Noch ist dem ehemaligen Mode- und Schmuckladen Kahlo an der Lotter Straße nichts anzusehen, aber schon bald soll hier eine feste Adresse für Sushi-Freunde ihre Pforten öffnen.

Bereits im Juli soll das Sushi-Restaurant „Furittsu“ eröffnen. Sushi-Koch Jun Mita hat sein Handwerk von der Pike auf in Japan gelernt und lebt seit 2002 mit seiner Familie in Deutschland. Im „Furittsu“ wird er original japanische Sushi- Spezialitäten sowie auch europäisch inspirierte Varianten anbieten, heißt es in einer am Donnerstag verbreiteten Ankündigung der Betreiber.

Der Japaner ist eigentlich ein „Fritz“

„Furittsu“ ist japanisch und bedeutet „Fritz“, und das deutet schon auf den Hintergrund dieser spannenden Neueröffnung hin, denn Fritz wiederum ist die Koseform von Friedrich, und das Furitsu wird ein Teil der „Friedrich“-Familie.
Bislang war unter dem Namen „Friedrich“ das Restaurant am Fuße des Westerbergs bekannt, das vor einiger Zeit an den Standort der ehemaligen Kult-Gaststätte „Nil“ gezogen war. Geschäftsführer und „Friedrich“-Küchenchef Sascha Lissowsky soll nun aber schon bald mehr Aufgaben bekommen. Ab kommenden Monat soll es eine ganze Familie unter dem urigen Namen„Friedrich“ geben.

Friedrich Osnabrück, Lotter Straße
Früher ein Küchengeschäft, bald drei neue Läden der „Friedrich“-Familie.

Aus einem „Friedrich“ wird eine fünfköpfige Familie

Gegenüber vom Restaurant „Friedrich“ entsteht im ehemaligen Poggenpohl-Gebäude das Daily-Food-Restaurant „Fritz“ (hier ohne Übersetzung in eine fremde Sprache) als kleiner Bruder vom „Friedrich“. Direkt angebunden ist die „Friedrich-Weinhandlung“ sowie auch die „Friedrich-Genuss-Akademie“ als Kochschule des Friedrichs. Alle drei neuen Läden, die wie das„Furittsu“ dem Inhaberpaar Felix und Nina Greiner gehören, sind offen miteinander verbunden und laden so zu vielfältigen kulinarischen Events ein.


 

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