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Venezuelas Vizepräsidentin meldet US-Angriff und vermissten Maduro

Delcy Rodriguez
Delcy Rodriguez (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur

Venezuelas Vizepräsidentin Delcy Rodriguez hat einen Angriff der USA auf die Hauptstadt Caracas bestätigt und von einem unklaren Verbleib von Präsident Nicolas Maduro und First Lady Cilia Flores gesprochen. In einem Telefon-Interview mit dem staatlichen Fernsehsender VTV rief sie die Bevölkerung dazu auf, auf die Straßen zu gehen und forderte einen Lebensbeweis des Präsidentenpaares.

Telefon-Interview im Staatsfernsehen

Vizepräsidentin Delcy Rodriguez erklärte in einem am frühen Samstagmorgen vom staatlichen Fernsehsender VTV gesendeten Telefon-Interview, Caracas sei von den Vereinigten Staaten angegriffen worden.

Sie sagte wörtlich: „Wir wissen nicht, wo sich Präsident Nicolas Maduro und First Lady Cilia Flores aufhalten. Wir fordern einen Lebensbeweis“, erklärte sie weiter im Gespräch mit VTV. Gleichzeitig forderte sie die Bevölkerung auf, „auf die Straße“ zu gehen.

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .

AFP

GEW verurteilt Jugendarrest für Schulschwänzer als wirkungslos

Klassenraum in einer Schule (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
Klassenraum in einer Schule (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat die Praxis mehrerer Bundesländer, uneinsichtige Schulschwänzer mit Jugendarrest zu bestrafen, scharf kritisiert. Nach Auffassung der Gewerkschaft handelt es sich dabei um ein schulpolitisches und pädagogisches Versagen, das zudem kaum Wirkung zeige. Gleichzeitig verweisen Justizbehörden einzelner Länder darauf, dass der Arrest ein geeignetes Mittel sein könne, um auf Jugendliche einzuwirken.

GEW spricht von „pädagogischer Bankrotterklärung“

Die GEW-Vorsitzende Anja Bensinger-Stolze verurteilte im Gespräch mit dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (RND) den Umgang mit Schulverweigerern deutlich. „Dass Jugendliche wegen wiederholten Schulschwänzens für ein paar Tage ins Gefängnis müssen, ist im Prinzip eine schulpolitische und pädagogische Bankrotterklärung und außerdem, wie oft zu hören ist, weitgehend wirkungslos oder sogar kontraproduktiv“, sagte sie dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

Der Fokus müsse auf Prävention statt Intervention liegen und auf Pädagogik statt Strafe, forderte Bensinger-Stolze. „Um Schulabsentismus vorzubeugen, ist dreierlei notwendig: ein schulisches Präventionskonzept, eine Art `Frühwarnsystem` und eine individuelle Betrachtung der Ursachen“, sagte die GEW-Vorsitzende dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

Experten zufolge hat die Zahl der Schulverweigerer in den vergangenen Jahren zugenommen. Besonders betroffen sind demnach Kinder aus sogenannten bildungsfernen und benachteiligten Familien.

Hunderte Jugendliche jährlich im Jugendarrest

In Deutschland landen jedes Jahr Hunderte Schüler im Jugendarrest. Niedersachsen ist bundesweit Spitzenreiter. Nirgendwo sonst müssen so viele Jugendliche Schulverweigerung mit ihrer Freiheit bezahlen. Allein im ersten Halbjahr 2025 waren es 241 Arrestanten und 114 Arrestantinnen, wie eine Anfrage des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ ergab. In den Zahlen sind auch Bremer Schüler enthalten, da das Land Bremen keinen eigenen Jugendarrest hat und dieser stattdessen in Niedersachsen vollzogen wird.

Hinter Niedersachsen liegt Hessen mit aktuell 48 Jugendlichen (Stand Oktober 2025). In den Jugendarrestanstalten in Baden-Württemberg waren es zum Zeitpunkt der Abfrage 33 in diesem Jahr, in Thüringen 25, in Schleswig-Holstein 14 und in Sachsen zwei „Schulverweigerer“. In Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, Hamburg, Saarland gibt es keine aktuellen Fälle. Bayern, Berlin, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen erheben keine Zahlen zu möglichen Schulverweigerern. Das Justizministerium Sachsen-Anhalt hat auf die Anfrage des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ nicht geantwortet.

