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Israels Außenminister sieht keine Chance für Iran-Diplomatie

Israels Außenminister Gideon Sa`ar äußert sich skeptisch gegenüber den aktuellen diplomatischen Bemühungen zur Lösung des militärischen Konflikts zwischen Israel und dem Iran. In einem Gespräch mit der „Bild“ (Samstagsausgabe) betont er die bisherigen Misserfolge der Diplomatie und sieht keine Anzeichen für ein Entgegenkommen Teherans. Sa`ar fordert vom Iran den Verzicht auf Urananreicherung und kritisiert die mangelnde Kooperation mit der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA).

Geringe Erfolgschancen für Diplomatie

Israels Außenminister Gideon Sa`ar beurteilt die Chancen auf eine diplomatische Lösung im militärischen Konflikt zwischen Israel und dem Iran als äußerst gering. Gegenüber der „Bild“ (Samstagsausgabe) erklärte Sa`ar: „Ich glaube nicht besonders an Diplomatie mit dem Iran.“ Bisherige diplomatische Bemühungen seien nach seinen Worten nicht erfolgreich gewesen.

Kritik an Irans Verhandlungsführung

Weiter führte Sa`ar aus: „Sie nutzen diese Gespräche in der Regel, um zu täuschen, um Zeit zu gewinnen und Fortschritte zu machen – und ich glaube nicht, dass sie ihr Wesen verändert haben.“ Laut Sa`ar müsse Teheran bereit sein, die Urananreicherung im Iran aufzugeben. Diplomatie sei „kein Zauberwort, um Positionen von Staaten reinzuwaschen“, so Sa`ar gegenüber der „Bild“ und anderen Medien von Axel Springer. Er stellte fest: „Ich habe bisher kein konkretes Angebot von den Iranern gesehen, das zeigt, dass sie ihre Meinung geändert haben. Derzeit kooperieren sie nicht einmal mit der IAEA. Die Inspektion funktioniert derzeit nicht.“

Austausch mit europäischen Außenministern

Sa`ar berichtete zudem, dass er vor Beginn der Genfer Gespräche des Iran mit den Außenministern Deutschlands, Frankreichs und Großbritanniens einen Meinungsaustausch mit seinem französischen Kollegen geführt habe. Im Laufe des Tages sei möglicherweise ein Gespräch mit Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) geplant. Sa`ar betonte jedoch, er glaube nicht an die Bereitschaft des Iran, „wirklich auf die Bedenken und Erwartungen der internationalen Gemeinschaft einzugehen und das Nuklearprogramm aufzugeben, das die Welt gefährdet und Israel existenziell bedroht“.

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .


 
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet
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Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.
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