Es passieren jeden Tag viele schlimme Dinge – aber auch viele gute. Leider schaffen es die schönen Nachrichten viel zu selten in die Presse. Das wird sich jetzt ändern, denn die HASEPOST berichtet nicht mehr nur an Weihnachten, sondern jeden Tag über mindestens eine „Gute Nachricht“ aus aller Welt.

Der Hund ist des Menschen bester Freund – auch in England. Doch leider nutzen skrupellose Geschäftemacher die Tierliebe vieler Menschen aus und verkaufen viel zu junge oder kranke Welpen und Katzenbabies aus reiner Gier.

In England soll solchen Machenschaften ein Riegel vorgeschoben werden. Noch ist das Gesetz nicht verabschiedet, aber die Regulierung ist in Arbeit und die Regierung bittet die Bevölkerung um Mitarbeit am Gesetzgebungsprozess.

In Deutschland nur eine Ordnungswidrigkeit

Zukünftig soll es auf der Insel „Third Parties“ – also Zwischenhändlern zwischen lizensierten Züchtern und Endkunden – verboten sein mit jungen Hunden oder Katzen, jünger als 6 Monate, zu handeln. In Deutschland ist es lediglich eine Ordnungswidrigkeit, wenn Tierbabies früher als acht Wochen von ihren Müttern getrennt werden und zu Handelsware werden.