Partei- und Fraktionsvorsitzender der Europäischen Volkspartei will den europäischen Binnenmarkt stärken und setzt auf Investitionen in Zukunft und Innovation. In Berlin kritisierte er national abgeschottete Märkte bei Finanzdienstleistungen und im Energie-Binnenmarkt und warb dafür, die Kräfte des Binnenmarktes freizulegen.
Stärkung des Binnenmarkts
Partei- und Fraktionsvorsitzender der Europäischen Volkspartei Manfred Weber (CSU) will den europäischen Binnenmarkt stärken. „Wir müssen die Kraft des eigenen Binnenmarktes freilegen“, sagte er am Mittwoch in Berlin.
In den 80er-Jahren habe dieser viel Wohlstand gebracht. Bei den Finanzdienstleistungen und beim Energie-Binnenmarkt habe man hingegen bisher noch keinen europäischen Markt — es seien stattdessen „national abgeschottete Märkte“, so Weber. „Wenn wir die Kräfte freilegen, können wir viel Wachstum aus uns selbst heraus schaffen.“
Investitionen und Innovation
In die Zukunft müsse investiert werden. „Europa muss durchstarten bei Innovation“, sagte der EVP-Chef. Nur so könne Europa als Wohlstandsraum der Welt erhalten werden.
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