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Nato plant Milliarden-Pipeline für Kerosin-Nachschub nach Osten

Die NATO plant den Bau eines neuen Pipelinesystems von Deutschland nach Polen und Tschechien, um die Kerosinversorgung für Kampfflugzeuge sicherzustellen. Dies berichtet der „Spiegel“ unter Berufung auf interne Dokumente der Bundeswehr. Die geplante Investition beläuft sich auf insgesamt 21 Milliarden Euro, von denen Deutschland mehr als 3,5 Milliarden Euro tragen wird.

Planungen für ein neues Pipelinesystem

Laut einem Bericht des „Spiegel“ steht die NATO vor der Herausforderung, ihre Treibstoffversorgung für Truppen an der Ostgrenze zu optimieren. Hintergrund ist der bestehende Mangel an durchhaltefähigen Treibstoffressourcen, wie es in einem internen Vermerk der Bundeswehr heißt. Das derzeitige Pipelinesystem, das aus dem Kalten Krieg stammt, endet in Bramsche, Niedersachsen, und im Raum Ingolstadt, Bayern.

Bedeutung und Kosten des Projekts

Ein Dokument des Verteidigungsministeriums betont die zentrale Rolle der Pipelinesysteme als „Rückgrat für die NATO-Kraftstoffversorgung“. Die Gesamtkosten des Infrastrukturprojekts werden auf etwa 21 Milliarden Euro geschätzt. Boris Pistorius (SPD), Verteidigungsminister, äußerte dazu gegenüber dem „Spiegel“: „Für unsere Soldatinnen und Soldaten ist die verlässliche Kraftstoffversorgung eine der zwingenden Voraussetzungen für ihre Einsatzbereitschaft.“ Deutschland wird sich mit über 3,5 Milliarden Euro an den Kosten beteiligen.

Herausforderungen und Bauphasen

Die Fertigstellung der Pipeline wird für das Jahr 2035 angestrebt, wobei die gesamte Bauzeit auf 20 bis 25 Jahre geschätzt wird. Der Verlauf der Trasse führt über mehrere Flüsse sowie durch Wasser- und Naturschutzgebiete. In den Dokumenten wird darauf hingewiesen, dass Grundstücksfragen geklärt werden müssen. Intern wird auch die Möglichkeit von Enteignungen thematisiert, falls Grundstückseigentümer nicht zustimmen sollten.

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .


 
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Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.
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