig erschöpfte Tier in Richtung Fehmarn zu geleiten und an der Küste bei Neustadt vorbeizumanövrieren. Der Buckelwal war am Montagmorgen auf der Sandbank entdeckt worden. Sein Rücken ragte aus dem Wasser und die brummenden Töne, die der Wal von sich gab, waren vor Ort noch Hunderte Meter entfernt zu hören. Warum der Wal vor Niendorf aufgetaucht war, ist bislang unklar. Stephanie Groß vom Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (ITAW) hatte gesagt, vielleicht sei das Tier krank oder verletzt, vielleicht auch nur erschöpft gewesen.

Buckelwal in Ostsee: Zufall oder Orientierungsverlust

Es könne aber auch sein, dass der Wal einfach durch einen unglücklichen Zufall in diesem Flachwasserbereich gelandet sei. Nach Angaben der Meeresschutzorganisation Sea Shepherd handelt es sich bei dem Tier wahrscheinlich um den Wal, der bereits zuvor wiederholt auch vor der Küste Mecklenburg-Vorpommerns gesichtet worden war und Anfang März durch sein Auftauchen im Hafen von Wismar Aufsehen erregt hatte. Großwale wie Buckelwale sind in der Ostsee nicht heimisch. Sie könnten auf der Suche nach Nahrung Fischschwärmen folgen und in der Ostsee landen. Auch Unterwasserlärm könnte laut Experten eine Rolle spielen.

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Modernes Wohnhaus

Nur wenige Firmen planen neue Mitarbeiterwohnungen trotz Fachkräftemangel

von Hasepost Redaktion 29. März 2026

Nur eine kleine Minderheit der deutschen Unternehmen plant in den kommenden fünf Jahren, neue Mitarbeiterwohnungen zu schaffen. Obwohl viele Betriebe Vorteile bei der Gewinnung und Bindung von Fachkräften sehen, bremsen vor allem ungünstige Rahmenbedingungen und hoher Aufwand neue Initiativen. Die Unternehmen fordern bessere Informationen und erleichterte Genehmigungen, um Wohnraum für Beschäftigte bereitstellen zu können.

Nur wenige Betriebe wollen neue Mitarbeiterwohnungen anbieten

Nur vier Prozent der deutschen Betriebe planen, in den nächsten fünf Jahren neue Mitarbeiterwohnungen anzubieten. Das geht aus einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervor. Rund neun Prozent der Unternehmen stellen ihren Beschäftigten demnach bereits direkt Wohnraum zur Verfügung, während weitere 21 Prozent indirekt unterstützen, etwa durch interne Wohnungsbörsen oder die Übernahme von Maklerkosten.

Unternehmen sehen Vorteile bei Fachkräftegewinnung und -bindung

Die Studie zeigt, dass 58 Prozent der Unternehmen die Rekrutierung von Fachkräften durch Mitarbeiterwohnungen erleichtert sehen, und 55 Prozent berichten von Vorteilen für die langfristige Bindung. Dennoch zögern viele Betriebe, neue Angebote einzuführen.

Hürden bei Rahmenbedingungen und Kooperationen

Zwei Drittel der Betriebe nennen ungünstige Rahmenbedingungen für die Anmietung als größtes Hindernis, gut 45 Prozent zögern wegen erwarteter Schwierigkeiten bei der Suche nach geeigneten Kooperationspartnern in der Wohnungswirtschaft. Zudem halten fast 40 Prozent den finanziellen und organisatorischen Aufwand für zu hoch.
IW-Experte Philipp Deschermeier sagte, dass Mitarbeiterwohnungen im Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte ein entscheidender Standortvorteil sein können. Dafür bräuchten Unternehmen aber bessere Informationen und Kommunen müssten den Wohnungsbau auf Betriebsgeländen leichter genehmigen. „Wenn Arbeitgeber, Wohnungswirtschaft und Kommunen enger zusammenarbeiten, profitieren alle: Die Betriebe sichern sich Fachkräfte und der Wohnungsmarkt entspannt sich“, so der Immobilienökonom.

