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Jens Spahn verteidigt Maskenkäufe während Corona-Pandemie

Unionsfraktionschef Jens Spahn hat erneut sein persönliches Engagement als damaliger Bundesgesundheitsminister beim Kauf von Corona-Schutzmasken verteidigt. Spahn betonte, dass er sich aktiv eingebracht habe, verweist jedoch auf die Transparenz und die ordnungsgemäße Abwicklung durch Fachleute im Ministerium. Zugleich räumte er ein, dass die Maskenbeschaffung hohe Kosten verursacht habe, betonte aber die damalige Notlage.

Spahn verteidigt persönliches Engagement bei Maskenkäufen

Unionsfraktionschef Jens Spahn hat sein Engagement als damaliger Bundesgesundheitsminister beim Kauf von Corona-Schutzmasken erneut verteidigt. Im Gespräch mit den Sendern RTL und ntv erklärte Spahn: „Ich lese heute Morgen den Vorwurf: Er hat sich persönlich mit eingebracht in das Ganze. Ja klar.“ Er erklärte weiter: „Darüber habe ich übrigens ein ganzes Buch geschrieben, dass ich bei Impfstoffbeschaffung, bei den Beatmungsgeräten und ganz zu Beginn auch bei den Masken tatsächlich auch selbst mit zum Telefonhörer gegriffen habe, um Kontakte herzustellen, um zu erfahren, was Sache ist.“

Spahn betonte, dass die eigentlichen Verhandlungen jedoch von den Fachleuten im Ministerium geführt worden seien: „Und die Abwicklung. Das ist alles transparent und offensichtlich.“

Höhe der Ausgaben und Notlage zu Beginn der Pandemie

Im Rückblick auf die finanziellen Dimensionen der Pandemie rechnete Jens Spahn vor, dass der Bund in drei Pandemiejahren rund 440 Milliarden Euro ausgegeben habe – etwa für Coronahilfen, Kurzarbeitergeld oder Schutzschirme für Pflegeheime und Krankenhäuser. „Und ja, ein gutes Prozent dieser Ausgaben ist auch für Masken aufgewendet worden. Ist das wahnsinnig viel Geld? Ja. Hätte man das mit dem Wissen von heute günstiger machen können? Ja. Aber man muss sich doch daran erinnern, wie es war.“ Laut Spahn hätten das ganze Land und die ganze Welt Masken gebraucht: „Wir haben Preise von 20, 30 Euro zum Teil für Masken, selbst für Textilmasken, gesehen damals. Und in dieser Not wollten wir Vorsorge schaffen für alles, was kommt. Weil haben ist besser als brauchen.“

Vergleich mit Gaskrise: Vorsorge als Leitmotiv

Auch zu aktuellen politischen Handlungen zog Jens Spahn einen Vergleich. So sagte er über das Vorgehen von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) während der Energiekrise: „Zu Recht habe in der Gaskrise auch der ehemalige Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) Gas zu jedem Preis gekauft, um eine Mangellage im Winter abzuwenden. Wir haben das Gleiche damals auch getan. Denn ich glaube, der Schaden wäre größer gewesen, wenn wir keine Masken gehabt hätten, wenn der Lockdown hätte länger sein müssen, wenn mehr Menschen zu Schaden gekommen wären.“

durch KI bearbeitet, .


 
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet
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Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.
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