Niedersachsen verteidigt den Jugendarrest

Das niedersächsische Justizministerium verteidigte die Praxis des Jugendarrests für Schulschwänzer gegenüber dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Der Arrest für Schulabstinenzler sei ein „grundsätzlich taugliches Mittel, um auf Jugendliche einzuwirken“. Grundsätzliche fachliche Bedenken gegen das derzeitige Sanktionierungssystem bestünden nach Darstellung des Ministeriums nicht.

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .

AFP

USA starten Großangriff auf Caracas und stürzen Maduro

US Air Force Flugzeug
US Air Force / Foto: dts

US-Präsident Donald Trump hat den nächtlichen Angriff der USA auf die venezolanische Hauptstadt Caracas bestätigt. Nach seinen Angaben wurde ein „Großangriff gegen Venezuela und seinen Präsidenten Nicolás Maduro“ durchgeführt, bei dem der sozialistische Diktator Maduro und seine Frau festgenommen und außer Landes gebracht worden seien.

Die venezolanische Regierung sprach von einem „schweren militärischen Angriff“ und rief den Notstand aus.

Trump bestätigt Angriff und Festnahme Maduros

US-Präsident Donald Trump hat in einer Mitteilung den Angriff der USA auf Caracas in der Nacht auf Samstag bestätigt. „Die Vereinigten Staaten von Amerika haben erfolgreich einen Großangriff gegen Venezuela und seinen Präsidenten Nicolás Maduro durchgeführt“, teilte Trump mit. Weiter sagte der US-Präsident, Maduro und seine Frau seien festgenommen und außer Landes gebracht worden. Die Attacke sei in Zusammenarbeit mit US-Strafverfolgungsbehörden erfolgt.

Explosionen in Caracas und Notstand in Venezuela

Caracas war gegen 2 Uhr nachts (7 Uhr deutscher Zeit) von schweren Explosionen erschüttert worden. Die venezolanische Regierung sprach von einem „schweren militärischen Angriff“ und rief den Notstand aus.

US-Militäreinsätze gegen mutmaßliche Drogenschmuggler

Seit Monaten greifen US-Streitkräfte immer wieder Boote vermeintlicher Drogenschmuggler im Ostpazifik und in der Karibik an. Dabei wurden bislang über 100 Menschen getötet.

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .

AFP

RWE drängt auf schnelle Gas-Kraftwerksausschreibung für Kohleausstieg 2030

Der Energiekonzern RWE drängt auf eine schnelle Ausschreibung neuer Gas-Kraftwerke durch den Bund, um den geplanten Kohleausstieg bis 2030 zu schaffen. RWE-Chef Markus Krebber sieht dafür ein enges Zeitfenster und fordert klare Rahmenbedingungen für Investitionen und den möglichen Weiterbetrieb von Braunkohlekraftwerken in Reserve. Zudem stellt das Unternehmen Personalplanungen für unterschiedliche Szenarien beim Kohleausstieg an.

RWE drängt auf Ausschreibung neuer Gas-Kraftwerke

Markus Krebber</em), Vorstandschef von RWE, knüpft den geplanten Kohleausstieg des Unternehmens an den zügigen Start der Vergabeverfahren für neue Gaskraftwerke. "RWE will 2030 aus der Kohle raus. Wir wollen drei Gigawatt an neuen Gas-Kraftwerken bauen und haben die Planung trotz der politischen Unsicherheit vorangetrieben. Wir brauchen im ersten Quartal 2026 die Ausschreibung, dann können die ersten Gas-Blöcke bis Ende 2029 in Betrieb gehen", sagte Krebber der "Rheinischen Post". Im Bundeswirtschaftsministerium werde zwar mit Hochdruck gearbeitet, "nun muss Deutschland die Pläne noch bei der EU durchsetzen", so Krebber.

Bedingungen für Reservebetrieb von Braunkohlekraftwerken

NRW und RWE wollen bis 2030 aus der Kohle aussteigen. Zugleich zeigt sich RWE bereit, den Tagebau Garzweiler notfalls länger zu betreiben, stellt dafür aber Bedingungen. „2026 wird die Bundesregierung das Ausstiegsdatum überprüfen. Danach ist es eine Entscheidung der Politik, ob sie wünscht, dass unsere Braunkohle-Kraftwerke nach 2030 drei weitere Jahre in die Reserve gehen. Doch dann muss der Staat diese Reserve organisieren und auch die nötigen CO2-Zertifikate bezahlen. Wir halten die Anlagen dann nur noch gegen Kostenerstattung im Auftrag der Regierung bereit“, sagte Krebber weiter der „Rheinischen Post“.

Personalplanung und Forderungen an die EU-Regeln

Beim Personal plant RWE nach den Worten Krebbers auch für den Fall eines verlängerten Reservebetriebs vor: „Wir holen keinen aus der Rente zurück. Aber es würden weniger Mitarbeiter als geplant 2030 über den Bezug von Anpassungsgeld in den Ruhestand gehen. Derzeit haben wir rund 6.000 Mitarbeiter in der Braunkohle. Bis 2030 soll die Zahl auf rund 2.000 sinken“, erklärte Krebber der „Rheinischen Post“.

Für die Ausgestaltung der Ausschreibung der Gas-Kraftwerke formulierte der RWE-Chef konkrete Erwartungen: „Sie muss schlank sein, die EU sollte kein Jahr vorschreiben, in dem von Erdgas auf grünen Wasserstoff umgestellt werden muss – sondern dies dem Markt überlassen.“ Zugleich forderte Krebber mit Blick auf die Investitionsbedingungen: „Und wir brauchen Investitionssicherheit. Da die Blöcke nur einspringen, wenn die Erneuerbaren nicht liefern können, muss es eine Mindestvergütung geben. Dann wird sich in der Ausschreibung der günstigste Bieter durchsetzen.“

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .

AFP

Mehrere Glätteunfälle im Landkreis Osnabrück – zwei Kollisionen auf Autobahn A1

Mercedes nach Glatteisunfall auf der A1
Mercedes nach Glatteisunfall auf der A1 / Foto: Heiko Westermann

Glatte Straßen haben am späten Freitagbend im Landkreis Osnabrück und auf den umliegenden Autobahnen zu mehreren Unfällen geführt.

Besonders betroffen war die A1 in Fahrtrichtung Bremen, wo es zwischen Bramsche und Neuenkirchen/Vörden zu zwei Unfällen unmittelbar nacheinander kam.

Mercedes gerät ins Schleudern und prallt gegen Leitplanke

Nach bisherigen Erkenntnissen ereignete sich der erste Unfall gegen 22.45 Uhr. Ein 20-jähriger Autofahrer war mit seinem Mercedes auf dem rechten Fahrstreifen unterwegs, als sein Wagen auf glatter Fahrbahn ins Schleudern geriet. Das Fahrzeug prallte zweimal gegen die rechte Außenleitplanke.

Anschließend kam der Mercedes entgegen der Fahrtrichtung zwischen dem rechten und dem mittleren Fahrstreifen zum Stehen. Der Wagen wurde dabei stark beschädigt und musste abgeschleppt werden.

Fahrer zunächst unverletzt – spätere Behandlung durch Rettungsdienst

Der junge Fahrer blieb zunächst unverletzt. Beim Aussteigen aus dem Abschleppwagen verletzte er sich jedoch wenig später mutmaßlich an der Schulter. Aufgrund starker Schmerzen wurde der Rettungsdienst alarmiert und übernahm die medizinische Versorgung.

Ausweichmanöver führt zu zweitem Unfall

Als der Mercedes ins Schleudern geriet, bremste ein nachfolgender Lastwagen stark ab und wich auf den mittleren Fahrstreifen aus. Ein weiterer Pkw, der sich hinter dem Lkw befand, wich daraufhin auf die linke Spur aus.

Auch dieses Fahrzeug geriet auf der glatten Fahrbahn ins Rutschen und prallte mit der Fahrerseite gegen die Mittelleitplanke. In dem Auto befand sich ein junger Familienvater mit seiner Frau und einem Kleinkind. Alle Insassen blieben unverletzt.