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Katherina Reiche

Reiche offen für höheren Spitzensteuersatz und frühere Unternehmenssteuersenkung

von Hasepost Redaktion 29. März 2026

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) schließt eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes nicht aus und stellt sich damit hinter Reformüberlegungen in der Bundesregierung. Zugleich dringt sie auf schnell wirksame Entlastungen für Unternehmen und Pendler, um den Standort Deutschland zu stärken und Bürger angesichts hoher Spritpreise zu unterstützen.

Debatte um Spitzensteuersatz und Unternehmenssteuern

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) zeigt sich offen für eine mögliche Erhöhung des Spitzensteuersatzes. Hintergrund ist eine Forderung von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD), der eine Lohnsteuer-Erhöhung für die 5 Prozent Beschäftigten mit den höchsten Gehältern ins Gespräch gebracht hatte.
„Ich sage nichts. Ich schließe nichts aus“, sagte die Ministerin der „Bild am Sonntag“. „Am Ende ist ein gutes Reformpaket das Entscheidende.“ Zugleich machte Reiche deutlich, dass sie vor allem Steuersenkungen für Unternehmen für notwendig hält. Die Körperschaftsteuer solle bereits 2027 und nicht wie bislang geplant erst 2028 sinken. „Das wäre eine große Entlastung und auch ein wichtiges Zeichen, in den Standort Deutschland zu investieren“, betonte sie in dem Interview mit der „Bild am Sonntag“.

Reformpaket soll „so schnell wie möglich greifen“

Die von der Bundesregierung geplanten Reformen müssten nach Ansicht der CDU-Politikerin zügig umgesetzt werden. „Die geplanten Reformen der Bundesregierung“ müssten „so schnell wie möglich greifen“, verlangt Reiche in der „Bild am Sonntag“: „Es ist tatsächlich, wenn nicht kurz vor 12, aber dann dicht vor 12.“ Vor dem Sommer müsse das Reformpaket daher stehen, so Reiche gegenüber der „Bild am Sonntag“.

Maßnahmen gegen hohe Spritpreise

Angesichts hoher Spritpreise setzt Reiche auf eine Entlastung von Pendlern. „Gegen die hohen Spritpreise“ will sie mit einer höheren Pendlerpauschale handeln, wie sie der „Bild am Sonntag“ sagte: „Ich habe selbst vorgeschlagen, dass wir uns mit dem Thema Pendlerpauschale beschäftigen und die Pendlerpauschale temporär anheben.“ Die Finanzierung solle aus den höheren Mehrwertsteuer-Einnahmen erfolgen. Einen konkreten Betrag für die Anhebung der Pendlerpauschale nannte sie jedoch nicht.

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Berlin Hauptbahnhof

Hohe Spritpreise: Bahn erlebt Oster-Reiseboom und Ticketansturm

von Hasepost Redaktion 29. März 2026

Explodierende Spritpreise infolge von Iran-Krieg und Öl-Krise sorgen zu Ostern für einen starken Andrang bei der Deutschen Bahn. Das Unternehmen reagiert mit zusätzlichen Kapazitäten und Sonderzügen, warnt aber zugleich vor vollen Zügen an den Hauptreisetagen.

Starker Andrang auf Fernverkehrsverbindungen

Evelyn Palla
Laut einer aktuellen Insa-Umfrage für „Bild am Sonntag“ schränkt bereits mehr als ein Drittel (36 Prozent) der Befragten ihre Osterreise wegen der hohen Spritkosten ein. 23 Prozent halten demnach an ihren Reiseplänen fest.

