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Innenminister vermutet ortskundige Komplizen nach Sparkassen-Coup in Gelsenkirchen

Nach dem spektakulären Einbruch in eine Sparkassen-Filiale in Gelsenkirchen verdichten sich nach Einschätzung von NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) die Hinweise auf ortskundige Unterstützung für die Täter. Der Minister verweist auf mehrere Auffälligkeiten am Tatort und spricht von einer hochprofessionell agierenden Bande, deren Vorgehen penibel vorbereitet gewesen sei.

Innenminister sieht „Merkwürdigkeiten“

Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul (CDU) hält eine ortskundige Hilfestellung für die Täter des Bankeinbruchs für möglich. „Es finden sich, ganz vorsichtig gesprochen, ein paar Merkwürdigkeiten, die Hilfe für die Täter zumindest nicht unwahrscheinlich erscheinen lassen“, sagte Reul der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ (Montagsausgabe).

Maskierte Männer seien nach bisherigen Erkenntnissen aus dem benachbarten Parkhaus in die Tiefgarage der Sparkasse gelangt und von dort ins Kellergeschoss. „Wie geht das?“, fragte Reul gegenüber der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ und beschrieb ein auffällig zielgerichtetes Vorgehen.

Auffällig zielgerichtetes Vorgehen

Nach den Schilderungen des Innenministers nutzten die Täter eine bestimmte Zugangsmöglichkeit innerhalb des Gebäudekomplexes. „Sie nutzten dann eine nicht alarmgesicherte, augenscheinlich manipulierte Tür, um in einen Archivraum der Sparkasse zu gelangen. Sie setzten dort einen Kernbohrer genau an der richtigen Wand zum Tresorraum an und ließen von 3.256 Schließfächern viele ungeöffnet, von denen die meisten nicht belegt sind. Kann natürlich alles Zufall sein“, so der Minister in der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“.

Ermittler mit Großaufgebot im Einsatz

Die Besondere Aufbauorganisation (BOA) im Polizeipräsidium Gelsenkirchen ist nach Angaben von Herbert Reul durch Experten aus ganz Nordrhein-Westfalen deutlich verstärkt worden. Die Einheit umfasse mittlerweile mehr als 100 Kräfte, sagte Reul der WAZ. Er bezeichnete die Ermittlungsarbeit als „Hochreck der Kriminalistik“. Nach seinen Worten hat die Polizei es mit einer „hochprofessionellen Bande“ zu tun, die den Diebstahl penibel vorbereitet habe.

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .


 
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Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.
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