Polizei warnt eindringlich vor Glatteis

Die Polizeiinspektion Osnabrück weist in diesem Zusammenhang erneut auf die Gefahr durch glatte Fahrbahnen hin. Insbesondere in den späten Abend- und Nachtstunden kann es stellenweise zu plötzlich auftretender Glätte kommen. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, ihre Geschwindigkeit anzupassen und ausreichend Abstand zu halten.

AFP

Ischinger nennt Selenskyj furchtlosen weltpolitischen Helden gegen Putin

Wolodymyr Selenskyj
Wolodymyr Selenskyj (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur

Der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, hat den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj wegen dessen Auftreten gegenüber Kremlchef Wladimir Putin als „weltpolitischen Helden“ gewürdigt. In einem Interview lobte er vor allem Mut und Geschick des 47-Jährigen in Krisensituationen, warnte zugleich aber deutsche Politiker vor vorschnellen Bemühungen um neue Geschäfte mit Moskau.

Ischinger lobt Selenskyjs Auftreten in Krisenzeiten

Wolfgang Ischinger, Chef der Münchner Sicherheitskonferenz und früherer Botschafter Deutschlands in Washington und London, bezeichnete den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj wegen dessen Furchtlosigkeit vor Kremlchef Wladimir Putin als „weltpolitischen Helden“. Mut und beeindruckendes Geschick kennzeichneten Selenskyjs Politik, sagte Ischinger dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Er kenne kaum jemanden, der in Drucksituationen so geschickt agiere wie der 47-jährige Ukrainer, sagte der Diplomat dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

Beispiel Präsidentschaftswahlen in der Ukraine

Als ein Beispiel für Selenskyjs Vorgehen nannte Ischinger dessen Reaktion auf die Forderung von Putin und US-Präsident Donald Trump, der ukrainische Präsident solle die eigentlich 2024 fälligen ukrainischen Präsidentschaftswahlen vorziehen und jetzt ansetzen. In Kriegszeiten sei die Organisation von Wahlen logistisch so gut wie unmöglich, sagte Ischinger dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Der ukrainische Präsident habe dem aber „cool“ zugestimmt und dafür amerikanische und europäische Sicherheitsgarantien zur Bedingung gemacht, so Ischinger gegenüber dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

Überlegungen zu Russland und Warnung an deutsche Politik

Prinzipiell könne sich Ischinger eine Versöhnung mit Moskau vorstellen. „Dazu bedarf es aber eines Personalwechsels in Russland. Mit Wladimir Putin wird es kaum möglich sein“, sagte der Diplomat dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Ischinger weiter: „Nichts ist ewig in der Politik. Auch die Zeit von Diktatoren geht zu Ende.“

Zugleich warnte Ischinger deutsche Politiker davor, jetzt wieder für Geschäfte mit Moskau zu plädieren. Das wirke in osteuropäischen Ländern „wie Gift“, sagte er dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .

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CDU-Wirtschaftsrat drängt auf mehr KI in Industrie und Energie

KI-Nutzung am
KI-Nutzung am Arbeitsplatz / via dts Nachrichtenagentur

Der Wirtschaftsrat der CDU dringt auf einen deutlich stärkeren Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Industrie und der Energiewirtschaft. Nach Einschätzung des Verbandes bietet KI erhebliche Potenziale für Effizienzsteigerungen, die zugleich zur Erreichung nationaler Klimaziele beitragen könnten.

Wirtschaftsrat sieht großes Effizienzpotenzial

Generalsekretär Wolfgang Steiger, Generalsekretär des Wirtschaftsrates der CDU, verwies auf konkrete Produktivitätsgewinne durch moderne Technologien. Durch KI-gestützte Automatisierung, vorausschauende Wartungen und Prozessoptimierung könnten „Produktionsdurchlaufzeiten um bis zu 30 Prozent“ und „manuelle Tätigkeiten um bis zu 40 Prozent“ reduziert werden, sagte Steiger der „Rheinischen Post“.

In einer Analyse des Wirtschaftsrates heißt es weiter: „KI-basierte Prognosen und Steuerung erhöhen die Flexibilität und Effizienz von Netzen, was die Integration erneuerbarer Energien unterstützt.“ Laut dieser Analyse lasse sich mit KI etwa die Vorhersagegenauigkeit für Wind- und Solarenergie verbessern, was Netzstabilität und Effizienz steigere.

Beitrag zu Klimazielen und Hindernisse

Zugleich könne KI nach Einschätzung des Wirtschaftsrates einen Beitrag zur Erreichung nationaler Klimaziele durch „Effizienzgewinne und Emissionsreduktionen“ leisten. Die Analyse verweist darauf, dass sich durch den optimierten Einsatz von Energie und Ressourcen nicht nur Kosten senken, sondern auch Emissionen verringern ließen.

Allerdings würden strukturelle Faktoren eine breite KI-Nutzung derzeit noch behindern. Dazu zählten etwa Fachkräftemangel und fehlende Kompetenzen. Von der Politik erwartet der Wirtschaftsrat deshalb den „Ausbau von Aus- und Weiterbildung in KI-Kompetenzen zur Schließung des Fachkräftemangels“.

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .

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Explosionen in Caracas: USA schweigen über Lage in Venezuela

Flagge von Venezuela
Flagge von Venezuela / Foto: unsplash+ Getty Images

In der Nacht vom 2. auf den 3. Januar 2026 erschütterten mehrere Explosionen die venezolanische Hauptstadt Caracas und umliegende Regionen. Internationale Medien berichteten von mindestens sieben Detonationen, begleitet von Überflügen tieffliegender Flugzeuge und Hubschrauber, Stromausfällen sowie Rauchwolken und Schüssen.

Die betroffenen Gebiete umfassen militärische Einrichtungen wie die Basis Fuerte Tiuna und die Luftwaffenbasis La Carlota. Bislang gibt es keine offiziellen Stellungnahmen zur Ursache.

Unruhe und Panik in Caracas nach nächtlichen Explosionen

Zeugen und Journalisten vor Ort, darunter Reporter von CNN und Reuters, berichteten von starken Erschütterungen, die Fenster vibrieren ließen und Panik unter der Bevölkerung auslösten. Viele Menschen flohen auf die Straßen. Videos auf Social Media zeigten Blitze, Feuerbälle und dichte Rauchschwaden über den betroffenen Gebieten. Bisher gibt es keine offiziellen Angaben der venezolanischen Regierung oder der USA zu möglichen Opfern oder Schäden.

Hintergrund: Spannungen zwischen Venezuela und den USA

Die Explosionen ereignen sich vor dem Hintergrund eskalierender Spannungen zwischen Venezuela und den USA. US-Präsident Donald Trump wirft dem venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro vor, ein „Narco-Terroristen“-Regime zu führen, das die USA mit Drogen überschwemme. Seit August 2025 hat die USA eine massive Druckkampagne gestartet, zu der auch Angriffe auf mutmaßliche Drogenboote und Sanktionen gehören. Ende Dezember 2025 gab Trump einen CIA-Angriff auf eine Anlage in Venezuela bekannt, den ersten bekannten Angriff auf venezolanischem Boden.

Internationale Aufmerksamkeit und unklare Lage

Die venezolanische Regierung hat bisher zu den Ereignissen geschwiegen. Internationale Medien, darunter Reuters, CNN, AP, The New York Times, BBC, Al Jazeera und Bloomberg, berichten übereinstimmend über die Vorfälle. Beobachter spekulieren über eine Fortsetzung der US-Operationen gegen Venezuela, jedoch gibt es bislang keine offiziellen Bestätigungen. Die Lage bleibt unklar und hochdynamisch, und weitere Entwicklungen werden erwartet.

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Schwere nächtliche Explosionen erschüttern Caracas, Hintergründe unklar

Helikopter
Helikopter / Foto: dts

In der venezolanischen Hauptstadt Caracas haben in der Nacht zu Samstag mehrere starke Explosionen die Bevölkerung aufgeschreckt. Augenzeugen berichteten von anhaltendem Explosionslärm und über der Stadt kreisenden Hubschraubern, während in Sozialen Medien Bilder von Bränden und Rauchsäulen kursierten. Die Hintergründe des Vorfalls sind bislang unklar, stehen jedoch vor dem Hintergrund erheblicher Spannungen zwischen den USA und Venezuela.

