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Dax startet Woche mit leichten Gewinnen und Zurückhaltung

Zum Wochenstart verzeichnete der Dax nur geringe Bewegungen und schloss mit einem leichten Plus von 0,1 Prozent bei 22.271 Punkten. Während Airbus und Fresenius Medical Care zu den Gewinnern zählten, mussten unter anderem Rheinmetall, Continental und die Deutsche Börse Kursverluste hinnehmen. Am Markt standen insbesondere Übernahme-News und Quartalszahlen im Mittelpunkt des Interesses.

Verhaltener Wochenauftakt beim Dax

Der deutsche Leitindex Dax zeigte sich am Montag zurückhaltend und beendete den Xetra-Handel mit 22.271 Punkten, was einem Anstieg um 0,1 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag entspricht. Die Kursliste wurde angeführt von den Aktien von Airbus, Fresenius Medical Care sowie Fresenius. Am unteren Ende fanden sich die Titel von Rheinmetall, Continental und der Deutschen Börse wieder.

Marktanalysten sehen selektive Käufe

Andreas Lipkow, Marktanalyst, erklärte gegenüber der Nachrichtenagentur: „Keine politischen Nachrichten scheinen derzeit gute Nachrichten zu sein und verleiten die Investoren, selektiv bei den Unternehmen im Dax zuzugreifen.“ Im Fokus stünden daher insbesondere die Aktien von Airbus und Merck. „Beide Unternehmen standen heute durch Nachrichten im Blickpunkt der Marktteilnehmer.“ Wie berichtet wurde, gab es zu Airbus und Merck Meldungen über milliardenschwere Übernahmen.

Auch die Automobilbranche profitierte laut Lipkow von aktuellen Entwicklungen: „Die Automotivebranche profitiert zum einen von der geplanten Übernahme des Automobilzulieferers Toyota Industries durch Toyota Motor und den Quartalszahlen von Traton SE.“ Auf der Verliererseite stünden hingegen Versicherer und Versorgungstitel. „Defensive Branchen sind derzeit weniger gefragt. Wenn die Investoren wieder in den Markt zurückkommen, soll sich dies auch für sie lohnen. Deswegen stehen zyklische Branchen und Technologiewerte im Fokus“, so Lipkow weiter.

Währungen und Rohstoffe mit gemischter Tendenz

Der Euro zeigte sich am Montagnachmittag leicht fester und kostete 1,1380 US-Dollar. Der Gegenwert eines US-Dollar lag bei 0,8787 Euro. Beim Goldpreis setzte sich ein leichter Aufwärtstrend fort: Für eine Feinunze wurden am Nachmittag 3.322 US-Dollar gezahlt, was einem Plus von 0,1 Prozent entspricht. Umgerechnet lag der Preis damit bei 93,87 Euro pro Gramm. Deutlich nach unten ging es hingegen beim Ölpreis: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent notierte am Montagnachmittag gegen 17 Uhr bei 65,60 US-Dollar und damit 127 Cent beziehungsweise 1,9 Prozent unter dem Niveau des vorherigen Handelstags.

durch KI bearbeitet, .


 
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet
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Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.
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