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FDP will EU-Verbot von Verbrennermotoren aufheben

Die FDP möchte das geplante Verbot von Verbrennermotoren in der EU ab 2035 kippen. Sie sieht darin eine Gefahr für Tausende von Arbeitsplätzen und hält es wirtschaftspolitisch für unsinnig. Mit dieser Forderung unterstützt sie die Position von CDU und CSU.

FDP strebt Rücknahme des Verbrennerverbots an

Bijan Djir-Sarai, Generalsekretär der FDP, äußerte in der „Bild“-Samstagausgabe entschieden: „Das Verbot muss weg. Es gefährdet abertausende Arbeitsplätze in Deutschland und ist wirtschaftspolitisch unsinnig.“ Mit diesem Statement greift er die Forderung von CDU und CSU auf, das Verbot des Verbrennungsmotors rückgängig zu machen. Eine Selbstsabotage der eigenen Spitzentechnologie hält Djir-Sarai für falsch. „Der Schaden, den die CDU-Politikerin Frau von der Leyen verursacht hat, werden wir rückgängig machen.“

Der „European Green Deal“ und die Folgen

Das Verbot der Verbrennungsmotoren wurde als Teil des „European Green Deal“ verabschiedet. Dieser soll laut Wissenschaftlern dazu beitragen, dass die EU sich nahezu auf den Weg zur Begrenzung der Erderwärmung auf etwas mehr als zwei Grad begibt, statt auf einen Pfad, der zu einer Erderwärmung von mehr als vier Grad geführt hätte. Zusätzlich zum Verbot von Verbrennern enthält der Deal einen neuen EU-Emissionshandel für Gebäude und Verkehr, der das Fahren von Verbrennern ab 2027 deutlich verteuern dürfte.

Positionen von IPCC und IEA

Der Weltklimarat (IPCC) sieht effizientere Fahrzeuge als eine Möglichkeit, um weltweit kostensparend etwa eine Tonne CO2-Äquivalente pro Jahr zu sparen. Das Potential von rein elektrischen Fahrzeugen wird vom IPCC etwas geringer eingeschätzt, wobei keine Kostenschätzung abgegeben wird. Die Internationale Energieagentur (IEA) rechnet zudem damit, dass bis 2030 mindestens 60 Prozent der verkauften Autos elektrisch angetrieben sein sollten, um die 1,5-Grad-Schwelle des Pariser Klimaabkommens einhalten zu können.

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .


 
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Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.
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