Angesichts der aktuellen Entwicklungen an Elite-Universitäten in den Vereinigten Staaten setzen sich die Grünen für ein Nothilfeprogramm für Studierende aus den USA ein. In einem Antrag zur Bundestagssitzung am Donnerstag fordern sie unter anderem Maßnahmen zum Schutz von Wissenschaftsfreiheit und bedrohten Forschungsdaten. Die „Rheinische Post“ berichtet darüber in ihrer Mittwochsausgabe.
Grüne fordern umfassendes Nothilfeprogramm
Im Antrag der Grünen-Bundestagsfraktion wird ein umfassendes Nothilfeprogramm für US-Studierende gefordert, die ihr Studium aufgrund der aktuellen Situation nicht fortsetzen können. Forschungspolitische Sprecherin Ayse Asar erklärte gegenüber der „Rheinischen Post“: „Wir fordern ein umfassendes Nothilfeprogramm für Studierende, die aufgrund der aktuellen Lage ihr Studium nicht fortsetzen können.“ Ziel sei es laut Ayse Asar, „Deutschland und Europa als Bastionen der Wissenschaftsfreiheit auszubauen“.
Perspektiven für Wissenschaftler gefordert
Neben der Unterstützung für Studierende setzen sich die Grünen in dem Antrag dafür ein, Wissenschaftlern auf allen Stufen „echte Perspektiven“ zu bieten. Damit sollen langfristige Karrierewege und Entwicklungsmöglichkeiten für Forschende in Deutschland und Europa geschaffen werden.
Schutz von Forschungsdaten
Ein weiterer zentraler Punkt des Antrags ist laut „Rheinischer Post“ die Forderung nach einem Sofortprogramm zur Sicherung bedrohter Datenbestände, insbesondere in der Klima-, Nachhaltigkeits- und Gesundheitsforschung. Ayse Asar betonte: „Der Verlust dieser einzigartigen und oft unwiederbringlichen Daten hätte verheerende Auswirkungen auf unser aller Leben“, warnte sie gegenüber der „Rheinischen Post“.
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