Der G20-Gipfel in Johannesburg ist am Sonntagmorgen mit Beratungen über wichtige Rohstoffe und Künstliche Intelligenz fortgesetzt worden. Es handelt sich um die dritte und letzte inhaltliche Arbeitssitzung der Staats- und Regierungschefs vor der Abschlusssitzung am Mittag. Bereits am ersten Tag hatten sich die Teilnehmer auf eine gemeinsame Abschlusserklärung geeinigt, die unter anderem Hilfen für ärmere Staaten und einen Appell zu Frieden in weltweiten Konflikten enthält.
Letzte Arbeitssitzung zu Rohstoffen und Künstlicher Intelligenz
In Johannesburg setzen die Staats- und Regierungschefs der G20 ihre Beratungen fort. Am Sonntagmorgen stand eine weitere inhaltliche Runde auf der Tagesordnung, in der es um die Themen wichtige Rohstoffe und Künstliche Intelligenz ging. Es ist die dritte und letzte inhaltliche Arbeitssitzung vor der geplanten Abschlusssitzung am Mittag.
Abschlusserklärung mit Hilfszusagen und Friedensappell
Bereits am ersten Gipfeltag hatten sich die größten Industrie- und Schwellenländer auf eine Abschlusserklärung verständigt. Dem Papier zufolge wollen die teilnehmenden Staaten den ärmeren Ländern der Welt im Kampf gegen Schulden helfen. Zudem rufen die Staats- und Regierungschefs mit Blick auf die weltweiten Konflikte zu einem „gerechten, umfassenden und dauerhaften Frieden“ auf.
Boykott der USA und Debatte über Ukraine-„Friedensplan“
Obwohl die USA den Gipfel boykottieren, sorgt US-Präsident Donald Trump bei dem Zusammentreffen für den meisten Gesprächsstoff. Grund dafür ist der „Friedensplan“ der Vereinigten Staaten für die Ukraine, der nach Angaben aus der Abschlusserklärung alles andere überschattet. Trump und seine Regierung fehlen in Südafrika, weil er der südafrikanischen Regierung schwere Repressionen gegen weiße Farmer vorwirft.
Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .