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Mitarbeiter von AfD-Spitzenkandidat als chinesischer Spion festgenommen

Ein Mitarbeiter von Maximilian Krah, dem AfD-Spitzenkandidaten für die Europawahl, wurde laut Berichten in Dresden festgenommen und steht unter Verdacht, für China spioniert zu haben. Nach Angaben der Polizei soll der gebürtige Chinese die chinesische Exilopposition und den Parlamentsbetrieb des Europäischen Parlaments ausspioniert haben.

Festnahmen wegen Spionageverdachts

Maximilian Krah, der AfD-Spitzenkandidat für die Europawahl, sieht sich mit einem Skandal in seinem Mitarbeiterteam konfrontiert. Einer seiner Mitarbeiter wurde kürzlich unter dem Verdacht, für China spioniert zu haben, in Dresden festgenommen. Gemäß Medienberichten soll der gebürtige Chinese die chinesische Exilopposition ausspioniert haben.

Ausspionieren des Parlamentsbetriebs

Darüber hinaus wird dem Mitarbeiter vorgeworfen, als Angestellter von Krah im Europäischen Parlament, Informationen über den Parlamentsbetrieb an China weitergegeben zu haben. Er soll vor rund zehn Jahren deutschen Behörden als Informant vorgeschlagenen worden sein, wurde aber als unzuverlässig und möglicher Doppelagent Chinas eingestuft.

Zusätzliche Festnahmen

Diese Festnahme ist nicht die Einzige in der jüngsten Zeit in Bezug auf Spionagevorwürfe gegenüber China. Bereits am Montag wurden in Düsseldorf und Bad Homburg drei weitere Personen unter dem Verdacht der Spionage für China festgenommen. Es wird jedoch betont, dass diese Fälle nicht miteinander in Verbindung stehen.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet
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Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.
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