Nachdem HASEPOST am Dienstagnachmittag über die mehrmalige Verschiebung der Präsentation des neuen Imagefilms für die Stadt Osnabrück berichtete, meldete sich am Abend der Manager von Robin Schulz und erklärte die Situation aus Sicht des Künstlers.

Schulz-Manager Stefan Dabruck, den unsere Redaktion bereits in der vergangenen Woche um eine Stellungnahme gebeten hatte, meldete sich aus dem Portugal-Urlaub: „Der Grund warum die Musikrechte noch nicht geklärt sind, ist relativ einfach“, so der Manager, „die Musikrechte liegen bei sämtlichen großen Hits nicht bei Robin Schulz allein, sondern sind teilweise, zum Bespiel bei „sugar“ zwischen mehreren Autoren aufgeteilt. Da viele Textrechte z.B bei verschiedenen Autoren in den USA liegen ist es leider nicht so leicht diese zu klären.“

Anwälte der Rechteinhaber sind „relativ humorlos“

Allerdings ist man auf Seiten von Schulz weiter dabei die Angelegenheit im Sinne der Stadt zu lösen: „Wir bemühen uns seit einem Jahr dies zu klären, da Robin selbstverständlich die Musik umsonst zu Verfügung stellen würde, dies aber nicht ohne Genehmigung der anderen Autoren machen kann“. Wie schwierig diese Verhandlungen mit den international tätigen Anwälten der Rechteinhaber sind, faßte Dabruck in zwei Worten zusammen, die sind „relativ humorlos“.

Kommt Robin zur Präsentation ins Rathaus?

Ob Robin Schulz die Zeit finden wird in seiner Heimatstadt bei der Präsentation des Imagefilms dabei zu sein, ist nach Angaben seines Managers noch offen: „Eine Teilnahme für die Präsentation stellt sich als schwierig heraus, da Robins Zeitplan fast ein Jahr im Voraus fast stündlich geplant ist.“

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Illustration unter Verwendung eines Fotos von Jörg Padberg, Lizenz: CC BY-SA 3.0