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EnBW nimmt neuen Schnellladestandort für E-Autos in Bramsche in Betrieb

Seit kurzem hat Bramsche einen weiteren öffentlichen Schnellladestandort für Elektroautos, betrieben vom Energieunternehmen EnBW. Dieser steht am hagebaumarkt in Meyers Tannen 24 und ergänzt das EnBW HyperNetz.

In Bramsche stehen Kundinnen und Kunden vier hochmoderne Ladepunkte mit einer Leistung von bis zu 150 Kilowatt zur Verfügung. Je nach Aufnahmeleistung ihres Fahrzeugs können Autofahrerinnen und -fahrer damit in nur zehn Minuten Strom für 100 Kilometer Reichweite laden. So lädt das Auto während des Einkaufs ausreichend Energie für die Alltagsfahrten der nächsten ein bis zwei Wochen. Wie alle ihre Ladepunkte betreibt die EnBW auch jene in Bramsche mit 100 Prozent Ökostrom.

Bequeme Lademöglichkeit

„Unser engmaschiges Schnellladenetz ermöglicht es Fahrerinnen und Fahrern ihr E-Auto dort zu laden, wo es schnell weitergehen soll oder wo das Fahrzeug sowieso steht: auf Raststätten entlang der Autobahn, im urbanen Raum oder direkt auf dem Parkplatz im Handel“, sagt Volker Rimpler, Leiter Bau & Rollout E-Mobilität bei der EnBW. Das Energieunternehmen verdichtet deutschlandweit sein Schnellladenetz, wie hier in Bramsche. Damit macht die EnBW es allen Autofahrerinnen und -fahrern möglich, E-Mobilität bequem und überall zu nutzen – auch ohne eigene Wallbox zuhause.

EnBW betreibt größtes Schnellladenetz Deutschlands

Bis 2030 sollen insgesamt 130.000 bis 150.000 ultraschnelle Ladepunkte den Gesamtbedarf an öffentlicher Ladeinfrastruktur in Deutschland abdecken. Die EnBW möchte bis dahin rund 30.000 solcher Schnellladepunkte bereitstellen. Dafür kooperiert sie mit mehreren Partnern und investiert jährlich etwa 200 Millionen Euro.

Mit mehr als 1.000 Schnellladestandorten betreibt die EnBW bereits heute das größte Schnellladenetz Deutschlands. Dort können bundesweit mehr als 3.500 Autos gleichzeitig laden.

PM
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