Sonderzüge und neue Direktverbindungen

Um den Reisendenandrang zu bewältigen, setzt die Deutsche Bahn ab diesem Wochenende höhere Kapazitäten ein. „Es gibt zusätzliche Züge Richtung Sylt, Schwarzwald und bis zum Bodensee“, so Evelyn Palla

Volle Züge an Feiertagen und Baustellen im Netz

Trotz des Zusatzangebots warnt die Bahn vor Engpässen. Gründonnerstag, Karfreitag und Ostermontag gelten als „fast dicht“. Evelyn Palla
Gleichzeitig wird auch über Ostern gebaut. Betroffen sind nach Bahnangaben Strecken unter anderen zwischen Leipzig und Halle, rund um Hannover und zwischen Frankfurt und Fulda. Zwischen Baden-Baden und Freiburg verkehren Busse statt Bahnen.

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29. März 2026 0 Kommentare
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Markus Söder

Streit um Wahlrechtsreform: Söder blockiert SPD-Forderung nach Parität

von Hasepost Redaktion 29. März 2026

Die im Koalitionsvertrag vereinbarte Reform des Wahlrechts von CDU/CSU und SPD steht vor dem Scheitern. CSU-Chef Markus Söder lehnt zentrale Elemente wie die Halbierung der Wahlkreise und eine verbindliche Parität von Männern und Frauen ab, während die SPD Parität weiterhin zur Voraussetzung für eine Reform macht. Auch in der Union gelten gesetzliche Vorgaben zur Parität als nicht durchsetzbar, was die Differenzen innerhalb der Koalition vertieft.

Union stellt sich gegen paritätische Wahlrechtsreform

CSU-Chef und bayerischer Ministerpräsident Markus Söder erklärte dem „Stern“, eine im Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD verabredete Änderung des Wahlrechts habe keine Chance auf Umsetzung. „Eine Wahlrechtsreform mit einer Halbierung der Wahlkreise und einer verpflichtenden Parität von Männern und Frauen wird verfassungsrechtlich scheitern“, sagte Söder dem „Stern“. Er widerspricht damit explizit den Vorstellungen des Koalitionspartners SPD.

SPD knüpft Reform an Parität

Die Sozialdemokraten halten zugleich an Parität als Bedingung für eine Reform fest. „Ein wichtiger Schritt dafür wäre die Pflicht für Parteien, ihre Landeslisten künftig paritätisch aufzustellen“, sagte der zuständige parlamentarische Geschäftsführer der SPD, Johannes Fechner, dem „Stern“. Zuletzt hatte Arbeitsministerin und SPD-Co-Chefin Bärbel Bas im Bundestag gesagt: „Kommt ein neues Wahlrecht, kann das nur mit Parität verabschiedet werden.“
Fechner verwies darauf, dass die Union paritätische Listen bereits teilweise praktiziere. „Die Union setze paritätische Listen schon in manchen Landesverbänden um. ‚Darum verstehen wir nicht, was sie gegen eine gesetzliche Regelung hat'“, sagte er dem „Stern“. Der SPD-Politiker warnte zugleich vor einem Scheitern der Gespräche: „Es wäre schade, wenn unsere Gespräche zur Wahlrechtsreform folgenlos blieben.“

Parität in der Union "undenkbar" – Verknüpfung mit Schuldenbremse

Laut „Stern“-Bericht, der sich auf die Führung der Unionsfraktion im Bundestag bezieht, gelten gesetzliche Paritätsregeln auch in der CDU als „undenkbar und nicht mehrheitsfähig“. Noch komplexer wird der Streit ums Wahlrecht, weil er aus Sicht der SPD auch mit der Arbeit der Kommission zur Reform der Schuldenbremse verknüpft ist.
Söder bekräftigte im „Stern“ zudem eine zentrale Forderung der Union zur Ausgestaltung des Wahlrechts: „Unser Ziel ist: Jeder Wahlkreissieger muss auch wirklich in den Bundestag einziehen“, sagte CSU-Chef Markus Söder dem „Stern“. Das würde dem gesunden Menschenverstand und der demokratischen Transparenz entsprechen. „Aber deshalb öffnen wir nicht das Schuldentor“, sagte Söder dem „Stern“. „Das steht in keinem Verhältnis.“

