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Lottozahlen gezogen: 17-Millionen-Euro-Jackpot bleibt weiter unangetastet

Spielschein für
Spielschein für Lotto 6 aus 49 / via dts Nachrichtenagentur

Bei der Samstagsziehung der Lotterie „6 aus 49“ des Deutschen Lotto- und Totoblocks sind die Zahlen 1, 13, 16, 22, 25 und 44 ermittelt worden, die Superzahl lautet 0. Im Zusatzlotto „Spiel77“ entfiel der Gewinnzahlenblock auf 3480892, im Spiel „Super 6“ wurde die Zahlenfolge 637243 gezogen. Im Jackpot der aktuellen Woche befinden sich 17 Millionen Euro, da die höchste Gewinnklasse seit vier Ziehungen nicht getroffen wurde.

Lottozahlen und Zusatzlotterien

In der Samstags-Ausspielung von „6 aus 49“ des Deutschen Lotto- und Totoblocks wurden am Abend die Lottozahlen gezogen. Sie lauten 1, 13, 16, 22, 25, 44, die Superzahl ist die 0. Der Gewinnzahlenblock im „Spiel77“ lautet 3480892. Im Spiel „Super 6“ wurde der Zahlenblock 637243 gezogen. Diese Angaben sind ohne Gewähr.

Hinweis auf Gewinnchancen und Suchtgefahr

Der Deutsche Lotto- und Totoblock teilte mit, dass die Chance, sechs Richtige und die Superzahl zu tippen, bei etwa 1 zu 140 Millionen liege und warnte davor, dass Glücksspiel süchtig machen könne.

Jackpot in Millionenhöhe

Im Jackpot liegen in dieser Woche 17 Millionen Euro, nachdem seit vier Ziehungen die höchste Gewinnklasse nicht geknackt wurde.

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Rezession drückt Krankenstand in deutschen Großunternehmen deutlich nach unten

Ärztehaus
Foto: dts

In großen deutschen Unternehmen ist der Krankenstand zurückgegangen. Das ergibt eine Umfrage unter Dax-40-Konzernen und den größten Familienunternehmen, die das „Handelsblatt“ in seiner Montagausgabe veröffentlicht. Rund die Hälfte der befragten Dax-Unternehmen meldet einen leichten Rückgang, die andere Hälfte einen unveränderten Krankenstand. Ein Zusammenhang mit der anhaltend schwachen Konjunktur wird als möglicher Erklärungsansatz genannt.

Umfrage unter Dax-Konzernen und Familienunternehmen

Der Krankenstand in großen deutschen Unternehmen sinkt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage unter den Dax-40-Konzernen und den größten Familienunternehmen in Deutschland, die das „Handelsblatt“ in seiner Montagausgabe veröffentlicht.

Rund die Hälfte der Dax-Unternehmen und der zwanzig größten Familienunternehmen hat sich an der Erhebung beteiligt. Von den Dax-Unternehmen gibt wiederum rund die Hälfte an, dass der Krankenstand im ersten Dreivierteljahr „leicht gesunken“ sei. Die andere Hälfte meldet einen „unveränderten“ Krankenstand.

2024 hatten noch 50 Prozent der an der Umfrage beteiligten Dax-Unternehmen angegeben, dass der Krankenstand „leicht gestiegen“ sei.

Mögliche Gründe in der Konjunktur

Ein Erklärungsansatz liegt in der aktuellen wirtschaftlichen Situation in Deutschland. Das dritte Jahr der Rezession wirkt sich auf die Krankmeldungen aus. Es sei seit vielen Jahrzehnten zu beobachten, „dass der Krankenstand mit der konjunkturellen Lage korreliert“, sagt Volker Nürnberg. Er leitet bei der Unternehmensberatung Bearingpoint den Gesundheitsbereich. „Die Angst vor Arbeitsplatzverlust führt dazu, dass Mitarbeiter sich weniger krankschreiben lassen“, sagt er dem „Handelsblatt“.

