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Gute Nachricht des Tages: GVG schließt Glasfaserausbau im Landkreis Osnabrück ab

Es ist ein weiterer wichtiger Meilenstein für die digitale Zukunft des Landkreises Osnabrück: Die GVG Glasfaser hat ihren eigenwirtschaftlichen Glasfaserausbau im Kreis am Dienstag (2. September) erfolgreich abgeschlossen, und liefert damit die Grundlage für eine zuverlässige und schnelle Internetverbindung im gesamten Landkreis Osnabrück.

Mit der Grundschule der Gemeinde Ankum nahmen Landrätin Anna Kebschull, Dr. Dominik Mayer vom Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Bauen,
Ortsbürgermeister Klaus Menke und GVG-Geschäftsführer (CEO) Thorsten Fellmann heute den letzten Glasfaseranschluss offiziell in Betrieb und feierten gemeinsam den bislang erreichten Stand des Glasfaserausbaus im Landkreis Osnabrück.

Kooperation mit dem Landkreis

Während der Landkreis Osnabrück die zukunftssichere Glasfaser mit seiner eigenen Breitbandinfrastrukturgesellschaft TELKOS und finanzieller Unterstützung durch die Bundes und Landesförderung Breitband in die besonders schlecht versorgten „weißen Flecken“ bringt, hat die GVG Glasfaser eigenwirtschaftlich – also ohne Inanspruchnahme öffentlicher Fördermittel – bereits besser versorgte „schwarze Flecken“ erschlossen. Dabei hat die GVG Gruppe nicht nur das Komplettpaket aus Vermarktung, Bau und Netzbetrieb in den schwarzen Flecken übernommen, sondern ebenso die Vermarktung und den anschließenden Netzbetrieb in den durch den Landkreis ausgebauten weißen Flecken.

Zukunftssichere Glasfaser im ganzen Landkreis

„Der Glasfaserausbau ist besonders für den ländlichen Raum zukunftsweisend. Wir engagieren uns daher mit erheblichen finanziellen und personellen Ressourcen beim geförderten Glasfaserausbau in den bisher unterversorgten Gebieten. Mit der GVG Glasfaser haben wir einen zuverlässigen und innovativen Partner an unserer Seite, mit dessen Hilfe wir den geförderten Glasfaserausbau optimal voranbringen und damit die digitale Zukunft unseres Landkreises sicherstellen“, unterstreicht Osnabrücks Landrätin Anna Kebschull.

Glasfaser auch für die „grauen Flecken“

GVG Glasfaser Geschäftsführer Thorsten Fellmann kündigte im Zuge der nun abgeschlossenen Arbeiten an, dass das Unternehmen plane auch die „grauen Flecken“ im Landkreis Osnabrück mit ultraschneller Glasfaser zu versorgen. „Graue Flecken“ bezeichnen solche Gebiete, die zwar mit mindestens 30 MBit/s, aber weniger als 200 MBit/s (symmetrisch) beziehungsweise 500 MBit/s (im Download) versorgt sind.

„Gemeinsam mit dem Landkreis wollen wir die Region möglichst flächendeckend
mit zukunftssicheren Gigabit-Glasfaser-Anschlüssen versorgen. Wir beteiligen uns bereits
aktiv an der entsprechenden Ausschreibung“, so Fellmann.

Glückwünsche von Wirtschaftsminister Tonne

„Ich gratuliere dem Landkreis Osnabrück und der GVG Glasfaser zu dieser fruchtbaren Kooperation, bei der es ausschließlich Gewinner gibt. Die enge Verzahnung zwischen Wirtschaft und öffentlicher Hand beim wichtigen Thema Glasfaserausbau bringt das Land Niedersachsen – und ganz Deutschland – in puncto Digitalisierung entscheidend voran.“ Diese Glückwünsche richtete Dr. Dominik Mayer, Referatsleiter im niedersächsischen Wirtschaftsministerium, den Beteiligten vom Wirtschaftsminister Grant Hendrik Tonne aus.

Auch Thorsten Fellmann ist stolz auf die bereits erreichten Meilensteine – und kündigt weitere Anstrengungen in puncto Glasfaserausbau an: „Wir werden auch weiterhin alles daransetzen, Haushalte, Unternehmen und öffentliche Einrichtungen mit ultraschnellen und preisgünstigen Glasfaseranschlüssen unserer Marken nordischnet und teranet an die digitale Zukunft anzuschließen.“


 
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