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Polizeikontrolle

Diese Bilanz zieht die Polizei Osnabrück nach Kontrollwoche zu Gurtpflicht und Schutzhelmen

von Hasepost 29. März 2026

Vom 9. bis 15. März beteiligte sich die Polizeidirektion Osnabrück an der europaweiten RoadPOL-Kontrollwoche „Seatbelt“. Ziel der Maßnahmen war es, die Einhaltung der Gurtpflicht zu überprüfen und das Bewusstsein der Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer für die lebensrettende Bedeutung des Sicherheitsgurts, Kindersitze und Schutzhelmen zu schärfen.

Polizei Osnabrück konnte viele Verstöße feststellen

Nun zieht die Polizei Bilanz. Im gesamten Direktionsgebiet – von der Ostfriesischen Küste bis zum Teutoburger Wald – kontrollierten die Einsatzkräfte mehr als 1000 Fahrzeuge. Der Schwerpunkt lag dabei insbesondere auf der vorschriftsmäßigen Sicherung von Fahrzeuginsassen, darunter auch Kindern. Bei etwa einem Fünftel der kontrollierten Insassen stellten die Beamtinnen und Beamten Verstöße gegen die Gurtpflicht oder die ordnungsgemäße Kindersicherung fest. „Unsere Kontrollen haben gezeigt, dass trotz der seit Jahrzehnten bestehenden Gurtpflicht noch immer viele Verkehrsteilnehmer unangeschnallt unterwegs sind oder Kinder nicht korrekt sichern“, resümiert Lars Plogmann, Pressesprecher der Polizeidirektion Osnabrück.

Polizei appelliert an Eltern, Kinder richtig zu sichern

Gerade bei Kindern sei es besonders wichtig, dass Erwachsene Verantwortung übernehmen. „In Gesprächen mit Fahrerinnen und Fahrern sowie Eltern haben unsere Einsatzkräfte intensiv über die Gefahren mangelnder Sicherung im Auto sowie fehlender Schutzmaßnahmen im Radverkehr aufgeklärt. Unser vorrangiges Ziel war es nicht, Verwarnungsgelder zu erheben, sondern Verständnis zu fördern und Einsicht zu erreichen“, so Plogmann weiter.

Die Polizei appelliert daher an alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer: Sicherheitsgurte, Kinderrückhaltesysteme und Fahrradhelme können Leben retten. Wer sich anschnallt und Schutzmaßnahmen konsequent nutzt, schützt nicht nur sich selbst, sondern auch andere. Die Kontrollmaßnahmen fanden im Rahmen des RoadPOL-Verbunds statt, einem Zusammenschluss europäischer Verkehrspolizeien, der sich für mehr Sicherheit im Straßenverkehr einsetzt. Vergleichbare Kontrollen werden auch künftig regelmäßig – offen wie verdeckt – durchgeführt.

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Ampel an

Formel 1: Antonelli siegt in Suzuka vor Piastri

von Hasepost Redaktion 29. März 2026

Mercedes-Pilot Kimi Antonelli hat den Großen Preis von Japan in Suzuka gewonnen und damit den dritten Lauf der Formel-1-Saison 2026 für sich entschieden. Auf den Plätzen zwei und drei folgten Oscar Piastri im McLaren und Charles Leclerc im Ferrari. Das Rennen wurde von einem turbulenten Start, technischen Problemen bei George Russell und zahlreichen Duellen im Mittelfeld geprägt.