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Bundesliga: FC Bayern zittern, Union Berlin kollabiert spät

Union Berlin
Union Berlin - 1. FC Heidenheim am 29.11.2025 / via dts Nachrichtenagentur

Union Berlin hat am 12. Bundesliga-Spieltag in der Nachspielzeit einen sicher geglaubten Sieg gegen Heidenheim verspielt, während Bayern München erst kurz vor Schluss eine Blamage gegen St. Pauli abwenden konnte. Werder Bremen und Köln trennten sich unentschieden, Hoffenheim feierte einen klaren Erfolg gegen Augsburg.

Späte Wende in Berlin und München

Union Berlin unterlag am 12. Spieltag der Fußball-Bundesliga Heidenheim mit 1:2 und vergab damit in der Nachspielzeit einen fast sicheren Sieg. In Berlin brachte Rani Khedira den Gastgeber und Favoriten in der 43. Minute in Führung, der Tabellenletzte Heidenheim war nach dieser Phase „die ganze Zeit weit vom Ausgleich entfernt“. Im zweiten Durchgang verwaltete Union die Führung und nutzte „durchaus noch weitere Räume“ nicht konsequent. In der Schlussphase drehten die Gäste die Partie durch Last-Minute-Treffer von Stefan Schimmer in der 90. Minute und Jan Schöppner in der 90.+5 Minute.

In München geriet Bayern München gegen St. Pauli früh in Rückstand. Für die Gäste traf Andréas Hountondji bereits in der 6. Minute. Der Tabellenführer tat sich gegen den Vorvorletzten lange schwer und kam erst kurz vor der Pause durch Raphael Guerreiro in der 44. Minute zum Ausgleich. Im zweiten Durchgang stand „die Mauer der Hamburger sehr lange solide“, Bayern mühte sich und erspielte sich zahlreiche Eckbälle, die jedoch lediglich zu Lattentreffern führten. Erst in der Nachspielzeit fielen die entscheidenden Treffer: Luis Díaz erzielte in der 90.+3 Minute das 2:1, Nicolas Jackson stellte in der 90.+6 Minute auf 3:1.

Last-Minute-Ausgleich in Bremen

Beim Spiel Werder Bremen gegen Köln entwickelte sich eine vergleichsweise ruhigere Partie. Marco Friedl brachte die Bremer in der 22. Minute mit 1:0 in Führung. Es entwickelte sich ein „schön anzusehendes Spiel“, in dem der Videoschiedsrichter einen weiteren Treffer für die Gastgeber verhinderte. Stattdessen gelang Köln der Ausgleich: Said El Mala traf in der 90.+1 Minute zum 1:1-Endstand.

Klare Verhältnisse in Hoffenheim

In der Begegnung Hoffenheim gegen Augsburg setzte sich Hoffenheim deutlich mit 3:0 durch. Bazoumana Touré traf in der 16. Minute, Wouter Burger erhöhte in der 26. Minute. Augsburgs Cédric Zesiger unterlief in der 45. Minute ein Eigentor zum 3:0. Auch in dieser Partie griff der Videoschiedsrichter ein und strich einen möglichen Ehrentreffer für Augsburg.

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Piastri gewinnt Katar-Sprint und verkürzt WM-Rückstand

Formel-1-Rennauto von
Formel-1-Rennauto von McLaren (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur

Oscar Piastri hat den letzten Sprint der Formel-1-Saison 2025 in Katar gewonnen und seinen Rückstand in der Weltmeisterschaft auf Teamkollege Lando Norris um zwei Punkte verkürzt. Auf dem Lusail International Circuit setzte sich der Australier vor George Russell und Lando Norris durch, während das Rennen insgesamt ohne größere Zwischenfälle verlief.

Piastri siegt von der Pole-Position

Oscar Piastri startete im Sprint von der Pole-Position und konnte seinen Vorsprung während des Rennens kontinuierlich ausbauen. Am Ende überquerte er auf dem Lusail International Circuit als Erster die Ziellinie. Hinter ihm belegten George Russell und Lando Norris die weiteren Podestplätze. Durch den Sieg verkürzte Piastri seinen Abstand in der Weltmeisterschaft auf Teamkollege Norris um zwei Punkte.

Strafe gegen Tsunoda zurückgenommen

Yuki Tsunoda erhielt während des Rennens eine Fünf-Sekunden-Strafe wegen Überschreitens der Tracklimits, was ihn zunächst auf den sechsten Platz hinter Andrea Antonelli zurückwarf. Die Rennleitung nahm den Verstoß jedoch später zurück, sodass Tsunoda seine Position zurückerhielt.

