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Experte ist sich sicher: Gefangenenaustausch hätte Nawalnys Tod verhindern können

Der Sicherheitsexperte Peter Neumann ist der Meinung, dass der Tod des Kreml-Kritikers Alexej Nawalny hätte vermieden werden können. Er sieht die Verantwortung bei Wladimir Putin und dem russischen Regime. Gleichzeitig mahnt er die Bundesregierung zur Vorsicht.

Gefangenenaustausch ist üblich

Der bekannte Sicherheitsexperte Peter Neumann behauptet, dass der Tod von Alexej Nawalny hätte durch einen Gefangenaustausch verhindert werden können. Er erklärte in einem Interview bei RTL: „Es gab ja immer wieder solche Gefangenenaustausche.“ Dies sei nicht nur zwischen verfeindeten Staaten, sondern „sogar zwischen dem Westen und Russland“ üblich.

Vorsichtsappell an die Bundesregierung

Neumann warnt die Bundesregierung jedoch vor voreiligen Aktionen: „Man darf nicht vergessen: Der Tiergarten-Mörder war ein rechtskräftig verurteilter Mörder, und deswegen glaube ich, ist es schon in Ordnung, wenn sich die Bundesregierung da vorsichtig verhält und alles miteinander abwägt.“

Russland und die Verantwortung Putins

Trotz seiner Ernsthaftigkeit weist der Sicherheitsexperte die Verantwortung für Nawalnys Tod wiederholt dem russischen Regime und Präsident Wladimir Putin zu. „Das Regime ist auf jeden Fall verantwortlich, entweder direkt oder indirekt“, sagte er und fügte hinzu: „Und es gibt auch Hinweise darauf, dass die Russen immer stärker gegen Dissidenten und Deserteure vorgehen. Das Signal ist, glaube ich, ein Abschreckungssignal.“

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet
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Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.
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