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Investitionsgipfel läutet Wirtschaftswende und Wachstum in Deutschland ein

Am Montagnachmittag findet im Kanzleramt ein Investitionsgipfel statt, der von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) als Start einer sogenannten „Wirtschaftswende“ bewertet wird. Vertreter der Initiative „Made for Germany“ diskutieren gemeinsam mit der Bundesregierung über Möglichkeiten, die Attraktivität und das Investitionsklima in Deutschland weiter zu stärken. Investitionen in Höhe von mehreren hundert Milliarden Euro stehen dabei im Fokus.

Investitionsgipfel im Kanzleramt

Im Kanzleramt kommen am Montagnachmittag Vertreter der Initiative „Made for Germany“ mit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) zusammen. Ziel des Treffens ist es, über Maßnahmen zur Verbesserung der Attraktivität des Wirtschaftsstandorts Deutschland und zur Förderung des Investitionsklimas zu beraten. Dabei stehen laut Angaben der Beteiligten Investitionen in Höhe von mehreren hundert Milliarden Euro zur Debatte.

Bundeskanzler sieht „Wirtschaftswende“ eingeleitet

Friedrich Merz betonte anlässlich des Gipfels: „Wir begrüßen das Vertrauen der Unternehmen, in den Standort Deutschland und seine Arbeitsplätze zu investieren“, so Merz laut Quelle. „Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag für mehr Wirtschaftswachstum und die Zukunftsfähigkeit des Standorts. Zugleich senden sie ein kraftvolles Signal an internationale Unternehmen, wieder stärker in Deutschland zu investieren.“ Deutschland sei „einer der attraktivsten Investitionsstandorte der Welt“, erklärte der Kanzler.

An dem Gipfel nehmen neben Friedrich Merz auch Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) und Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) teil.

Stimmen aus der Bundesregierung

Lars Klingbeil erklärte: „Wir wollen, dass jetzt massiv in die Zukunft unseres Landes investiert wird“, so Klingbeil laut Quelle. Die Initiative „Made for Germany“ bezeichnete er als einen wichtigen Beitrag. „Mit öffentlichen und privaten Investitionen bringen wir unser Land auf Wachstumskurs und sichern so Arbeitsplätze.“

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche ergänzte: Man arbeite daran, „Deutschland als Investitionsstandort noch attraktiver zu machen“, so Reiche laut Quelle.

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .


 
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet
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Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.
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