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Drohnenalarm: Ermittlungen wegen Flugobjekten über Industrieanlagen gestartet

Ermittlungen wegen auffälliger Lichter am Himmel im Bereich Stade wurden eingeleitet, wie das niedersächsische Innenministerium mitteilte. Es wird nicht ausgeschlossen, dass diese in Zusammenhang mit ähnlichen Vorfällen im nahegelegenen Brunsbüttel stehen, wo unbekannte Flugobjekte gesichtet wurden.

Ermittlungen in Niedersachsen

Im niedersächsischen Stade werden laut Innenministerium Ermittlungen wegen auffälliger Lichter am Himmel durchgeführt. Diese könnten von Flugobjekten stammen, erklärte eine Sprecherin des Ministeriums gegenüber der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. „Um welche Art von Flugobjekten es sich tatsächlich handelt, ist Gegenstand noch andauernder Ermittlungen“, so die Sprecherin weiter. Diese Vorfälle finden seit Mitte August 2024, hauptsächlich in der Nacht, statt.

Unbekannte Flugobjekte in Brunsbüttel

Nur etwa 40 Kilometer Luftlinie entfernt, in Brunsbüttel, wurden ebenfalls unbekannte Flugobjekte gesichtet, die „mit sehr hoher Geschwindigkeit und ungewöhnlichen Flugmustern“ aufgefallen waren, so die Staatsanwaltschaft Flensburg im Innen- und Rechtsausschuss des Landtags Schleswig-Holstein. Die Flugobjekte wurden vor allem über der kritischen Infrastruktur beobachtet, darunter ein LNG-Terminal, Schleusen, ein abgeschaltetes Atomkraftwerk und der Nord-Ostseekanal.

Mögliche Zusammenhänge

Aufgrund der zeitlichen und örtlichen Nähe könne ein Zusammenhang zwischen den Vorkommnissen in Stade und Brunsbüttel nicht ausgeschlossen werden, so das niedersächsische Innenministerium. Es werde ein länderübergreifender Austausch auf Basis der bislang vorliegenden Erkenntnisse durchgeführt, vor allem mit Schleswig-Holstein. Die betroffenen Polizeibehörden seien sensibilisiert und hätten bestimmte Maßnahmen ergriffen, zu denen jedoch aus einsatztaktischen Gründen keine näheren Angaben gemacht werden könnten.

Ermittlungen wegen möglicher Agententätigkeit

Es besteht der Verdacht, dass die unbekannten Flugobjekte ausländische Militärdrohnen sein könnten. Die Staatsanwaltschaft Flensburg ermittelt deshalb wegen des Verdachts auf strafbare Agententätigkeit zu Sabotagezwecken. Die Drohnenüberflüge über Brunsbüttel dauern laut Staatsanwaltschaft an, sind in letzter Zeit jedoch weniger intensiv geworden.

durch KI bearbeitet, .


 
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet
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Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.
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