Max Verstappen, der von Platz sechs gestartet war, konnte sich im Verlauf des Sprints auf den vierten Rang verbessern. Im Qualifying hatte der Niederländer noch hinter Tsunoda gelegen und war mit seiner Leistung unzufrieden.

Start aus der Box und ausgedünntes Feld

Das Rennen verlief insgesamt ohne größere Zwischenfälle. Lance Stroll, Lewis Hamilton und die beiden Alpine-Piloten mussten aus der Boxengasse starten, da ihre Fahrzeuge nach dem Qualifying umgebaut wurden. Die Wetterbedingungen blieben stabil, mit einer Lufttemperatur von 25 Grad und einer Asphalttemperatur von 31 Grad.

In der Startaufstellung standen lediglich 16 Autos, da einige Fahrer aufgrund von Regelverstößen zurückversetzt wurden.

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AfD gründet neue Jugendorganisation „Generation Deutschland“ trotz Protesten

AfD-Logo (Archiv)
AfD-Logo (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur

Die AfD hat in Gießen unter massivem Protest ihre neue Jugendorganisation „Generation Deutschland“ gegründet. Mehr als 800 Teilnehmer verabschiedeten bei einem Gründungskongress ein Jugendstatut, das die Rolle und Arbeit der neuen Organisation regelt. Die AfD will die neue Struktur anders als die Vorgängerorganisation „Junge Alternative“ eng an die Partei anbinden.

Gründungskongress in Gießen

Begleitet von massiven Protesten hat die AfD in Gießen ihre neue Jugendorganisation mit dem Namen „Generation Deutschland“ ins Leben gerufen. Beim Gründungskongress verabschiedeten mehr als 800 Teilnehmer ein Jugendstatut, das die Rolle und Arbeit der neuen Organisation regelt. Diese soll im Gegensatz zur Vorgängerorganisation „Junge Alternative“ eng an die AfD angebunden sein.

Hintergründe zur „Jungen Alternative“

Die „Junge Alternative“ hatte sich im Frühjahr aufgelöst, nachdem die AfD sich von ihr getrennt hatte. Der Grund dafür war die lose Anbindung der JA an die Partei, was der AfD wenig Einfluss auf das Verhalten der Mitglieder ermöglichte. Zudem war die JA als eigenständiger Verein vom Verfassungsschutz als rechtsextremistisch eingestuft worden und drohte, verboten zu werden.

Struktur und Ziele der neuen Jugendorganisation

Mitglied der neuen Jugendorganisation kann in der Regel nur sein, wer bereits AfD-Mitglied ist. Verstöße gegen Regeln oder Fehlverhalten können geahndet werden, bis hin zum Parteiausschluss. Die Organisation steht allen AfD-Mitgliedern unter 36 Jahren offen. AfD-Chefin Alice Weidel bezeichnete die „Generation Deutschland“ als Kaderschmiede für die Partei, insbesondere im Hinblick auf die kommenden Landtagswahlen.

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Hertha-Sieg gegen Kiel: Kownacki glänzt beim Comeback-Tor

Noel Futkeu
Noel Futkeu (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur

Hertha BSC hat am 14. Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga einen wichtigen 1:0-Sieg gegen Holstein Kiel gefeiert. Parallel setzten sich Eintracht Braunschweig mit 2:0 gegen den 1. FC Kaiserslautern und der VfL Bochum mit 3:0 bei der SpVgg Greuther Fürth durch. Damit prägten knappe und klare Ergebnisse zugleich den Spieltag.

Hertha siegt dank Kownacki-Comeback

Hertha BSC gewann am 14. Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga gegen Holstein Kiel mit 1:0. Das entscheidende Tor fiel in der 75. Minute durch Dawid Kownacki, der nach einer Flanke von Fabian Reese per Kopf traf. Kownacki kehrte nach einer zweimonatigen Verletzungspause zurück und feierte ein gelungenes Comeback.

