Die Bauarbeiten gegenüber vom Restaurant „Friedrich“ an der Lotter Straße in Osnabrück neigen sich langsam dem Ende zu: Für Anfang August ist die Eröffnung der neuen „Friedrich“-Läden im gegenüberliegenden Eck-Gebäude geplant. HASEPOST hatte bereits im Mai über die Pläne berichtet.

Noch wird im ehemaligen Küchenstudio an der Ecke Kirchenkamp/Lotter Straße eifrig gearbeitet um den ambitionierten Zeitplan einzuhalten. Der Osnabrücker Architekt Hanno Garthaus, der auch schon für den Umbau des ehemaligen NIL verantwortlich zeichnete, hat auch die neue Herausforderung des Inhaberpaars Felix und Nina Greiner angenommen.

Architekt Hanno Garthaus (links) und Küchenchef Sascha Lissowsky
Architekt Hanno Garthaus (links) und Küchenchef Sascha Lissowsky auf der Baustelle.
Wenn alles rechtzeitig zur Eröffnung fertig ist, befinden sich auf einer Ebene dann das Daily-Food-Restaurant „Fritz“ als kleiner Bruder vom Restaurant Friedrich, der „Friedrich-Weinladen“ sowie die „Genuss-Akademie“ des Friedrichs, in der vielfältige Koch- und Patisserie-Kurse angeboten werden.
Auf Restaurantleiter und Küchenchef Sascha Lissowsky kommen neue Herausforderungen zu, während er sich schon jetzt nicht über mangelnden Erfolg im „Stammhaus“ beklagen kann.

Mittagstisch und auch zum Mitnehmen

„Fritz“ wird täglich (außer sonntags) geöffnet haben und eine wöchentlich wechselnde Karte inklusive Mittagstisch anbieten – alle Speisen und Getränke übrigens auch zum Mitnehmen. Parallel dazu wird auch der offen mit dem „Fritz“ verbundene „Friedrich-Weinladen“ geöffnet sein und zum Stöbern, Probieren und Genießen einladen.
Die „Genuss-Akademie“ im hinteren Teil des Gebäudes wird sowohl für klassische als auch individuell konzipierte Kochkurse genutzt werden. Das erste Programm wird im Laufe der nächsten Wochen auf der neu entstehenden Internetseite und über die Social-Media-Kanäle des Friedrichs verbreitet werden.

Friedrich setzt auf Events und Meetings

Das Gesamtkonzept soll ganz bewusst Unternehmen, Gruppen, Familien und Freunde ansprechen, die im „Fritz“ feiern möchten und sich individuell konzipierte Events wünschen, die zum Beispiel auch den „Friedrich-Weinladen“, die „Genuss- Akademie“ oder auch das Restaurant „Friedrich“ mit einbeziehen. Daher sind alle drei Läden sind bewusst offen miteinander verbunden, können aber bei Bedarf jeweils durch Schiebetüren abgetrennt werden. In einem extra abgetrennten Bereich wird moderne Konferenztechnik inklusive Beamer bereitgehalten, so dass auch Firmenmeetings durchgeführt werden können.

Sommelier Sven Oetzel, Friedrich
Sommelier Sven Oetzel, der Herr der Weine in der „Friedrich“-Familie.

Handverlesene Weine und ein neuartiger „Dispenser“

Sommelier Sven Oetzel (ehemals la vie), der bereits jetzt für die hauseigene Friedrich Weinauswahl (derzeit sieben handverlesene Produkte) und die Zufriedenheit des Gäste im Stammhaus verantwortlich zeichnet, wird in der Neueröffnung eine wahre „Spielwiese“ finden. Insgesamt 350 speziell angefertigte Wandregale, die wie die gesamte Einrichtung aus Holz und anderen hochwertigen Naturmaterialien gefertigt wurden, werden von Oetzel bis zur Eröffnung mit ausgesuchten Tropfen bestückt.
Ein spezieller „Dispenser“ erlaubt es dann eine Auswahl der besten Weine exakt temperiert zu probieren.

Sushi kommt ein wenig später an die Lotter Straße

Für einige Wochen später ist die Eröffnung für das neu entstehende Sushi-Restaurant „Furittsu“ (japanisch „Fritz“) auf der gegenüberliegenden Straßenseite im ehemaligen „Kahlo“-Laden geplant, das ebenfalls zur „Friedrich“-Familie gehört.
Der japanische Sushi-Koch Jun Mita wird dort klassisches Sushi sowie auch europäisch inspirierte Varianten anbieten. Mit knapp 20 Plätzen ist die Sushi-Bar bewusst klein und familiär gehalten. Alle Speisen werden auch zum Mitnehmen angeboten. Während das „Furittsu“ ausschließlich abends geöffnet haben wird, werden ausgewählte Sushi-Spezialitäten tagsüber auch als Box im „Fritz“ erhältlich sein.
Für die Zukunft sind auch Sushi-Kurse in der „Genuss-Akademie“ geplant.

 

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