Mehrere Explosionen in der Nacht

In der Nacht zu Samstag haben in Caracas starke Explosionen die Stadt erschüttert. Berichten zufolge kreisten über der Stadt Hubschrauber eines Typs, der dem US-Militär zugeordnet wird. Die Explosionen ereigneten sich demnach gegen 2 Uhr Ortszeit (7 Uhr deutscher Zeit), und der Lärm hielt bis etwa 2.15 Uhr an. Eine weitere Explosion war um 2.38 Uhr zu spüren.

In Sozialen Medien wurden Bilder von großen Bränden und Rauchsäulen veröffentlicht, deren genauer Ort jedoch unklar blieb. Die Explosionen sollen sich im Süden und Osten der Stadt ereignet haben. Die Hintergründe des Vorfalls sind bislang unklar.

Spannungen zwischen den USA und Venezuela

US-Präsident Donald Trump hatte zuvor mehrfach von möglichen Angriffen auf das venezolanische Festland gesprochen. Er erklärte, dass die Tage des venezolanischen Staatschefs Nicolás Maduro gezählt seien. Die USA werfen Venezuela vor, den Drogenschmuggel in die Vereinigten Staaten zu fördern.

Maduro hingegen vermutet, dass die USA seine Regierung stürzen und sich die venezolanischen Erdölvorkommen aneignen wollen. Trotz der Spannungen zeigte sich Maduro offen für Gespräche mit den USA.

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Verdi erhöht Druck in Länder-Tarifrunde und droht Streiks

Frank Werneke
Frank Werneke (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur

In den Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst der Länder erhöht Verdi den Druck auf die Arbeitgeberseite. Verdi-Chef Frank Werneke fordert von den Finanzministern ein konkretes Angebot in der zweiten Verhandlungsrunde Mitte Januar und schließt Streiks nicht aus. Die Gewerkschaften verlangen für rund 2,2 Millionen Landesbeschäftigte deutliche Einkommenszuwächse.

Verdi pocht auf „realitätstaugliches“ Angebot

Verdi-Bundesvorsitzender Frank Werneke hat in den laufenden Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst in den Ländern klare Erwartungen an die Arbeitgeberseite formuliert. „Wir erwarten, dass die Arbeitgeber in der zweiten Verhandlungsrunde Mitte Januar ein Angebot vorlegen, das realitätstauglich ist“, sagte er der „Bild“ (Samstagsausgabe). Andernfalls sei es schwer vorstellbar, in der dritten Runde im Februar zu einem Ergebnis zu kommen.

Streiks als Druckmittel

Werneke brachte in diesem Zusammenhang auch Arbeitskampfmaßnahmen ins Gespräch. „Dass wir grundsätzlich in der Lage sind, die Arbeitgeber mit Streiks unter Druck zu setzen, sollte allgemein bekannt sein – das haben wir bereits zum Beispiel kurz vor Weihnachten im Land Berlin und an der Uniklinik in Frankfurt/Main gezeigt.“ Wie umfangreich zu Protesten und Streiks aufgerufen werde, hänge laut Verdi von den nächsten Gesprächen ab.

Forderungen der Gewerkschaften

Verdi und der Beamtenbund fordern für rund 2,2 Millionen Landesbeschäftigte eine Entgelterhöhung von sieben Prozent, mindestens aber von 300 Euro monatlich. Als einziges Bundesland ist Hessen von den Tarifverhandlungen ausgenommen.

Werneke verweist auf die Erwartungen der Gewerkschaftsmitglieder und die wirtschaftliche Lage. „Unsere Mitglieder erwarten zurecht mehr als nur einen Inflationsausgleich. Die Menschen müssen wieder über mehr Kaufkraft verfügen.“ Das helfe dabei, aus der Wirtschaftskrise zu kommen. Hunderttausende Stellen im öffentlichen Dienst seien nach seinen Worten nicht besetzt, „weil die Bezahlung nicht konkurrenzfähig ist“, erklärte der Gewerkschaftschef.

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .

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