Eintracht Braunschweig bezwingt Kaiserslautern

Parallel dazu gewann Eintracht Braunschweig mit 2:0 gegen den 1. FC Kaiserslautern. Erencan Yardimci erzielte das zweite Tor für Braunschweig, nachdem Max Marie die Gastgeber in der 34. Minute in Führung gebracht hatte.

Bochum mit klarem Auswärtssieg in Fürth

In Fürth setzte sich der VfL Bochum mit einem klaren 3:0 gegen die SpVgg Greuther Fürth durch. Philipp Hofmann, Ibrahima Sissoko und Farid Alfa-Ruprecht trugen sich bereits in den ersten 17 Minuten in die Torschützenliste ein.

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Ortsschilder im Kofferraum: Verkehrskontrolle in Melle endet mit kuriosem Fund

Polizei
Straßenschilder bei Verkehrskontrolle in Melle sichergestellt. / Foto: Polizeiinspektion Osnabrück

Was als gewöhnliche Verkehrskontrolle begann, entwickelte sich am späten Donnerstagabend in Melle zu einem ungewöhnlichen Vorfall. Gegen 23.30 Uhr stoppten Polizeibeamte einen VW auf der Gesmolder Straße. Im Fahrzeug saßen drei Personen – der Inhalt des Kofferraums überraschte die Beamten.

 Kurioser Fund

Im Rahmen der Kontrolle wurde der 21-jährige Fahrer gebeten, den Verbandskasten und das Warndreieck vorzulegen – ein gängiger Ablauf bei Verkehrskontrollen. Als er dafür den Kofferraum öffnete, folgte jedoch eine Entdeckung, mit der niemand gerechnet hatte.

Fünf Ortsschilder im Kofferraum

Im Laderaum des Fahrzeugs lagen fünf Ortsschilder der Stadt Melle – ordentlich gestapelt, aber alles andere als gewöhnliche Sicherheitsausrüstung. Die Polizei stellte sofort Fragen zur Herkunft der Schilder. Der Fahrer gab an, sie über eine Online-Auktionsplattform gekauft zu haben, konnte aber weder Kaufnachweise noch Eigentumsbelege vorlegen.

Polizei ermittelt – sind die Schilder gestohlen?

Da der Verdacht besteht, dass es sich um entwendete Originalschilder aus dem öffentlichen Verkehrsraum handeln könnte, wurden die Ortsschilder sichergestellt. Die Polizei untersucht nun, ob sie rechtmäßig erworben wurden oder aus dem Straßenverkehr entfernt wurden – möglicherweise sogar gestohlen. Die Ermittlungen zur Herkunft der Schilder dauern an. Sollte sich der Verdacht bestätigen, drohen dem Fahrer strafrechtliche Konsequenzen.

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Kritik an Thüringens Rückkehr zum Slogan „Grünes Herz Deutschlands“

Thüringer Landtag
Thüringer Landtag (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur

Die Rückkehr des früheren Thüringer Werbeslogans „Das grüne Herz Deutschlands“ stößt auf deutliche Kritik aus der Erinnerungs- und Werbebranche. Kritiker verweisen auf eine historische Belastung des Spruchs und halten ihn für ungeeignet, um ein modernes und weltoffenes Thüringen zu repräsentieren. Die Landesregierung stützt sich hingegen auf eine aktuelle Marktanalyse, nach der der Slogan in der Bevölkerung auf breite Zustimmung stößt.

Kritik an historischer Belastung des Slogans

Der Direktor der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora, Jens-Christian Wagner, bezeichnet den alten Slogan als „historisch belastet“. „Als Slogan für ein modernes und weltoffenes Thüringen halte ich den Claim für ungeeignet“, sagte Wagner dem „Spiegel“ (Quelle: „Spiegel“).

Der Spruch stammt von Schriftsteller August Trinius, dem Historiker ein völkisches, also radikal-nationalistisch getöntes Heimatbild nachsagen. Zudem wurde mit dem „Grünen Herz“ zur Zeit des Nationalsozialismus breit für Thüringen geworben.

