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EU-Kommissar warnt vor russischem Angriff und fordert Aufrüstung

Der neue EU-Verteidigungskommissar Andrius Kubilius hat eindringlich vor einem möglichen Angriff Russlands auf EU-Staaten gewarnt und appelliert an eine raschere Rüstungsproduktion. Laut Kubilius ist die europäische Verteidigungsfähigkeit aktuell nicht ausreichend, um einem potenziellen Angriff effektiv begegnen zu können.

Warnung vor russischer Bedrohung

Andrius Kubilius, neuer EU-Verteidigungskommissar, äußerte sich besorgt über die gegenwärtige Sicherheitslage in Europa. In einem Interview mit dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Freitagausgaben) machte er deutlich: „Um ehrlich zu sein, sind wir nicht ausreichend auf einen Angriff vorbereitet.“ Seinen Angaben zufolge sei es notwendig, die Rüstungsproduktion in Europa zu beschleunigen, um die in den Nato-Plänen geforderten Fähigkeiten zu erreichen. Dies könne jedoch Jahre in Anspruch nehmen.

Geheimdienstinformationen und Rüstungsproduktion

Kubilius betonte die Bedeutung von Geheimdienstinformationen, die darauf hinweisen, dass Russland bis 2030 in der Lage sein könnte, EU-Staaten anzugreifen. „Experten sagen, dass Russland mittlerweile mehr Panzer produziert als an der Front einsetzt“, so Kubilius weiter. Vielmehr würden unzählige Panzer eingelagert, was Fragen hinsichtlich der russischen Absichten aufwirft. Obwohl konkrete Pläne Russlands nicht bekannt sind, hält Kubilius Vorsorge für entscheidend: „Es ist wichtig, auf den Ernstfall vorbereitet zu sein, vor dem die Geheimdienste warnen.“

Spekulationen über Putins Pläne

Der EU-Verteidigungskommissar fragte sich, was der russische Präsident Wladimir Putin plane und warum Russland seine militärischen Kapazitäten derart aufbaue. „Wir können darüber nur spekulieren“, sagte Kubilius. Diese Unsicherheiten unterstreichen seiner Meinung nach die Notwendigkeit, die europäischen Verteidigungsbemühungen zu intensivieren und sich auf potenzielle Bedrohungen vorzubereiten.

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .


 
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Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.
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