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IHK zeichnet Wallenhorst als „Ausgezeichneter Wohnort für Fachkräfte“ aus

Die Gemeinde Wallenhorst darf sich ab sofort „Ausgezeichneter Wohnort für
Fachkräfte“ nennen. Die IHK Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim hat die
Kommune im Rahmen eines umfassenden Audits für ihre vorbildlichen Angebote zur Fachkräftegewinnung und -bindung ausgezeichnet. Mit diesem Zertifikat wird das Engagement der Gemeinde gewürdigt, sowohl Unternehmen als auch Fachkräften optimale Bedingungen zu bieten.

Wallenhorst lockt Fachkräfte durch gut organisierte Standortpolitik und ausgeprägter Willkommenskultur

„Wallenhorst zeigt eindrucksvoll, wie durch eine gezielte Standortpolitik und durchdachte Maßnahmen eine hohe Lebensqualität geschaffen werden kann“, erklärte Frank Hesse, IHK-Geschäftsbereichsleiter für Wirtschaftspolitik, im Rahmen der Urkundenübergabe. Einen besonderen Schwerpunkt lege die Gemeinde auf eine ausgeprägte Willkommenskultur. Neubürgerinnen und Neubürger erhalten bereits bei der Anmeldung erste Informationen, ergänzt durch Broschüren wie den „Wegweiser für alle Generationen“ oder „Sympathisch und sehenswert“. Zudem laden die regelmäßig stattfindenden Bürgerforen in allen vier Ortsteilen alle Bürgerinnen und Bürger dazu ein, Anregungen und Fragen einzubringen sowie aktuelle Entwicklungen und Vorhaben zu besprechen.

Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch gut aufgestellte Grundschulen

Ein weiteres zentrales Thema in Wallenhorst ist die Vereinbarkeit von Familie und
Beruf. Alle fünf Grundschulen der Gemeinde bieten Ganztagsbetreuung an, die von
rund der Hälfte der Schülerinnen und Schüler genutzt werden. Auch eine Ferienbetreuung während der Oster-, Sommer- und Herbstferien bietet berufstätigen Eltern zusätzliche Entlastung. Ergänzend dazu koordiniert das Familienservicebüro passgenaue Betreuungsangebote und berät Familien in allen Fragen rund um Erziehung und Betreuung. „Mit diesen Angeboten zeigt Wallenhorst, dass es nicht nur ein attraktiver Arbeitsort ist, sondern auch hervorragende Rahmenbedingungen für Familien bietet“, betont IHK-Geschäftsbereichsleiter Frank Hesse.

Integration sowie Handel und Gastronomie machen Wallenhorst attraktiv

Bürgermeister Otto Steinkamp freut sich über die Auszeichnung: „Wir sind stolz
darauf, dass Wallenhorst als besonders attraktiver Wohn- und Arbeitsort wahrgenommen wird. Die Kooperation mit anderen Kommunen, unsere vielfältigen Kultur- und Begegnungsangebote sowie die gezielte Integration ausländischer Fachkräfte sind weitere Bausteine unserer erfolgreichen Standortpolitik.“ Auch die Attraktivität des Handels und der Gastronomie stehe ebenfalls im Fokus. So unterstütze die Gemeinde den lokalen Handel durch gezielte Marketingaktionen und steigere die Attraktivität des Zentrums sowie der Ortsteile durch eine Vielzahl von Maßnahmen.

Auch in Zukunft noch viel vor

Dass die Gemeinde sich nicht auf der Auszeichnung ausruhen möchte, zeigen die Entwicklungsziele, die im Rahmen des Audits definiert wurden. Hierzu gehört die
Einführung eines Willkommenspakets für Neubürgerinnen und Neubürger ebenso wie gezielte Neubürger-Einladungen zu den Bürgerforen und das Angebot einer Informationsveranstaltung für ausländische Fach- und Arbeitskräfte in Kooperation mit der MaßArbeit. Die Auszeichnung Wallenhorsts ist bis 2028 befristet. Dann möchte sich die Gemeinde erneut dem Audit stellen, verbunden mit einer Überprüfung der Entwicklungsziele.

Unternehmen können aktiv für sich und Standort werben

Den in Wallenhorst ansässigen Unternehmen bietet die IHK an, mit dem Qualitätszeichen für ihren Standort zu werben und Fachkräfte anzusprechen. Zu diesem Zweck können die Betriebe das Logo des Projektes nutzen und sich bei Interesse an die Gemeinde Wallenhorst (Kontakt: Nils Tiedemann, nils.tiedemann@wallenhorst.de) oder die IHK wenden.

Was verbirgt sich hinter dem Audit: „Ausgezeichneter Wohnort für Fachkräfte“?

Das Audit „Ausgezeichneter Wohnort für Fachkräfte“ ist eine Initiative der IHK Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim. Mit dem Instrument möchte die IHK die Kommunen dabei unterstützen, Strategien und Maßnahmen für einen attraktiver Wohn- und Arbeitsort für potenzielle Neubürger zu entwickeln. Auf Basis eines erprobten Fragebogens mit 38 Fragen in fünf verschiedenen Handlungsfeldern können sich Kommunen zertifizieren lassen und so belegen, dass sie vorbildliche Angebote und Services für (Neu-) Bürger bereithalten. Sämtliche Städte sowie Samt- und Einheitsgemeinden in der Region Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim können das Audit bei der IHK durchlaufen. 13 von diesen haben das
Zertifikat bereits erhalten.


 
PM
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