Werbeexperte warnt vor Risiken

Auch Matthias Spaetgens, Chief Creative Officer der Werbeagentur Scholz und Friends, äußerte gegenüber dem „Spiegel“ Bedenken. Eine Kampagne mit dieser Vergangenheit müsse man „schon sehr genau prüfen“. Das Risiko sei in diesen Zeiten hoch, gerade in einem Land wie Thüringen, in dem die AfD mit Abstand die stärkste Kraft ist. „Manchmal muss man auch sagen: Gefälliger Claim, aber den gab es schon mal. Pech gehabt“, so Spaetgens (Quelle: „Spiegel“).

Positive Bewertung in aktueller Marktanalyse

Der Freistaat hat eine Marktanalyse zu dem Slogan erstellen lassen, nach der ihn 86 Prozent der befragten Thüringer als positiv bewerten. Jetzt soll die Kampagne ausgeschrieben werden.

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Dröge attackiert Bundesregierung wegen Aufweichen des Verbrenner-Aus

Katharina Dröge
Katharina Dröge am 29.11.2025 / via dts Nachrichtenagentur

Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge hat die Ankündigung der Bundesregierung scharf kritisiert, das europäische Verbrenner-Aus lockern zu wollen. Sie wirft der schwarz-roten Regierungskoalition vor, zentrale Entscheidungen im Klimaschutz infrage zu stellen und damit eine „zukunftsvergessene Politik“ zu betreiben.

Kritik am Kurs der Bundesregierung

Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge kritisiert die Ankündigung der Bundesregierung, das europäische Verbrenner-Aus lockern zu wollen. Dem Fernsehsender Phoenix sagte sie am Samstag: „Wir haben diese Woche erlebt, dass die Koalition gesagt hat, Klimaschutz interessiert uns wirklich gar nicht.“ Nach ihren Worten stellt die schwarz-rote Regierungskoalition mit dem Verbrenner-Aus „auf europäischer Ebene zentrale Klimaschutzentscheidungen“ infrage. „Das ist aus meiner Sicht eine zukunftsvergessene Politik“, sagte Dröge dem Sender Phoenix.

Vorwurf der Verunsicherung in der Bevölkerung

Zugleich übte Dröge deutliche Kritik an Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU). Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sei „der falsche Bundeskanzler“ und er mache „die falsche Politik“, sagte sie Phoenix. Das zeige sich aus ihrer Sicht auch beim „Chaos über die Rente, wo die Koalition sich vollständig zerlegt hat“. Das schaffe „eine Art von Verunsicherung im Land, die ich für fatal halte“, so Dröge gegenüber dem Fernsehsender Phoenix.

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Bundesregierung gibt Entwarnung nach Airbus-A320-Softwarealarm

Lufthansa
Lufthansa / Foto: dts

Nach Hinweisen der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) auf mögliche Softwareprobleme bei Flugzeugen der Airbus-A320-Familie gibt das Bundesverkehrsministerium Entwarnung. Ein Software-Update sei verpflichtend angeordnet und nach Ministeriumsangaben von großen deutschen Airlines bereits in der Nacht umgesetzt worden. Der Flugbetrieb in Deutschland läuft nach Angaben der Deutschen Flugsicherung weitestgehend normal.

Pflicht-Update für Airbus-A320-Flotte

Ein Ministeriumssprecher sagte der „Bild“: „Weil Sicherheit im Luftraum oberste Priorität genießt, hat die EASA die Airlines verpflichtet, ein entsprechendes Update vor dem nächsten Start zwingend durchzuführen. Nach hiesiger Kenntnis haben die großen deutschen Airlines bereits in der Nacht mit der Umsetzung der Direktive begonnen.“ Laut Deutscher Flugsicherung laufe der Flugbetrieb aktuell weitestgehend normal.

Lob von Bundesverkehrsminister Schnieder

Patrick Schnieder (CDU) lobte die sofortige Umsetzung der Maßnahmen. Bundesverkehrsminister Schnieder sagte der „Bild“: „Das schnelle Handeln aller Beteiligten zeigt, dass die Sicherheitssysteme in der Luftfahrt funktionieren. Airbus als Hersteller und die EASA haben nach der Ermittlung eines möglichen Fehlers sehr schnell reagiert.“ Weiter erklärte Schnieder: „Das ist auch zwingend, denn die Sicherheit der Crews und der Passagiere hat stets oberste Priorität.“

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