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Evakuierung steht: Bombe soll nun im Hafenbecken entschärft werden

Der Kampfmittelräumdienst hat seine Arbeit im Schlick des Stichkanals, zwischen Schleuse Haste und der Brücke der Römereschstraße aufgenommen.

Update 13:05: Die Stadt Osnabrück hat mitgeteilt, dass die Bombe geborgen werden konnte. Der Sprengmeister prüft nun eine Entschärfung auf dem Schiff oder alternativ am Ufer des Kanals.

Um kurz nach 12 Uhr stellte das Lagezentrum fest, dass alle Bewohner das Evakuierungsgebiet verlassen haben und gab das OK für die Sprengmeister um die Bombe im Hafen zu entschärfen. Gelingt dies nicht, ist eine Sprengung – womöglich im Kanal selbst – notwendig.

Evakuierungsgebiet musste kontrolliert werden

Mit etwa einer Stunde Verspätung – geplant war 9 Uhr – waren alle Bereiche des Evakuierungsgebiets abgesperrt und es konnte eine Kontrolle auf Evakuierungs-Muffel durchgeführt werden.

Inzwischen ist der Verkehr in Teilen von Osnabrück vollends zum Erliegen gekommen, nicht nur auf der direkt betroffenen Natruper Straße, die als Umleitungsstrecke für Teile der Pagenstecherstraße fungiert. Hintergrund ist ein schwerer Unfall auf der Autobahn A1, der zusätzlichen Verkehr in die Stadt führt, auf der Suche nach einer Umfahrungsmöglichkeit des Staus auf der Autobahn.


 
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