Antonelli siegt nach turbulentem Start

Kimi Antonelli sicherte sich in Suzuka den Sieg, obwohl der Start für die Mercedes-Piloten alles andere als optimal verlief. Sowohl Antonelli als auch dessen Teamkollege George Russell kamen schlecht von der Linie weg. Oscar Piastri und Charles Leclerc nutzten diese Schwäche und gingen früh an den beiden Mercedes vorbei.
Im weiteren Verlauf des Rennens kämpfte sich Antonelli jedoch an die Spitze zurück. Er übernahm wieder die Führung und baute seinen Vorsprung kontinuierlich aus. Russell hatte hingegen mit technischen Problemen zu kämpfen und verlor im Duell mit Leclerc die Chance auf einen Platz auf dem Podium.

Spannende Zweikämpfe im Mittelfeld

Im Mittelfeld sorgten mehrere Fahrer für enge und spektakuläre Duelle. Lando Norris im McLaren und Lewis Hamilton im Ferrari lieferten sich ein intensives Kopf-an-Kopf-Rennen, aus dem Norris schließlich als Sieger hervorging. Red-Bull-Pilot Max Verstappen, der von Startplatz elf ins Rennen gegangen war, konnte sich nicht entscheidend nach vorne arbeiten und überquerte die Ziellinie auf Rang acht.
Auf den Punkterängen hinter dem Podium landeten am Sonntag neben Russell, Norris und Hamilton noch Pierre Gasly (Alpine) und Verstappen. Zudem holte Liam Lawson (Racing Bulls) auf dem neunten Rang zwei Punkte für die WM-Wertung, Esteban Ocon (Haas) auf dem zehnten Platz einen Punkt.

Hülkenberg knapp an Punkten vorbei

Der einzige deutsche Fahrer Nico Hülkenberg im Audi verpasste die Punkteränge knapp und belegte den elften Platz. Das nächste Rennen der Formel-1-Saison 2026 findet in fünf Wochen in Miami statt.

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US-Fahnen (Archiv)

USA erwägen begrenzten Bodeneinsatz im Iran-Konflikt

von Hasepost Redaktion 29. März 2026

Die US-Regierung bereitet nach einem Medienbericht eine mögliche Bodeninvasion im Iran vor, deren konkreter Umfang jedoch unklar bleibt. Laut „Washington Post“ plant das Pentagon den Einsatz von Truppen für mehrere Wochen, während Präsident Donald Trump öffentlich Zweifel an einer solchen Operation äußert. Dem Bericht zufolge soll eine vollständige Invasion vermieden werden, stattdessen stehen begrenzte Einsätze auf einer strategisch wichtigen iranischen Insel im Raum.

Bericht über Pentagon-Pläne

Die Vereinigten Staaten bereiten einem Medienbericht zufolge eine mögliche Bodeninvasion im Iran vor. Die „Washington Post“ schreibt unter Berufung auf US-Beamte, die anonym bleiben wollten, dass das Pentagon plane, Truppen für mehrere Wochen im Einsatz zu haben.
Laut dem Bericht würde jede Operation hinter einer vollständigen Invasion zurückbleiben. Stattdessen stehen Einsätze von Spezialeinheiten und konventionellen Infanterietruppen auf der für die iranischen Ölexporte wichtigen Insel Charg im Raum.

Unklare Haltung von Präsident Trump

Ob Präsident Donald Trump diese Pläne genehmigen würde, ist allerdings ungewiss. Trump hatte zuvor erklärt, eine Bodeninvasion sei Zeitverschwendung, da der Iran angeblich bereits alles verloren habe.
Zuletzt sagte Trump bekräftigt, er werde keine Bodentruppen irgendwohin schicken, fügte jedoch hinzu, dass er es auch nicht vorher verraten würde, selbst wenn er es plane.

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Radar, Blitzer

Blitzer und Radarkontrollen in Osnabrueck am Sonntag, 29. März 2026

von Redaktion HASEPOST.de 29. März 2026

Heute, am 29. März 2026, geht’s wieder los: In Osnabrück blitzen die Radarfahranlagen an den gemeldeten Standorten der HASEPOST. Die Blitzer-Standorte wurden diesmal von aufmerksamen Leserinnen und Lesern ausfindig gemacht.

Blitzerstandorte und Geschwindigkeitskontrollen heute in Osnabrück:

  • Blitzer-Anhänger, Sutthauser Straße
  • Blitzer-Anhänger, Wersener Straße
  • Iburger Straße

Die genauen Standorte der Geschwindigkeitskontrollen wechseln täglich. In ganz Osnabrück werden zu unterschiedlichen Zeiten mobile Messungen durchgeführt. Die Angaben sind unverbindlich.

Wenn Sie im Stadtgebiet Osnabrück einen mobilen „Blitzer“ entdecken, schicken Sie uns einfach eine kurze Info per Mail an blitzer@hasepost.de.
Am besten mit genauer Ortsangabe (Straße + Richtung) und, wenn möglich, mit Uhrzeit. Ein Foto ist nicht notwendig, aber hilfreich. Wir prüfen jede Einsendung redaktionell, bevor sie online geht oder bei HASERADIO gesendet wird.

Warum wir über Geschwindigkeitskontrollen informieren.

Hier finden Sie die aktuellen Blitzer-Standorte für den Landkreis Osnabrück.

Angaben aktualisiert am 29.03.2026 um 23:30.

29. März 2026 0 Kommentare
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Uhr (Archiv)

Sommerzeit gestartet: Uhren vorgestellt, Debatte um Abschaffung dauert

von Hasepost Redaktion 29. März 2026

In Deutschland hat in der Nacht die Sommerzeit begonnen: Um 2 Uhr MEZ wurden die Uhren auf 3 Uhr MESZ vorgestellt, damit startet hierzulande die 47. Sommerzeitperiode seit der Wiedereinführung im Jahr 1980. Auch in den meisten anderen europäischen Ländern wurde umgestellt, während einzelne Staaten bei ihrer bisherigen Zeit bleiben.

Beginn der Sommerzeit und internationale Ausnahmen

In Deutschland beginnt mit der Zeitumstellung die 47. Sommerzeitperiode seit der Wiedereinführung in Ost- und Westdeutschland im Jahr 1980. Auch in den allermeisten europäischen Ländern werden die Uhren umgestellt. In Island erfolgt keine Zeitumstellung, ebenso nicht in der Moskauer Zeitzone und auch nicht in der Türkei.

Unbeliebte Umstellung mit geringem Spareffekt

In der Wahrnehmung vieler Menschen bleibt es mit der Sommerzeit „abends länger hell“, während Kritiker einwenden, dass es lediglich „früher spät“ wird. Bei der Bevölkerung ist die Zeitumstellung laut Umfragen seit Jahren unbeliebt. Ursprünglich war die Sommerzeitumstellung eingeführt worden, um durch eine effektivere Ausnutzung des Tageslichts Energie zu sparen. Nach Ansicht von Experten ist der Effekt aber zu vernachlässigen.

Stockende Pläne zur Abschaffung

Die EU hatte schon vor Jahren die Abschaffung in Angriff genommen, das Vorhaben kommt aber nicht voran. Selbst wenn sich Brüssel auf eine Abschaffung einigen würde, geschähe das voraussichtlich nur mit mehreren Jahren Vorlauf.
Auch in Deutschland fordern immer wieder Politiker das Ende der Zeitumstellung – es passiert aber nichts. Im letzten Herbst diskutierte sogar der Bundestag über einen Gesetzentwurf der AfD-Fraktion „zur Abschaffung der Sommerzeit“. Dabei signalisierten fast alle anderen Fraktionen, ebenfalls für die Abschaffung zu sein, mit der AfD stimmen wollte aber niemand.
Am 25. Oktober werden in Mitteleuropa die Uhren wieder eine Stunde zurückgedreht.

✨ mit KI bearbeitet

29. März 2026 0 Kommentare
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